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 Reinheit im Islam

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Ulixes83




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 11:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Bitti43 » hat folgendes geschrieben:

Da kannst du beruhigt sein, ich liebäugle mit keiner Religion, im Gegenteil, das Mindeste was ich tun kann ist davon abzuraten, und das mache ich auch wann und wo ich kann.


In diesem Forum kannst du über den Islam reden. Wenn du deine Mitmenschen vor dem Christentum warnen willst, dann tue das doch bitte in einem entsprechenden Forum.

Was du hier tust, ist nicht sehr produktiv. Zu behaupten, vom Christentum geht die gleiche Gefahr aus wie vom Islam ist realitätsfern und widerspricht den Fakten.
Und was sollen die Versuche, bestimmte Aspekte vom Islam schönzureden wenn du doch den Islam ablehnst. Das ergibt keinen Sinn (außer natürlich, man gibt nur vor, den Islam nicht zu mögen).

_________________
"Wenn die Welt erst ehrlich genug geworden sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahr keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein." Arthur Schopenhauer

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BEChakotay




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Beiträge: 14559
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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 12:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ginster » hat folgendes geschrieben:
also wirklich!

in beiden hl. schriften stehen eine menge sachen.

manche sind bis heute sinnvoll, manche gehen gerade noch so durch, wenn man sie an die verhältnisse der gegenwart ein wenig anpasst.

viele gebote, verbote, viel weisheit - aus sicht und vom horizont der jeweiligen verfasser vollkommen richtig und ihren lebensumständen und ihrem weltverständnis entsprechend.


beide schriften haben abermillionen leben psychisch und physisch im namen ihrer religion vernichtet und beide stehen auch heute noch im zusammenhang mit tod und verderben auf unserer welt.

mit dem feinen unterschied, dass die freunde - oder die gesellschaften - der bibel bis auf eine handvoll fanatischer ausnahmen zwar "im namen gottes" gewalt anwenden, aber nicht aus dem wortwörtlichen texten ihre taten ableiten.

(...)

was bringt es uns weiter, wenn der schriftlichen weisung zu einer grausamkeit aus der einen ideologie das adaequate stück aus der anderen entgegengehalten wird?

Ich muss hier an dieser Stelle mal etwas deutlich klarstellen:

Wenn Koran und Bibel miteinander verglichen werden, kann man, auch als neutraler Betrachter, nicht umhin festzustellen, dass der Koran im Gegensatz zur Bibel ein beispiellos menschenfeindlicher und frauenfeindlicher Text ist.
Dazu kommt, dass die Islamanhänger bis zum heutigen Tag nicht von ihrer Position abrücken, dass die Texte des Koran Allahs unerschaffene, ewiggültige Zitate seien.
Wenn dazu von Islamapologeten und Mohammedanern noch behauptet wird, Mohammed und sein Allah hätten die Verhältnisse für Frauen seinerzeit verbessert, dann sollte jeder denkende Mensch sich einmal vor Augen halten, wie sehr Jesus Christus mit seinem eigenen Verhalten Frauen gegenüber schon sechshundert Jahre früher gezeigt hat, wie gut die Verhältnisse für Frauen sein können!

Und für alle noch einmal deutlich:
In den christlichen Schriften ruft Jesus an keiner Stelle zu Gewalt auf, im Gegenteil!
In den islamischen Schriften finden sich solche eindeutigen Gewaltaufrufe durch Mohammed und seinen Allah gegen Andersdenkende, Andersgläubige und Abtrünnige an zahlreichen Stellen!

Die Lehre der Nächsten- und Feindesliebe einerseits und Herrenmenschenpropaganda andererseits lassen sich nicht auf eine kulturelle Stufe stellen!

« ginster » hat folgendes geschrieben:
jedesmal diese kleinkindliche "ja, ihr habt aber neulich ganz viele hexen verbrannt -also dürft ihr garnicht kritisieren, wenn wir heute ein paar händchen abhacken!"

Was die Geschichte der Hexenverbrennungen (und auch die Geschichte der Kreuzzüge) betrifft, so bin ich davon überzeugt, dass wir hier bis heute einem getrübten, sehr unscharfen Bild von einigen Historikern und Philosophen gefolgt sind, deren Aussagen teilweise mehr durch ihre Abneigung gegen die (katholische) Kirche geleitet wurden. Hier besteht aus meiner Sicht ein großer Bedarf an Richtigstellungen.

Aber hierüber kann man sich sicher lange und trefflich streiten...
« ginster » hat folgendes geschrieben:
mann, mann, mann!

ich habe überhaupt niemanden verbrannt, geschichte ist für mich vorlage für verbesserung und wer das freie denken und sprechen einschränken will, ist für mich suspekt - und wer das auch noch mit uralten überlieferungen begründet und bei nichtbefolgung körperstrafen verhängt, der ist nicht mehr suspekt, der ist ein feind.

