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 Ist der Islam eine friedfertige Religion?

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 14:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Damals wurden Muslime angegriffen verfolgt und getötet, nachdem eine Gruppe ihren Vertrag mit dem Propheten gebrochen hatten.
Wir kennen diese Verträge die Mohammed und Euresgleichen zu machen pflegen.
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Diesen Leuten, die diese ungleichen Verträge nicht einhalten wollten, ist nicht ein angeblicher Vertragsbruch vorzuwerfen, sondern es ist ihnen vorzuwerfen, daß sie Mohammed und seine Spießgesellen nicht restlos ausgerottet haben als das noch möglich war.

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skyla




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 19:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
Diesen Leuten, die diese ungleichen Verträge nicht einhalten wollten, ist nicht ein angeblicher Vertragsbruch vorzuwerfen, sondern es ist ihnen vorzuwerfen, daß sie Mohammed und seine Spießgesellen nicht restlos ausgerottet haben als das noch möglich war.


Damals waren viele Vertrage in der Tat ungleich, unzwar immer zum Nachteil der Muslime. Die Gegenseite war oft nicht bereit, gleiche, gerechte Verträge mit den Muslimen zu schließen, der Prophet schloss trotzdem Friedensverträge, auch wenn diese wie gesagt ungleich zum Nachteil der Muslime waren, einige Gefährten legten sogar deshalb Protest beim Propheten ein. Der Prophet hat also viel für den Frieden getan, ist für den Frieden auf Verträge eingegangen die zum Nachteil und ungleich für die Muslime waren.

Im übrigen, selbst angenommen deine Version würde stimmen, was überhaupt nicht tut und die Veträge nicht zum Nachteil der Gegenseite waren, sondern zum Nachteil der Muslime: Wenn jemand einen Vertrag eingeht, so sollte er seinen Vetrag einhalten, entweder keine Vertrag schließen oder wenn man schon einen Vertrag schließt, dann auch einhalten.

Zitat:
es ist ihnen vorzuwerfen, daß sie Mohammed und seine Spießgesellen nicht restlos ausgerottet haben als das noch möglich war.


Es überrascht mich nicht, dass du Massenmord und Genozid an den Muslimen befürwortest. Sehr schlimm sowas, ich schätze aber deine Ehrlichkeit, andere Menschen haben ähnliche schlimme Gedanken, äußern diese aber nicht.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 19:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Es überrascht mich nicht, dass du Massenmord und Genozid an den Muslimen befürwortest.
Massenmord ist ein großes Wort bei einer niedrigen 3-stelligen Zahl. Und von Genozid zu sprechen bei einem Haufen nichtsnutziger Strauchdiebe, Wegelagerer und Karawanenräuber...

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skyla




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 20:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
« skyla » hat folgendes geschrieben:
Es überrascht mich nicht, dass du Massenmord und Genozid an den Muslimen befürwortest.
Massenmord ist ein großes Wort bei einer niedrigen 3-stelligen Zahl. Und von Genozid zu sprechen bei einem Haufen nichtsnutziger Strauchdiebe, Wegelagerer und Karawanenräuber...


Damals waren die Bevölkerungen nicht so groß eine Stadt damals war oft mehr sowas wie heute ein Dorf usw.. aber gut.. Du bist ja dafür, dass man die damaligen Muslime komplett ausgerottet hätte, bis keiner mehr von ihnen übrig geblieben wäre, mal ne andere Frage: Wärst du heute dafür, dass man alle Muslime auf diesem Planeten um es mit deinen Worten zu formulieren, restlos ausrottet ?

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 22:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
Wärst du heute dafür, dass man alle Muslime auf diesem Planeten um es mit deinen Worten zu formulieren, restlos ausrottet ?
Ganz abgesehen von dem Mengenproblem haben wir es heutzutage ja mit überwiegend unschuldigen Menschen zu tun, die durch ihre Bindung an diese Pseudoreligion schon mehr als genug gestraft sind.

