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 Betreuungsgeld

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Montreal




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Alter: 57
Anmeldungsdatum: 17.08.2008
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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 13:14    Betreuungsgeld Antworten mit ZitatNach oben

Zum Thema gibt es eine

Zitat:
In Norwegen wurde 1998 ein Betreuungsgeld eingeführt.[3] Es wird oft in Kombination mit einem Kindergartenplatz genutzt. In den ersten drei Jahren nach der Einführung erhielten es fast 80% der Eltern; in den nächsten neun Jahren sank der Anteil auf 58 Prozent.[13] Es wird laut Angaben von Arni Hole, Generaldirektorin im norwegischen Ministerium für Kinder und Gleichstellung, in der Variante eines völligen Verzichts auf den Kindergartenbesuch nahezu ausschließlich von Unterschicht- und Einwandererfamilien genutzt.[


Ziemlich genau das Gegenteil des was Sarrazin (um es auf den Punkt zu bringen) fordert. Da ca. 2/3 aller ethnisch-europäischen Frauen aber nur ein kleiner Teil der Migrantinnen arbeitet, ist ja klar wo dieses Geld hingehen wird.

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Lotte




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Anmeldungsdatum: 05.03.2009
Beiträge: 8251
Wohnort: wilder Süden


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 14:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das Ganze ist eine Katastrophe. Denn es sorgt für zusätzliche Probleme. Gerade was den Spracherwerb angeht, kommen dann wohl in Zukunft immer mehr Kinder in die Schule, ohne ein Wort Deutsch zu können.
Ganz davon abgesehen, dass Kindergärten auch einen großen erzieherischen Einfluss haben - und gerade in Unterschicht- und Einwandererfamilien ist dieser notwendig, weil Kinder sonst komplett in einer fremden Kultur aufwachsen.

"Geförderte Desintegration" nenne ich das!

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Gruß,
Lotte

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Locke






Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 1789


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 16:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das ist tatsächlich eine Katastrophe. Schon heute kommen in Großstädten Kinder in die Schule, die nicht, unzureichend oder falsch sozialisiert sind (z.B.Lehrerinnen/Frauen werden nicht als Autoritätsperson geachtet), kaum deutsch sprechen und so ganze Grundschul-Klassen nach unten ziehen, da sie - langeweilebedingt - oft nur stören.

Eigentlich dachte ich ja, man wollte diesen schlimmern Zuständen begegnen und den Kindern eine Chance eröffnen. Was wird passieren: Noch mehr Kinder werden bis 6 zu Hause bleiben und haben es dann sehr schwer, alles aufzuholen. Holen sie es nicht auf, gibt das die nächste Gruppe Bildungsversager. Und warum? Weil man ganz falsche Impulse setzt und auch zu viel Rücksuicht auf Mittelschicht-Muttis nimmt, die Kindererziehung als Projekt betrachten. Alle Kinder, deren Mütter mangels Bildung oder der Überarbeitung mit vielen Kindern geschuldet oder rein aus Nachlässigkeit dies nicht können, haben weniger Chancen.

Auch ein Weg, "nach unten" dicht zu machen.

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Amavida






Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 1891


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 17:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wie heißt doch gleich die Partei, die so scharf darauf ist?
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Llana






Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 4011
Wohnort: auf dem siebten Hügel obenang


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 18:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ob die Alimentierung gewisser Bevölkerungsgruppen auch mit so etwas was zu tun hat?!?:

Zitat:
...Am heftigsten stiegen die Spitzensteuersätze zwischen 2000 und 2010 im Vereinigten Königreich (von 40 Prozent auf 50 Prozent) und Schweden (von 51,5 Prozent auf 56,4 Prozent)....

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Wer-in-Europa-am-wenigsten-Steuern-bezahlt/story/19371785

Aber augenblicklich sieht man ja auf PI einen glücklichen islamischen Lagerarbeiter
inmitten seiner selbstproduzierten bekopftuchten Kindergruppe, die vielleicht bald direkt
ab Babyalter zu Hause bleiben darf und sich aufs Kopftuchproduzieren vorbereiten.
Also alles bester Ordnung. Lagerarbeiter geht immer. Ist doch auch wertvolle Fachkraft.
Zur Not auch im Gemüsehandel.