Was soll man dem noch hinzufügen? Damit ist alles klar gesagt.

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Der Islam ist das Problem!
Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.

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Lotte




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Beiträge: 8929
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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 13:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Wenn Koran und Bibel miteinander verglichen werden, kann man, auch als neutraler Betrachter, nicht umhin festzustellen, dass der Koran im Gegensatz zur Bibel ein beispiellos menschenfeindlicher und frauenfeindlicher Text ist.


Für mich würde ich da gerne etwas "korrigieren" und dementsprechend den Satz mit "Wenn Koran und Neues Testament miteinander verglichen werden, ..." beginnen. Und dann stimme ich dem, was BeChaktotay schrieb, absolut zu.
(Sorry, BC, aber das AT ist absolut grauenhaft, was menschenrechtliche Fragen angeht - aber wesentlich für das Christentum ist glücklicherweise die Lehre von Jesus und Jesus als Vorbild).

Ganz davon abgesehen (auch das wurde bereits geschrieben): der wesentliche Unterschied zwischen einer Schrift "über Gott" (Bibel) und einer Schrift, die von sich behauptet, das direkte Wort Gottes zu sein und dementsprechend direkt Gottes Vorschriften zu beinhalten (Koran), liegt auf der Hand.

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Gruß,
Lotte
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Lotte




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Beiträge: 8929
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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 14:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben


@Bitti43:
Ok, es ist nun genug. Wir könnten über all dies diskutieren (und ich hätte viel dazu zu sagen Wink ), aber: dieses Forum beschäftigt sich mit dem Islam (wie es schon der Name sagt) und das Unterforum, in dem du schreibst, heißt "Allgemeine Fragen über den Islam".

Deshalb habe ich deinen letzten Beitrag nun in die Plauderecke verschoben, denn er hat nichts mit dem Islam zu tun:
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=12335


Gruß,
Lotte (Mod)

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Lotte




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 14:34    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Und zurück zur "Reinheit im Islam" Wink

Dieses Argument hier finde ich besonders absurd:
Zitat:
die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat;


Wir reden hier von einer Religion, die
- Männern vier Frauen erlaubt
- Männern zusätzlich den Sex mit Sklavinnen erlaubt
- von einem Religionsgründer stammt, der Frauen im zweistelligen Zahlenberich besaß

Würde man das o.g. genannte Argument ernst nehmen, würde das also bedeuten, dass der Schutz der Frau vor Krankheiten völlig irrelevant ist und könnte daraus durchaus Aussagen zur Wertigkeit der Frau treffen.

Aber der Schutz vor Krankheiten wird in der Sunnah in keinem mir bekannten Hadith als Begründung für diese Regel benannt. Der Islam verurteilt ganz allgemein die Zina, also "Unzucht" zwischen unverheirateten Menschen (also auch beim Mann). Abgesehen eben von der Sklavenhaltung. Betrachtet man die ausführliche Regulierung der islamischen Scheidung, geht es wohl eher darum, dass Männer sich so sicher sein konnten, keine Kinder, die von anderen gezeugt wurden, untergejubelt zu bekommen. Schwangerschaft kommt bei Jungfrauen relativ selten vor.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 23:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Bitti43 » hat folgendes geschrieben:

Da kannst du beruhigt sein, ich liebäugle mit keiner Religion, im Gegenteil, das Mindeste was ich tun kann ist davon abzuraten, und das mache ich auch wann und wo ich kann.
Und was bewegt Dich dann Dich in Deinem ersten Post mit dem Waschzwang der Mohammedaner auseinanderzusetzen?

Und: In welcher Situation und mit welcher Begründung rätst Du von was ab?
Hattest Du schon Erfolg in dem Sinn, daß jemand Deinem Rat gefolgt ist?

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Cairn






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BeitragVerfasst am: 20.02.2014 08:23    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion, man wasche sich, bevor man die Moschee betrete, und beschneide die Jungen. Er hat sicher recht. Es gibt hervorstechende Elemente im Islam, bei denen es um Reinheit geht. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, das Trichinen enthalten kann; die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat; die Waschungen vor dem Moscheebesuch; das Betreten der Moschee ohne Schuhe; die Beschneidung von Jungen, die auch bei heißen Temperaturen Hygiene gewährleistet und ein Ansteckungsrisiko verringert. Auch diese Elemente der Reinheit mögen eine Faszination auf junge Konvertiten ausüben, wie z.B. dargestellt ist in dem Roman "Halbmond über Berlin" von Michael Kiesen. Und der Islam ist tatsächlich eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".