Darüber hinaus kann man ja im Nahen Osten beobachten, daß es zu den in Verbrecherorganisationen üblichen Lösungen kommt. Der Nahe Osten sticht als die explosivste, entflammbarste und gewalttätigste Region der Welt. Und das ist ja nicht erst so seitdem Napoleon da aufgetaucht ist sondern schon vorher. Diese Neigung zu Gewalt führt auch zu extrem gewalttätigen Regierungen, die allein deshalb zum Massenmord neigen müssen, um nicht selber unter die Räder zu kommen. Und dann gibt es da noch solche Extremformen wie die iranische Führung, die eine apokalyptische Denkweise hat und vom Ende der Tage ungewöhnlich besessen ist. Diese Leute sind eine Gefahr für den Planeten und bei den Diskussionen mit @harrypotter habe ich in der Tat darauf hingewiesen, daß jede Lösung unterhalb der vollständigen Auslöschung der schiitischen Kleriker nur eine kurzsichtige Scheinlösung ist. Bei den Sunniten reicht es bei sorgfältiger Auswahl sie zu dezimieren (halt jeden Zehnten). Da könnte und sollte man sich sogar die Zeit nehmen und ihnen einen Prozeß machen und die weniger schlimmen nach Timbuktu, St. Helena, Bad Sachsa oder irgendeinen anderen trostlosen Ort wo sie keinen Schaden anrichten können, zu verbannen.

Gegenüber den iranischen Schiiten ist der IS zwar ausgesprochen mediengeil aber wegen seiner mangelnden Möglichkeiten vergleichsweise harmlos. Diese Leute werden sich von selber totlaufen, wie diverse Vorgänger auch. Wie wir bei den aktuellen Bemühungen der russichen Soldaten sehen findet sich da immer jemand die einzugrenzen.
Letztlich hecheln alle diese Deine Freunde ( Saudis, die Ayatollahs, die Taliban, Boko Haram und Al-Schabaab) derselben Version einer bronzezeitlichen Ordnung hinterher - mit eben auch den intelektuellen Mitteln aus dieser Zeit. Sie sind im Grunde keine Gefahr, da sie sich selber gegenseitig umbringen.
Da müßte man eigentlich gar nicht helfen und die entsprechenden Bemühungen von Bush haben sich auch als Irrweg erwiesen. Der größte Muslimmörder seit Dschingis Khan ist immer noch Saddam Hussein. Selbst so überaus fleißige Gestalten wie Assad müssen noch viele Jahre daran arbeiten, auch nur in die Nähe von Saddam zu kommen.
Die große Mehrheit der jungen Muslime ohne Aussicht werden von dem gewalttätigen und überladenen ISIS-Phänomen angezogen wie die Motten vom Licht. Und genau so werden sie darin verbrennen und allen anderen ein schreckliches Beispiel geben. In 100 - spätestens in 200 - Jahren gibt es den Islam nur noch in den Geschichtsbüchern. Der größere Teil der Mohammedaner werden dann Christen geworden sein. Es wäre ein dummer Fehler sich der Mühe eines Massenmordes zu unterziehen, der überwiegend spätere Christen treffen würde.

Die Pseudoreligon, der DU anhängst und in der schon seit hunderten von Jahren kein spiritueller Fortschritt mehr geleistet wird, ist auf einen offensichtlich absteigenden Ast und taumelt ihrem Ende entgegen. Viele Jugendliche von heute werden dieses Ende noch erleben und sich im Rückblick wundern den Islam als Gefahr gesehen zu haben.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 23:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:

Die Pseudoreligon, der DU anhängst und in der schon seit hunderten von Jahren kein spiritueller Fortschritt mehr geleistet wird, ist auf einen offensichtlich absteigenden Ast und taumelt ihrem Ende entgegen. Viele Jugendliche von heute werden dieses Ende noch erleben und sich im Rückblick wundern den Islam als Gefahr gesehen zu haben.

