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 Gewalt oder Selbstverteidigung im Koran? - Teil 2

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gfb34istanbul






Anmeldungsdatum: 28.05.2007
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BeitragVerfasst am: 14.02.2016 22:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:
« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
man nehme an, es gebe eine wahre religion, dann müsste diese für alle zeiten gelten.

Auf welche universelle Gesetzesmäßigkeit berufst du dich hier konkret?

ich berufe mich nicht auf universellen gesetzmäßigkeiten.

ich frage noch einmal:

angenommen, der christentum ist die wahre religion. warum sollte sie dann nicht für alle zeiten gelten?

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gfb34istanbul

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 14.02.2016 22:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Klar, warum nicht.

Ist aber kein Problem.
Weil so gut wie kein Christ ein... äh, globales Kalifat errichten will.
Siehst du, es gibt nicht mal ein Wort dafür im Christentum.

Die großen christliche Kirchen haben auch kein Problem damit, wenn Menschen einer anderen Religion angehören.
Und in unseren säkularen Rechtsstaaten und Demokratien wäre das ohnedies keine Frage.
Das war natürlich ein Entwicklungsprozess im Christentum.
Aber immerhin war er beim Christentum überhaupt möglich, wegen der gewaltlosen Natur der christlichen Botschaft.
Und dem gewaltlosen Vorbild des Religionsstifters Jesus.
Und auch die Evangelisten haben sich nicht gegenseitig abgemurkst wie die Imam Khalifa.

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„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 15.02.2016 00:12    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« Star Lord » hat folgendes geschrieben:
Und dem gewaltlosen Vorbild des Religionsstifters Jesus.
Und auch die Evangelisten haben sich nicht gegenseitig abgemurkst wie die Imam Khalifa.


Nun, dessen können wir ja nicht sicher sein, denn wenn Dinge nicht überliefert wurden, dann heisst es ja nicht, dass es nicht stattfand.

Andererseit wurden Handlungen und Aussagen von Mohamed sehr wohl überliefert. Und ob das immer so gut war?

Kai

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 15.02.2016 00:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Naja, es ist auch einiges an früher und frühester Kritik am Christentum überliefert.
Aus jüdischen wie römischen Quellen.
Auch Schmähungen von Jesus, so wird etwa gesagt, er wäre der uneheliche Sohn eines Legionärs namens Panthera gewesen.

Von besonderer Gewalt der frühen Christen oder der Person Jesu ist aber nirgendwo die Rede.
Zu christlicher Gewalt kam es erst deutlich später.

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Anwar




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BeitragVerfasst am: 16.02.2016 17:56    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

man muss sich daran gewöhnen gfb34istanbul! Hier beantworten die menschen nur sachen die ihnen passen Smile

ich frage noch einmal:

Es gibt 45 muslimische lander, in den letzten 200 jahren hat kein Islamisches land eine westliches angegriffen. Richtig?

Was in den 200 jahren die restliche westliche welt gemacht hat is uns alen bekant, man muss ja nur ein blick auf Syrien heute werfen um zu wissen wher das buse und der Terrorist ist.

Oh ja genau IS sint ja die "Muslimischen terroristen", es ist ja nur zu komisch dass alle Muslime gegen die sint also 99% gegen 1%...

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gfb34istanbul






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BeitragVerfasst am: 16.02.2016 21:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Star Lord » hat folgendes geschrieben:
Klar, warum nicht.



genau das wollte ich hören. hehehe..
somit gelten für muslime die regeln des islams für alle zeiten, genauso wie die regeln des christentums für die christen für alle zeiten gelten.
enver, mein freund und bruder. guten morgen! hast du das neu bemerkt, dass auf beweisen niemals eingegangen wird?
wenn ich aus dem koran zitiere und da steht, dass töten verboten ist, dann will das keiner hier lesen. das passt zu dem antiislamphantasiebild nicht, deswegen.

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gfb34istanbul

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 16.02.2016 22:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« gfb34istanbul » hat folgendes geschrieben:
« Star Lord » hat folgendes geschrieben:
Klar, warum nicht.


genau das wollte ich hören. hehehe..
somit gelten für muslime die regeln des islams für alle zeiten, genauso wie die regeln des christentums für die christen für alle zeiten gelten...


Dann zitiere mich aber auch vollständig du Spaßvogel!

Klar, warum nicht.
Ist aber kein Problem.
Weil so gut wie kein Christ ein... äh, globales Kalifat errichten will.
Siehst du, es gibt nicht mal ein Wort dafür im Christentum.

Die großen christliche Kirchen haben auch kein Problem damit, wenn Menschen einer anderen Religion angehören.
Und in unseren säkularen Rechtsstaaten und Demokratien wäre das ohnedies keine Frage...


Meint: Die Regeln jeder Religion können für alle Zeiten gelten (irgendwo im theologischen Nirwana).
Aber sie alle haben sich bei uns den säkularen Gesetzen unterzuordnen.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 16.02.2016 23:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Anwar » hat folgendes geschrieben:
man muss sich daran gewöhnen gfb34istanbul! Hier beantworten die menschen nur sachen die ihnen passen Smile
ich frage noch einmal:
Es gibt 45 muslimische lander, in den letzten 200 jahren hat kein Islamisches land eine westliches angegriffen. Richtig?