Damuss ich mal, nicht persönlichnehmen, widersprechen.
Man wäscht sich nur vor dem Moscheebesuch und setzt die
zu Beschneidenden ohne medizinische Umgebunge einer Infektion und Entzündung aus, toll.
Was kann ein Mädcjen dafür das von Mann oder Frau eingeschelppte Keime, sexuell z.B. Clamydien,Tripper in dei Familie eingeschleppt werden.

Schuhe ausziehen noch besser.
Ein bischen Sand und Staub schadet keinem , wenn einer mit jedem Tritt seinen Fußpilz und sonstige Viren und Bakterien verbreitet schon.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 20.02.2014 10:28    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« Cairn » hat folgendes geschrieben:

Damuss ich mal, nicht persönlichnehmen, widersprechen.
Es gibt hier im Forum eine Abteilung "Vorstellung" und wir wünschen uns aus naheliegenden Gründen, daß jeder neue Forumsteilnehmer dort etwas über sich, seine Beziehung zur Religion/zum Islam sagt und wie er hierhergefunden hat.

Wenn Du das mal machen könntest...

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Cairn






Anmeldungsdatum: 19.02.2014
Beiträge: 88


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BeitragVerfasst am: 20.02.2014 18:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gerne, ich hab mal deine Vorstellung gesucht, so als Muster.
Leider nicht gefunden.

Im Profil auch nicht viel, keine e-mail Adresse,
kein Beruf , anscheinend keine Interessen.

Was würde denn interessant sein ausserdem was du selbst nicht anführst ?

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Redpanther




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Beiträge: 13161


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BeitragVerfasst am: 20.02.2014 19:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Cairn » hat folgendes geschrieben:
Gerne, ich hab mal deine Vorstellung gesucht, so als Muster.
Leider nicht gefunden.

Im Profil auch nicht viel, keine e-mail Adresse,
kein Beruf , anscheinend keine Interessen.

Was würde denn interessant sein ausserdem was du selbst nicht anführst ?


Ich habe seine Vorstellung auf Anhieb gefunden, also erstmal üben, üben, üben.

Ansonsten interessiert es nicht nur Montreal, mit wem wir es hier zu tun haben. Dass weder E-Mal-Adresse noch Beruf noch andere private Angaben gemacht werden sollen, versteht sich wohl von selbst. Es geht um Deine Einstellung zum Islam und welche Intention Du hast, hier zu posten.

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Montreal




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Beiträge: 6461


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BeitragVerfasst am: 20.02.2014 19:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Cairn » hat folgendes geschrieben:
Gerne, ich hab mal deine Vorstellung gesucht, so als Muster.
Leider nicht gefunden.
Es wird wohl so sein, daß Du nicht so gut im Suchen bist, weil Google hier nicht so viel hilft.
Deshalb: Profil, Alle Beiträge von Montreal anzeigen und dann ist es meist einer der ersten. In dem Fall der zweite wo ich mich dann über die Diskriminierung der Füchse, Dhimmiflatrate mit Kaffee und kostenfeier Schwimmbadbenutzung in der Moschee und Süßspeisen aus Ziegenmilch auslasse.

Es ist also schon eine recht gute Vorlage und die damaligen Kommentatoren haben sie auch gemocht - man muß sie nur finden.



« Cairn » hat folgendes geschrieben:
Im Profil auch nicht viel, keine e-mail Adresse,
kein Beruf , anscheinend keine Interessen.
Sagt einer, der noch nicht mal sein Geschlecht und seinen Geburtstag angibt.
Mein Beruf und meine Mail-Adresse gehen Dich gar nichts an. Immerhin kannst Du dort mich und meine damalige Freundin in einer Moschee sehen.
Und für meine Interessen ist da meine Twitteradresse niedergelegt. Was willst du eigentlich mehr?

« Cairn » hat folgendes geschrieben:
Was würde denn interessant sein ausserdem was du selbst nicht anführst ?
na ja... neben ein paar Schwänken aus Deinem Leben vielleicht .....



....Deine Bankverbindung?

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Luisel




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Beiträge: 449


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BeitragVerfasst am: 21.02.2014 11:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Reinheit im Islam ? In welchen Bereichen ist das zu finden ?
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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 21.02.2014 17:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« Luisel » hat folgendes geschrieben:
Reinheit im Islam ? In welchen Bereichen ist das zu finden ?


Mein Islam ist aber reiner als Deiner!

