islam-deutschland.info Foren-Übersicht
Portal  •  Forum  •  Profil  •  Suchen   •  Registrieren  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login   

 Miss-Erfolgsmodell Islam

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Autor Nachricht
Star Lord




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 31.05.2015
Beiträge: 2601
Wohnort: Dar al-Hurija


blank.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 11:25    Miss-Erfolgsmodell Islam Antworten mit ZitatNach oben

Der Islam als Ursache des Scheiterns

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/migrationsforscher-ruud-koopmans-kulturelle-distanz-ist-ein-integrationshindernis/13507626.html

Die Religion spielt für den Misserfolg eingewanderter Muslime auf dem Arbeitsmarkt eine entscheidende Rolle, hat Ruud Koopmans festgestellt - auch wenn das viele Menschen nicht wahr haben wollen.

WirtschaftsWoche Online: „Der Zusammenhang von Religion und Integration wird generell überschätzt“, verkündete kürzlich der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Es lägen „keine belastbaren wissenschaftlichen Belege dafür vor, dass individuelle Religiosität bzw. Religion grundsätzlich die Teilhabe an Bildung und am Arbeitsmarkt erschwert“. Stimmt das?

Ruud Koopmans: Das stimmt überhaupt nicht. Im Gegenteil, dieser Zusammenhang wird generell unterschätzt. In allen europäischen Ländern liegen muslimische Immigranten bei fast allen Merkmalen der Integration hinter allen anderen Einwanderergruppen.


Die Religion, konkret der Islam, verringert also auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt?

Ich habe in einer Studie nachgewiesen, dass kulturelle Distanz auf dem Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle spielt. Das erklärt einen erheblichen Teil der Nachteile von Muslimen. Ich stelle dabei drei entscheidende Faktoren heraus, um die kulturelle Distanz festzumachen: Sprachkenntnisse, interethnische Kontakte - vor allem Heiraten als intensivste Form - und Wertvorstellungen über die Rolle der Frau. Die haben alle etwas mit der Religion zu tun. Das gilt natürlich besonders für die Vorstellungen über die Rolle der Frau, die direkt aus der islamischen Religion abzuleiten sind. Interethnische Heiraten sind umso schwieriger, je größer die kulturelle Distanz zwischen Gruppen ist - besonders, wenn es kulturelle Tabus gibt. Solche Tabus machen es zum Beispiel einem Muslim und vor allem muslimischen Frauen so gut wie unmöglich, einen Nichtmuslim zu heiraten.

Wird dieses Tabu nicht gebrochen?

Selten. Statistiken verschiedener europäischer Länder zeigen, dass weniger als zehn Prozent der Heiraten von Muslimen interethnisch sind. Zum Vergleich: Die aus Surinam oder den Antillen stammenden, schwarzen Einwanderer in den Niederlanden heiraten zu 40 bis 50 Prozent Angehörige anderer Ethnien, also in der Regel weiße Niederländer. Die Unterschiede der Rasse spielen offenbar eine viel geringere Rolle als kulturelle Distanz...

_________________
Image
„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
skyla




Geschlecht:
Alter: 40
Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 694


germany.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 12:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

"Die Religion spielt für den Misserfolg eingewanderter Muslime auf dem Arbeitsmarkt eine entscheidende Rolle"

Das Problem liegt nicht bei der Religion, sondern bei Sozioökonomischen Gründen wie z.b. der sehr starken Diskriminierung von Ausländern und Muslimen auf dem Arbeitsmarkt:


"Zwei Bewerber mit gleichen Qualifikationen, aber unterschiedlichen Vornamen - wer wird eingeladen: Hakan oder Tim? Eine großangelegte Studie gibt eine erschreckende Antwort. Deutschland hat ein ernstes Diskriminierungsproblem."

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/auslaendische-vornamen-migranten-diskriminierung-durch-firmen-bestaetigt-a-960855.html

Interessant fand ich dabei diesen Kommentar dazu:

"Da kann man allen türkischen Mitbewohnern nur raten, ihren Kindern gute deutsche Namen wie Kevin oder Chantall zu geben. Nee, ich stelle mir das schon witzig vor, wenn ein Horst oder Robert zum Vorladungsgespräch gebeten wird und der dann gar nicht aussieht wie Horst oder Robert."