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MfG, L

Wenn Gutmenschen-Cretins agieren, gibt's früher oder später Tote und Verletzte.

Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein (Mahatma Ghandi)

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Llana






Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 4011
Wohnort: auf dem siebten Hügel obenang


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 18:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das Betreuungsgeld hat aber noch einen extremen Vorteil:
Die erhöhte Zahl behinderter Kinder durch Inzucht-Ehen braucht nicht auf die
Strasse und in die Schule/Reha.
Damit wird kein unnötig schlechtes Bild auf den Islam geworfen.














(nur sicherheitshalber: das was nat. hochironisch)

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Lotte




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Anmeldungsdatum: 05.03.2009
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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 19:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nun ja, es dürfte schwierig sein, alle Kinder in einen Ganztagshort zu zwingen. Ich als Mutter würde mich auch wehren - man bekommt nicht Kinder, um sie dann bis auf 1-2 Stunden täglich von fremden Menschen erziehen zu lassen. Es ist das natürliche Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen. Und es ist nicht in Ordnung, das allen zu nehmen, weil ein Teil es nicht gebacken bekommt.

Allerdings würde ich mir wünschen, dass eine Kindergartenpflicht ab 3 Jahren eingeführt wird. Dann sind nämlich auch die Kleinen zumindest halbtags in deutschsprachigem Umfeld. Und in den meisten KiGa lernen die Kleinen auch schon erste fertigkeiten, die sie für die Schule benötigen.

Das Betreuungsgeld wurde aber, wenn ich mich richtig erinnere, vor allem deshalb eingeführt, weil zu wenig Kindergartenplätze zur Verfügung stehen und die Länder sich den Komplettausbau nicht leisten können.

Die Maßnahme ist ganz falsch jedenfalls. Denn es können eh nur die nutzen, die den ganzen Tag zu Hause sind. Und damit die ganze sozialproblematische Schicht. Und gerade in diesen Bevölkerungsgruppen wäre eine Teilbildung auf staatlichem Wege wünschenswert.

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Lotte

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Locke






Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 1789


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BeitragVerfasst am: 04.04.2012 22:15    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bei der Kindergartenpflicht ab 3 bin ich bei Dir.

Das Problem ist doch: Wenn es zu viele nicht gebacken bekommen, leiden ab 6 spätetens ALLE darunter. Das führt dann zu einem nicht mehr durchlässigen mindestens 2-Klassen-Schulsystem, weil die Ersatzschulen - schon jetzt ist da die Nachfrage i.d.R. größer als das Angebot - aus dem Boden sprießen, in die alle ihren Nachwuchs bringen, die es sich gerade noch so leisten können.

Und nach der Schule?
Irgendwann muss vielleicht das eigene Kind dann die Bröckelchen aufkehren: Als Steuerzahler, als derjenige, dessen Eigentum nicht mehr sicher ist, oder als - Opfer.

Mein ja nur.

Ok, genug der düsteren Zukunftssichten. Sad

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Lotte




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Beiträge: 8251
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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 00:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Richtig, Locke, es entwickelt sich schon in die Richtung.

Bislang waren die Einzugsgebiete für die Grundschule und die Hauptschule wesentlich - man konnte sein Kind nicht an einer anderen Schule unterbringen, wenn einem die Schule vor Ort nicht passte.
Und natürlich profitierte davon das Privatschulwesen. Denn mal ganz ehrlich: wer möchte sein Kind an einer Brennpunktschule mit hoher sozialer Problematik wissen? Wesentlich für die Entwicklung eines Individuums sind ja nicht nur Lehrer und Wissenserwerb, sondern vor allem auch das Umfeld, genauer gesagt die peer group.

In Baden Württemberg ist nun die Bindung an die Einzugsgebiete weggefallen. Ein Kind kann nun auch eine andere Hauptschule beispielsweise besuchen.