Kai

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skyla




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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 694


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BeitragVerfasst am: 19.06.2015 00:37    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion, man wasche sich, bevor man die Moschee betrete, und beschneide die Jungen. Er hat sicher recht. Es gibt hervorstechende Elemente im Islam, bei denen es um Reinheit geht. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, das Trichinen enthalten kann; die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat; die Waschungen vor dem Moscheebesuch; das Betreten der Moschee ohne Schuhe; die Beschneidung von Jungen, die auch bei heißen Temperaturen Hygiene gewährleistet und ein Ansteckungsrisiko verringert. Auch diese Elemente der Reinheit mögen eine Faszination auf junge Konvertiten ausüben, wie z.B. dargestellt ist in dem Roman "Halbmond über Berlin" von Michael Kiesen. Und der Islam ist tatsächlich eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".


Hi, Reinheit laut Islam bedeutet sowohl die Reinheit der Seele (was am wichtigsten ist), als auch die hygienische Reinheit des Körpers. Da du dich eher auf die Körperliche Reinheit bezogen hast hier noch was dazu: Der Prophet putze seine Zähne sehr oft am Tag, minimum 3 mal Tag:

"Der Prophet (s) hat immer zwischen den Gebeten seine Zähne geputzt.

(Madscham al-Kabir, Bd 5, S. 254)

Der Prophet (s) hat sich jede Nacht drei Mal die Zähne geputzt:
Vor dem Schlafengehen, vor dem Gebet und anderen Gottesdiensten der Nacht, vor dem Verlassen des Hauses für das verrichten des Morgengebets.“

(Bihar Al Anwar, Bd 17, S. 254)"

Der Prophet (s) sprach: „Gabriel hat mit immer das Zähneputzen angewiesen, so sehr, dass ich dachte, dass er das Zähneputzen zur Pflicht erklären wird.“

(Makarim Al-Achlaq, Bd 2, S. 313)

Der Prophet (s) sprach:

„Putzt eure Zähne, denn es führt zur Reinheit des Mundraums und zur Zufriedenheit des Herrn.“

(Kanz-ul-Ummal, Bd 9, S. 312)


http://www.alhadith.de/ernahrung-gesundheit/uber-das-zahneputzen/

Lg

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 19.06.2015 01:22    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion, man wasche sich, bevor man die Moschee betrete, und beschneide die Jungen. Er hat sicher recht. Es gibt hervorstechende Elemente im Islam, bei denen es um Reinheit geht. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, das Trichinen enthalten kann; die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat; die Waschungen vor dem Moscheebesuch; das Betreten der Moschee ohne Schuhe; die Beschneidung von Jungen, die auch bei heißen Temperaturen Hygiene gewährleistet und ein Ansteckungsrisiko verringert. Auch diese Elemente der Reinheit mögen eine Faszination auf junge Konvertiten ausüben, wie z.B. dargestellt ist in dem Roman "Halbmond über Berlin" von Michael Kiesen. Und der Islam ist tatsächlich eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".


Hi, Reinheit laut Islam bedeutet sowohl die Reinheit der Seele (was am wichtigsten ist), als auch die hygienische Reinheit des Körpers. Da du dich eher auf die Körperliche Reinheit bezogen hast hier noch was dazu: Der Prophet putze seine Zähne sehr oft am Tag, minimum 3 mal Tag:

"Der Prophet (s) hat immer zwischen den Gebeten seine Zähne geputzt.

(Madscham al-Kabir, Bd 5, S. 254)

Der Prophet (s) hat sich jede Nacht drei Mal die Zähne geputzt:
Vor dem Schlafengehen, vor dem Gebet und anderen Gottesdiensten der Nacht, vor dem Verlassen des Hauses für das verrichten des Morgengebets.“

(Bihar Al Anwar, Bd 17, S. 254)"

Der Prophet (s) sprach: „Gabriel hat mit immer das Zähneputzen angewiesen, so sehr, dass ich dachte, dass er das Zähneputzen zur Pflicht erklären wird.“

(Makarim Al-Achlaq, Bd 2, S. 313)

Der Prophet (s) sprach:

„Putzt eure Zähne, denn es führt zur Reinheit des Mundraums und zur Zufriedenheit des Herrn.“

(Kanz-ul-Ummal, Bd 9, S. 312)


http://www.alhadith.de/ernahrung-gesundheit/uber-das-zahneputzen/

Lg

Na und? Was soll uns das jetzt sagen? Dass jeder, der dazu rät, sich dreimal täglich die Zähne zu putzen, ein Mohammedaner ist - oder gar ein Prophet?

Was sagte Mohammed denn zum Waschen der Zehenzwischenräume? Schließlich propagierte er ja wohl das Betreten der Moschee ohne Schuhe. Da ist das Übertragen von Fußpilz und anderen Unannehmlichkeiten ja vorprogrammiert.

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