Durch Wiederholung und Herumspammen wird dein Posting auch nicht besser oder wahrer.
Antwort hast du längst bekommen, aber gerne nochmals zum mitschreiben:

Es gab vielfältige militärische Auseinandersetzungen zwischen Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, so wie auch militärische Gewalt durch islamische Länder gegen Nichtmuslime.

Ich nenne hier beispielhaft nur mal den Krieg Pakistans gegen Bangladesh oder die militärische Besetzung der Westsahara durch Marokko.
Siehe auch: Libysch-Ägyptischer Krieg, Libysch-Tschadischer Krieg, Krieg des Irak (und der Golfstaaten) gegen den Iran.

Dass es relativ wenige Kriege gegen nichtmuslimische Länder gab hat deshalb auch nichts mit der Friedfertigkeit der Muslime zu tun, sondern alleine mit deren technologisch-militärischen Unterlegenheit.
Die besonders in den letzten 200-300 Jahren immer deutlicher zum Tragen kam.

Es gibt aber auch Ausnahmen.
Muslime waren immerhin auch an beiden Weltkriegen beteiligt, als Aggressor bzw auf deren Seite.
Beispiele für Kriege und milit. Gewalt gegen Nichtmuslime:
Türkei gegen Griechenland, Zypern, Bulgarien; Sudan gegen Südsudan; Pakistan gegen Indien, Indonesien gegen Westpapua und East-Timor.
Nicht weiter ausgeführt sind hier Gewalt und Militäraktionen gegen Nichtmuslime die innerhalb eines musl. Staatsgebietes stattfanden.
Wie die Pogrome gegen Armenier, Aramäer und Griechen (oder vielfach gegen Juden, zB Farhud).
Oder die islamische Piraterie gegen Nichtmuslime (Mittelmeer-Barbareskenstaaten, Rotes Meer zB gegen Äthiopien und Indischer Ozean - Somalia, Südostasien - Straße von Malaka).

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Anwar




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BeitragVerfasst am: 17.02.2016 15:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Star Lord » hat folgendes geschrieben:
« Anwar » hat folgendes geschrieben:
man muss sich daran gewöhnen gfb34istanbul! Hier beantworten die menschen nur sachen die ihnen passen Smile
ich frage noch einmal:
Es gibt 45 muslimische lander, in den letzten 200 jahren hat kein Islamisches land eine westliches angegriffen. Richtig?


Durch Wiederholung und Herumspammen wird dein Posting auch nicht besser oder wahrer.
Antwort hast du längst bekommen, aber gerne nochmals zum mitschreiben:

Es gab vielfältige militärische Auseinandersetzungen zwischen Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, so wie auch militärische Gewalt durch islamische Länder gegen Nichtmuslime.

Ich nenne hier beispielhaft nur mal den Krieg Pakistans gegen Bangladesh oder die militärische Besetzung der Westsahara durch Marokko.
Siehe auch: Libysch-Ägyptischer Krieg, Libysch-Tschadischer Krieg, Krieg des Irak (und der Golfstaaten) gegen den Iran.

Dass es relativ wenige Kriege gegen nichtmuslimische Länder gab hat deshalb auch nichts mit der Friedfertigkeit der Muslime zu tun, sondern alleine mit deren technologisch-militärischen Unterlegenheit.
Die besonders in den letzten 200-300 Jahren immer deutlicher zum Tragen kam.

Es gibt aber auch Ausnahmen.
Muslime waren immerhin auch an beiden Weltkriegen beteiligt, als Aggressor bzw auf deren Seite.
Beispiele für Kriege und milit. Gewalt gegen Nichtmuslime:
Türkei gegen Griechenland, Zypern, Bulgarien; Sudan gegen Südsudan; Pakistan gegen Indien, Indonesien gegen Westpapua und East-Timor.
Nicht weiter ausgeführt sind hier Gewalt und Militäraktionen gegen Nichtmuslime die innerhalb eines musl. Staatsgebietes stattfanden.
Wie die Pogrome gegen Armenier, Aramäer und Griechen (oder vielfach gegen Juden, zB Farhud).
Oder die islamische Piraterie gegen Nichtmuslime (Mittelmeer-Barbareskenstaaten, Rotes Meer zB gegen Äthiopien und Indischer Ozean - Somalia, Südostasien - Straße von Malaka).



Also im endeffekt gibst du mir recht? Very Happy In islamischen ländern gibt es probleme und die gab es imer, man sagt ja nicht umsonst "Der Islam ist perfekt, die Muslime aber nicht".
Der punkt ist jar das 200 jahre kein krieg gegen westliche lender fon Islamischen lendern gefurt worde! und wie ist das andersrum? weswegen? und was ist dan Terrorismus?