Aber als Lösung sehe ich das nicht! Es führt nur zu noch mehr Separation der Schichten und dazu, dass manche Schulen vor Anmeldungen platzen und andere nur spärlich besucht werden. Wobei gerade die Familien, die sich eh nicht um ihre Kinder kümmern, sich auch nicht die Mühe machen werden, eine geeignete Schule zu suchen, sondern ihre Kinder aus Bequemlichkeit weiterhin an der nächstgelegenen Schule einschulen werden.

Geplant ist in manchen Bundesländern auch die konsequente Ganztagsbeschulung.
Nun ja, wenn man dann sein Kind nur noch 2 Stunden am Tag sieht, warum sollte man dann überhaupt noch Kinder bekommen? Und hier rede ich jetzt von den Eltern, die Mühen nicht scheuen würden und ihr Kind gut erziehen möchten.

Ganz ehrlich fällt mir auch keine schlaue Lösung für das Schulwesen ein, wie ich es auch drehe und wende.

Aber ich halte die Frühförderung auch für extrem wichtig (v.a. wegen der Sprache).
Die meisten Eltern schicken ihre Kinder heutzutage eh in den Kindergarten.
Hier eine Pflicht einzuführen, dürfte tatsächlich am vielversprechendsten sein.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 00:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nur mal so ganz am Rande bemerkt:

Unser Kind war und ist ein Wunschkind. "Erziehungs-" und "Kindergeld" sind zwar ganz nette staatliche Mittel, sind aber keineswegs essentiell für uns. Und überhaupt keine Motivation gewesen, Nachwuchs zu bekommen.

Um aber eines klar zu machen: Wir gehören nicht dem Kreis derer in unserer Gesellschaft an, die sich als "privilegiert" bezeichnen könnten. Denn wir legen uns für jeden Euro "krumm" - wir arbeiten für unser Geld und lassen es nicht für uns arbeiten.

Wir sehen eben nicht staatliche Transferleistungen als Gewinn an, sondern "Kind und Kegel". Familie gründen ist kein Geschäft, sondern ein Bedürfnis.

Unter Berücksichtigung dieser (letztlich ganz subjektiven) Grundprämisse halte ich die hier diskutierte "Herdprämie" für einen vollkommenen Fehlschuss.

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Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.

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Amavida






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Beiträge: 1891


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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 10:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lotte » hat folgendes geschrieben:
Geplant ist in manchen Bundesländern auch die konsequente Ganztagsbeschulung.
Nun ja, wenn man dann sein Kind nur noch 2 Stunden am Tag sieht, warum sollte man dann überhaupt noch Kinder bekommen? Und hier rede ich jetzt von den Eltern, die Mühen nicht scheuen würden und ihr Kind gut erziehen möchten.


Lotte, ich glaube, das siehst Du etwas zu schwarz. Mir scheint, die Vorteile der Ganztagsschule überwiegen die eventuellen Nachteile. Vorab: Ich schreibe aus eigener Erfahrung als Schülerin in den USA.

Vorteil Nr. 1 besteht darin, dass jedes Kind ein warmes Mittagessen bekommt (wenn die Finanzierung vernünftig geregelt ist). Vorteil Nr. 2: Wir hatten an jedem Nachmittag noch Unterricht, aber auch eine Leerstunde unter Aufsicht, um in Ruhe Schularbeiten zu machen. Vielen Schülern fehlt zu Hause diese Möglichkeit. Schulende war zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, ich glaube, genau dazwischen.

Wie sieht das hierzulande beim Halbtagsschüler aus? Der ist zwar ab ca. 13.30 (+/- 15 Minuten) zu Hause und isst vielleicht bei Muttern, wenn sie nämlich nicht arbeitet. Ansonsten gibt es irgendetwas Magenfüllendes. Wenn er sich dann an die Schularbeiten setzt, könnte er zwischen 16.00 und 17.00 damit fertig sein (so war's bei mir als deutscher Gymnasiastin). Ähnlich wäre die Zeiteinteilung bei einer Ganztagsschule mit Übernahme des Unterrichtsanteils der heutigen Halbtagsschule. Einen besonderen Vorteil sehe ich nicht darin, alle Hausaufgaben zu Hause machen zu können, wo allenthalben Ablenkungen locken.