:D


""Menschen mit Migrationshintergrund haben in Deutschland nicht die gleichen Jobchancen." Eine OECD-Studie kommt zu dem gleichen Ergebnis . Migranten suchen durchschnittlich deutlich länger als Einheimische nach einer Stelle – trotz formal gleicher oder besserer Qualifikation. "

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-11/antidiskriminierung-arbeitswelt

Es wird nicht nur wegen der Namen/Herkunft diskriminiert, sondern auch wegen der Hautfarbe, wie oben aus dem Zeit Artikel erischtlich ist. All das sind aber nicht die einzigen Sozioökonomischen Gründe.

_________________
DER ISLAM VERURTEILT DEN TERRORISMUS
http://www.harunyahya.de/de/Bucher/611/der-islam-verurteilt-den-terrorismus

DAS GRAUEN DES HOLOCAUST
http://dasgrauendesholocaust.com/ www.islamverurteiltantisemitismus.com


Zuletzt bearbeitet von skyla am 29.04.2016 12:26, insgesamt 3-mal bearbeitet

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Saluton16




Geschlecht:
Alter: 53
Anmeldungsdatum: 22.12.2012
Beiträge: 2243
Wohnort: Hamburg


poland.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 12:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« skyla » hat folgendes geschrieben:
zitiere: "Da kann man allen türkischen Mitbewohnern nur raten, ihren Kindern gute deutsche Namen wie Kevin oder Chantall zu geben. Nee, ich stelle mir das schon witzig vor, wenn ein Horst oder Robert zum Vorladungsgespräch gebeten wird und der dann gar nicht aussieht wie Horst oder Robert."


Nun, dafür gibt es ja dann die Nachnamen und die Bewerbungsbilder. Und auch der Lebenslauf. Aber ob es eine spezielle Ausländer-Diskriminierung wegen der Herkunft gibt? Das es "Vorbehalte" für Muslimas bei Lehrstellensuche gibt, ist bekannt. Denn meistens kommt nach der Lehre das erste Kind und sie muss sich um die Familie kümmern.

Kai

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Morena




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 2737


germany.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 16:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das halte ich für ein Gerücht, dass Menschen mit türkischen oder arabischen Namen oder Aussehen weniger Chancen haben.
Im Gegenteil. Es liegt wenn, an mangelnder Qualifikation, schlechten fehlerhaften Bewerbungsunterlagen und Vorstellungen und Forderungen, die sie daran hindert, den Job zu bekommen, den sie gerne hätten,ohne qualifiziert zu sein.

Etliche Arbeitgeber wissen auch schon, was auf sie zukommt an Sonderwünschen und Problemen während des Ramadan,Gebetsräume usw. Frauen, die nicht auf das Kopftuch verzichten wollent und dann per Gesetz erzwingen wollen, dass sie es tragen wollen, obwohl sie sich noch ohne Tuch vorgestellt haben. es gibt genügend Beispiele über die wieder einmal "Opferolle" der ach so armen unverstandenen Muslime.

Gerade in Banken, Versicherungen, Krankenhäusern gibt es jede Menge Muslime, die gut qualifiziert sind, ihren Islam für sich behalten, da es Privatsache ist.

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Star Lord




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 31.05.2015
Beiträge: 2601
Wohnort: Dar al-Hurija


blank.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 18:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Morena
So ist es.

Ganz ähnliche Ergebnisse brachten ja etwa auch schon vor Jahren der Obin-Report in Frankreich (wo es um muslimische Schüler ging), und eine Studie aus Großbritannien.
Nach der nichtmuslimische Migranten (etwa Hindus oder Sikhs) ein wenig besser in der Schule abschneiden als die autochthonen britischen Kinder.
Die Muslime aber gegenüber allen Gruppen das Schlusslicht bilden.

Gab ja auch letztes Jahr einen Skandal in
Großbritannien, weil islamische Organisationen begonnen hatten das Schulsystem zu unterwandern.
In konfessionellen Schulen wie auch staatlichen.