Dein argument ist weil Islamische länder nicht die Technologi haben...
Turkey kann man als weltmacht bezeichnen, und sehr wohl imstande krieg gegen jedes land der welt zu furen, wieso tun sie es nicht? Weil uns die religion so was ferbitet!
Saudis-Arabien das reichste land der welt, Reichtum=Macht=Tehnology.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 17.02.2016 16:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Anwar » hat folgendes geschrieben:
« Star Lord » hat folgendes geschrieben:
« Anwar » hat folgendes geschrieben:
man muss sich daran gewöhnen gfb34istanbul! Hier beantworten die menschen nur sachen die ihnen passen Smile
ich frage noch einmal:
Es gibt 45 muslimische lander, in den letzten 200 jahren hat kein Islamisches land eine westliches angegriffen. Richtig?


Durch Wiederholung und Herumspammen wird dein Posting auch nicht besser oder wahrer.
Antwort hast du längst bekommen, aber gerne nochmals zum mitschreiben:

Es gab vielfältige militärische Auseinandersetzungen zwischen Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, so wie auch militärische Gewalt durch islamische Länder gegen Nichtmuslime.

Ich nenne hier beispielhaft nur mal den Krieg Pakistans gegen Bangladesh oder die militärische Besetzung der Westsahara durch Marokko.
Siehe auch: Libysch-Ägyptischer Krieg, Libysch-Tschadischer Krieg, Krieg des Irak (und der Golfstaaten) gegen den Iran.

Dass es relativ wenige Kriege gegen nichtmuslimische Länder gab hat deshalb auch nichts mit der Friedfertigkeit der Muslime zu tun, sondern alleine mit deren technologisch-militärischen Unterlegenheit.
Die besonders in den letzten 200-300 Jahren immer deutlicher zum Tragen kam.

Es gibt aber auch Ausnahmen.
Muslime waren immerhin auch an beiden Weltkriegen beteiligt, als Aggressor bzw auf deren Seite.
Beispiele für Kriege und milit. Gewalt gegen Nichtmuslime:
Türkei gegen Griechenland, Zypern, Bulgarien; Sudan gegen Südsudan; Pakistan gegen Indien, Indonesien gegen Westpapua und East-Timor.
Nicht weiter ausgeführt sind hier Gewalt und Militäraktionen gegen Nichtmuslime die innerhalb eines musl. Staatsgebietes stattfanden.
Wie die Pogrome gegen Armenier, Aramäer und Griechen (oder vielfach gegen Juden, zB Farhud).
Oder die islamische Piraterie gegen Nichtmuslime (Mittelmeer-Barbareskenstaaten, Rotes Meer zB gegen Äthiopien und Indischer Ozean - Somalia, Südostasien - Straße von Malaka).



Also im endeffekt gibst du mir recht? Very Happy In islamischen ländern gibt es probleme und die gab es imer, man sagt ja nicht umsonst "Der Islam ist perfekt, die Muslime aber nicht".
Der punkt ist jar das 200 jahre kein krieg gegen westliche lender fon Islamischen lendern gefurt worde! und wie ist das andersrum? weswegen? und was ist dan Terrorismus?

Dein argument ist weil Islamische länder nicht die Technologi haben...
Turkey kann man als weltmacht bezeichnen, und sehr wohl imstande krieg gegen jedes land der welt zu furen, wieso tun sie es nicht? Weil uns die religion so was ferbitet!
Saudis-Arabien das reichste land der welt, Reichtum=Macht=Tehnology.


An Großmachtfantasien stehst du eurem Führer Erdogan in nichts nach, dem, zu dem die Kosenamen Erdowahn und Erdolf immer besser passen.

Und dann saudische Technologie, selten so gelacht! Die Saudis haben sich mit ihrem Ölreichtum westliche Technologie gekauft, das ist aber auch alles. Ohne ihr Öl hätten diese ganzen muslimschen Länder nicht viel mehr zu bieten als Schafhirten und Kameltreiber.

Das wäre vermutlich besser für ihr Seelenheil gewesen, wenn man so sieht, was sie mit dem Ölreichtum anfangen.


Zuletzt bearbeitet von Redpanther am 17.02.2016 17:08, insgesamt einmal bearbeitet

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Morena




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BeitragVerfasst am: 17.02.2016 17:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja, der Islam ist die perfekte Raub-und Mordkultur. Und nicht alle Muslime sind perfekt, da sie dem Koran nicht genau folgen. Boko Haram, IS usw. machen es.

Zum Glück sind nicht alle Moslems so perfekt wie der Mörder Mohammed.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 17.02.2016 18:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Anwar
Ich gebe dir recht, du kannst nicht sinnerfassend Lesen.

Zum anderen: Wenn ich einen Van Gogh und einen Ferrari kaufen kann, heißt das noch nicht, dass ich auch so wie Van Gogh malen oder einen Ferrari entwerfen und bauen kann.

Und seit wann sind die bösen Wahabiten in Saudi Arabien echte Muslime?

@Morena
So ist es!
Man muss für jeden im guten Sinne unvollkommenen Muslim dankbar sein, denn er hat sich etwas Menschlichkeit bewahrt.

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