Die verfügbare Zeit für das Zusammenleben mit der Familie bliebe gleich.

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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 15:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Unterrichtsbeginn ist so etwa um 8 Uhr, glaube ich. Und die Schüler/innen einer örtlichen Ganztagsschulekommen so gegen 17 Uhr nach Hause.

Wenn ein Gymnasiast erst um die Zeit fertig ist, hat trotz Hausaufgaben noch Familie stattgefunden: gemeinsames Mittagessen und man sieht sich, wechselt paar Worte usw. Nicht in allen Familien ist das unmöglich!

Es geht mir aber auch nicht primär um die Größeren. Pubertierende lösen sich eh in dem Alter zunehmend von zu Hause.
Aber ein Grundschulkind kommt derzeit so etwa um 13 Uhr nach Hause und macht keine 4 Stunden Hausaufgaben. Da geht es in einem Alter, das in der Entwicklung extrem prägend ist, also um den ganzen Nachmittag.

Ich finde es einfach falsch, Eltern, die gut erziehen und sich Mühe geben, ihre Elternrechte einzuschränken, weil andere das nicht hinbekommen.

Fairer wäre es, Modelle zu entwickeln, mit denen man gezielt Kinder herausziehen kann, deren Eltern eben keine gute Versorgung und Erziehung hinbekommen.

Das Modell der Ganztagsschule überwiegt derzeit teilweise tatsächlich, was Vorteile angeht in unserem System. Aber es berücksicht das Individuum nicht, sondern orientiert sich nur am untersten sozialen Bereich. Manche Eltern können ihren Kind mehr zeigen und beibringen und lehren und es besser fördern, als es Schule in ein paar Stunden vermag.

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KarlMartell





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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 15:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lotte » hat folgendes geschrieben:

Fairer wäre es, Modelle zu entwickeln, mit denen man gezielt Kinder herausziehen kann, deren Eltern eben keine gute Versorgung und Erziehung hinbekommen.


Etwas drastischer ausgedrueckt: Den Mohammedanern die Erziehung der Kinder aus der Hand nehmen. Das sage ich schon seit Jahren und natuerlich ist es Diskriminierung. Aber eine, die notwendig ist, wenn wir einigermassen entfernt vom Niveau Somalias bleiben wollen.

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Gruss
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BeitragVerfasst am: 05.04.2012 15:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nein, Karl, eben nicht "den Mohammedanern", sondern eben all denjenigen, bei deren Kindern drastische Bildungs- und Erziehungsmängel auftreten Wink
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BeitragVerfasst am: 06.04.2012 00:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Lotte » hat folgendes geschrieben:
Nein, Karl, eben nicht "den Mohammedanern", sondern eben all denjenigen, bei deren Kindern drastische Bildungs- und Erziehungsmängel auftreten Wink
Wenn ich @KarlMartell richtig verstehe ist das doch die exakt gleiche Gruppe.

Wobei mit "Mohammedanern" dann wohl die gemeint sind, die ihren Kindern diese Religion mit allem drum und dran einimpfen.

Es wird weder möglich sein denjenigen mit "drastischen Bildungs- und Erziehungsmängel" noch den wie immer auch zu definierenden Mohammedanern die Kinder "wegzunehmen" (wohin auch damit????). Es ist aber eine spannende und witzige Idee (eigentlich nur das).

Man sollte ja ganz klein anfangen und erst einmal den Familien in denen Ehrenmorde vorkommen das Erziehungsrecht zu versagen. Auf diesen Erfahrungen könnte man dann aufbauen (starker Personenschutz für Richter und so).

Wie es aussieht wird es mit dem Betreuungsgeld wohl doch nichts. Das ist schade für die Frauen, die das verdient haben. Grundsätzlich würde es sich aber so wie in Norwegen entwickeln.

Man sollte das Kindergeld (die Absolutzahlung) ganz abschaffen und das nur über den Steuerfreibetrag regeln . Auch nicht durchsetzbar aber grundsätzlich richtig.

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