@skyla
In Europa können muslimische Mädchen wenigstens ordentliche Bildungsabschlüsse erwerben, ohne vorher zwangs-verheiratet zu werden.
Und Schüler müssen nicht zwangsweise religiöse Schulen besuchen, weil die Schulbehörde ihnen nur dort einen Platz zuweist.
Und es wird bei uns auch kein Muslim gezwungen, den christlichen Religionsunterricht als Pflichtfach zu besuchen, so wie Nichtmuslime das in der Türkei beim Islam-Unterricht müssen.

_________________
Image
„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Morena




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 2737


germany.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 18:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Genau Star Lord.

Türken und sonstige Menschen aus dem islamischen Kuulturkreis , die z.B.über
die Heirat mit europäischen Frauen über die FZF (Familienzusammenführung) hierher kommen und vorher kaum , wenn überhaupt gerade 2-3 Jahre Grundschulkenntnisse haben, also praktisch Analphabeten sind und in ihren Ländern als "Handtuchausleger" und/oder im Tourismus nur angelernt waren, haben die Hybris zu glauben, dass in Deutschland/Europa
jeder nur auf sie gewartet hat, um ihnen einen Managerposten,nebst Auto /Dienstwagen,Haus
anzubieten, bei dem sie möglichst nichts tun müssen.
Ich weiß von zahllosen Fällen, die man in Zahlen gar nicht beschreiben kann.

Sie benennen jede Tätigkeit als Studium, so dass wir immer sagen "ja die Strandakademie". Und selbst bei Unzähligen, die ein sogenanntes Abitur haben und dort haben angefangen zu "studieren" kann man sagen, dass das "Wissen" grottenschlecht ist
und keine Chance besteht, auch nur annähernd hier mitzukommen.
Ich spreche aus Erfahrung.

Jeder, der sich bemüht und tatsächlich die Voraussetzungen mitbringt, etwas zu leisten hat hier die Chance, etwas daraus zu machen. gerade Menschen mit Migrationshintergrund werden gefördert und gepampert wie kein einheimisches Kind.Ich kann das ewige Opferverhalten und Gejammer nicht mehr hören. Die Ansprüche in Schulen und Hochschulen sind aufgrund dieses Bevölkerungs-Teiles so abgesenkt worden, dass es keinen Spaß mehr macht Unterricht( Nachhilfe)zu geben.

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Redpanther




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 13161


germany.gif

BeitragVerfasst am: 29.04.2016 21:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

aus dem von skyla verlinkten Spiegel-Artikel:

"Wir hatten vor ca. drei Jahren einen 'Ali' als Azubi, der nur Schwierigkeiten gemacht hat. Er wurde durch insgesamt drei Betriebe gereicht, bis wir ihn rausgenommen haben. Nun möchte keiner mehr einen 'Ali' im Team haben."

Hat er wohl geflissentlich überlesen! Rolling Eyes

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Natur




Geschlecht:
Alter: 68
Anmeldungsdatum: 13.10.2013
Beiträge: 29


austria.gif

BeitragVerfasst am: 27.05.2016 18:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

http://www.welt.de/politik/ausland/article9710147/Muslime-bereiten-selbst-Musterland-Kanada-Probleme.html
Dieser Artikel ist sehr interessant. Es dürfen ja nur die Leute nach Kanada , die vom Profil her am geeignetsten erscheinen. Die Nordafrikander durften nach sorgfältiger Prüfung ist Land. Den Unterlagen nach hatten sie französisch Kenntnisse und waren sonst irgendwo Experten. Aber auch die und vor allem die Nachkommen fallen in der sozialen Hierarchie zurück. Ein Hassan hat schlechtere Karten als ein Sam. Den schlechten Ruf haben sie sich aber sicher erarbeitet.

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Berechtigungen anzeigen


Forensicherheit

Powered by Orion based on phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
CBACK Orion Style based on FI Theme
Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden



[ Page generation time: 0.0643s (PHP: 100% - SQL: 0%) | SQL queries: 20 | GZIP disabled | Debug on ]