Ich teile in gewissem Umfang deine Meinung, aber das Problem einer solchen verbrecherischen Organisation (Islam, dessen ideologisches Selbstverständnis in einem Herrenmenschentum ähnlich dem der Nazis verankert ist) ist, dass dessen Abgang aus der Zeit in die Geschichte nur unter extrem hohem Blutzoll vonstatten gehen wird. Da gibt es leider kein Denken an eine (wie auch immer ausgehandelte) Kapitulation.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 08.10.2015 23:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wieso eigentlich nur
« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
in gewissem Umfang
Und bis wohin geht das?

Natürlich wird dieser Abgang noch viel schlimmer werden als das was wir jetzt schon sehen. Und wenn die Mullahs - die Leute an die skyla glaubt - Atomwaffen in ihre Hände kriegen sollten, werden sogar erhebliche Teile der Weltbevölkerung daran glauben müssen.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 09.10.2015 00:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
Wieso eigentlich nur
« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
in gewissem Umfang
Und bis wohin geht das?

Nun, es gibt im Islam seit Anbeginn keinen "spirituellen Fortschritt". Genau genommen sehe ich in den Wurzeln des Islam gar keine Spiritualität, sondern nur gestohlene Phrasen.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 09.10.2015 15:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Im Grunde ist der Islam bloß eine zur Weltreligion aufgeblähte arabische Stammesreligion.

Auch deshalb produziert er überall wo er sich festsetzt derart viele gesellschaftliche Verwerfungen.

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kay1811




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BeitragVerfasst am: 28.11.2015 11:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

AUS JIHAD WATCH



Research: Islam really is the world’s most violent religion
NOVEMBER
Together with a number of research assistants, the Danish linguist Tina Magaard spent three years examining the texts of the ten largest religions. The purpose was to investigate whether any of the religions incite violence.
The conclusion was clear: “The texts of Islam are clearly distinct from the other religions texts as they, to a higher degree, call for violence and aggression against followers of other faiths. There are also direct incitements to terror. … Moreover, in the Qur’an there are hundreds of invitations to fight against people of other faiths.”
The verses are in black and white and without mitigating context. One of the verses that deal with non-Muslims is: “So when you meet those who disbelieve, strike their necks until you have inflicted slaughter upon them.” (Qur’an 47: 4).
Violent in practice
Islam is not only the world’s most violent religion in writing. A huge study, based on in-depth interviews with 45,000 subjects, confirms that it is also the world’s most violent religion in practice.
The study shows that Islam is the only religion in the world in which people become more violent, the stronger they believe in their religion.
Terror
The fact that Islam is the world’s most violent religion is most likely the reason why Muslims since September 11, 2001, have committed more than 27,000 deadly terrorist attacks in the name of Islam. This corresponds to approximately 2,000 a year, or five a day.
Another fact is that the number of Muslims in the Western world is increasing dramatically and that they are becoming still more religious: 75 percent of Muslims inside Europe think that the texts of the world’s most violent religion must be taken literally.
This is probably why 80 percent of young Turks in Holland see “nothing wrong” with waging Jihad against non-Muslims. And that 27 percent of all young French and 14 percent of all young British under 25 sympathize with the genocidal terror organisation Islamic State. This includes most probably the vast majority of young Muslims in these two countries.
Europe is about to face its greatest challenge ever

À partir de l’adresse <http://www.jihadwatch.org/2015/11/research-islam-really-is-the-worlds-most-violent-religion
[/i]

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Take the risk of thinking for yourself. Much more happiness, beauty and wisdom will come to you this way. (R. Dawkins)

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kay1811




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BeitragVerfasst am: 29.11.2015 10:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Jihad watch ist der von Robert Spencer herausgegebene Newsletter, der sich damit beschäftigt, Islam-bezogene Vorfälle/Entscheidungen/etc darzustellen (mit Quellenangaben), die von unserer westlichen Presse verschwiegen werden.
Ich halte Robert Spencer für einen seriösen Beobachter, der viel zu sehr im Fadenkreuz steht, um das Risiko zu laufen, sich durch unseriöse Berichterstattung angreifbar zu machen.

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