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 Sklaverei im Islam

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TuerkishChiller
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BeitragVerfasst am: 09.01.2011 00:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Ist nicht verboten, hat schon Mohammed vorgemacht. Entführungen durch radikale Muslime gibt es zudem fast ständig. Bisschen die Nachrichten verfolgen


Was hat denn der Prophet gemacht??
Nur weil Entführungen stattfinden heißt es nicht, es sei erlaubt.. Kinder zu schänden ist nun im Christentum auch erlaubt??

Zitat:
Da müsstest du mal spezifizieren, welchen Teil der westlichen Welt du genau meinst. Es gab im Laufe der Geschichte diverse Sklavenhaltergesellschaften, in denen die Sklaven zum Teil sehr unterschiedlich behandelt wurden.
Argumente vonwegen: "Eigentlich ist das im Islam ja anders, die machen das nur alle falsch" bin ich leid. Erstens bin ich nicht davon überzeugt dass Idee und Realität sich so grundsätzlich unterscheiden, zweitens geht es keinem Sklaven besser weil er eigentlich nicht so behandelt werden dürfte.
Schau dir mal an wie die Muslime zu ihren Sklaven gekommen sind. Wie Familien auseinander gerissen oder gemeuchelt wurden, um den Bedarf an Sklaven zu füllen. Welche Greuel die Sklaven auf dem Weg zum Markt zu ertragen hatten. Wie die Kastration männlicher Sklaven durchgeführt wurde. Und dann sag mir nochmal, die hätten gar kein so schlechtes Leben gehabt.


War es bei den Christen denn anders?? Hat die Mutter nicht geweint, als ihr Sohn versklavt wurde?? Wenn ich mich nun auf den Kuran stütze ist dies ja nicht erlaubt.. Daran halte ich mich ja auch.. Letztendlich interessiert mich die Sklaverei im Islam ja nicht..

Sklaverei findet zudem immernoch statt.. Man merkt es nur nicht..

Kleines Beispiel: Du nimmst einen Kredit bei der Bank und musst dies zurückzahlen plus 10% Zinsen.. Für diese Zinsen musst du einen Monat lang 10% länger arbeiten um das Geld für die Bank zu erbringen.. Man könnte sagen: Es hat nichts mit Sklaverei zutun.. Aber andere kluge Köpfe nennen dies "moderne Sklaverei"..

Im Islam sind Zinsen z.B. verboten.. Politiker fordern ja bereits ein islamisches Wirtschaftssystem um eine weitere Krise zu verhindern..

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 09.01.2011 01:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« TuerkishChiller » hat folgendes geschrieben:
Sklaverei findet zudem immernoch statt.. Man merkt es nur nicht..

Genau das hat @CheruskerOS ja schon mitgeteilt:
Die Hälfte der Muslime wird noch heute versklavt.

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Der Islam ist das Problem!
Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.

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Herschel




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Beiträge: 137


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BeitragVerfasst am: 09.01.2011 01:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« TuerkishChiller » hat folgendes geschrieben:

Kleines Beispiel: Du nimmst einen Kredit bei der Bank und musst dies zurückzahlen plus 10% Zinsen.. Für diese Zinsen musst du einen Monat lang 10% länger arbeiten um das Geld für die Bank zu erbringen.. Man könnte sagen: Es hat nichts mit Sklaverei zutun.. Aber andere kluge Köpfe nennen dies "moderne Sklaverei"..

Im Islam sind Zinsen z.B. verboten.. Politiker fordern ja bereits ein islamisches Wirtschaftssystem um eine weitere Krise zu verhindern..

Nun mal langsam: Es ist ein großer Unterschied ob ich die Leistungen einer Bank in Anspruch nehme und die dafür vertraglich festgelegten Gebühren freiwillig in Kauf nehme, oder von jemandem in die Sklaverei gezwungen und meiner Freiheit beraubt werde.
Dass unser Finanzsystem einer Überarbeitung bedarf stimmt allerdings mit Sicherheit, nur ist dies ein anderes Thema.

« TuerkishChiller » hat folgendes geschrieben:

Im Islam sind Zinsen z.B. verboten.. Politiker fordern ja bereits ein islamisches Wirtschaftssystem um eine weitere Krise zu verhindern..

Im sogenannten "Sharia-Banking" werden ebenso Gebühren erhoben, es stellt in keiner Weise eine Verbesserung dar. Natürlich werden diese Gebühren nicht als Zinsen deklariert, Geld zu verschenken hat aber auch ein islamisch orientiertes Finanzinstitut nicht.
Welcher seriöse und wirtschaftspolitisch kompetente Politiker derartige Forderungen erhebt würde mich allerdings interessieren.

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TuerkishChiller
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BeitragVerfasst am: 09.01.2011 01:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Welcher seriöse und wirtschaftspolitisch kompetente Politiker derartige Forderungen erhebt würde mich allerdings interessieren.


Beispiel: Reinhard Löffler (CDU)

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DonMüsliman




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BeitragVerfasst am: 09.01.2011 09:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Aha, so ein Provinzschwätzer!

Islamic banking ohne Probleme? Lies das:

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=69021#69021

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=72028#72028

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=86085#86085

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=128648#128648

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=130601#130601

http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=172002#172002

Alles wunderbar oder?

Außerdem warte ich noch auf eine Stellungnahme zu Deiner Signatur. Ich bin es langsam satt, mich von diesem blauen Quatsch berieseln zu lassen.

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cheruskerOS




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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 19:54    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Montag, 21. Februar 2011, 22:00, WDR
Zitat:
Albtraum im Märchenland - Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai


aus der Reihe "die story"
Ein Film von Edgar Wolf, Eva Grün und Adamna Adim
Trungo ist 23 und hat noch nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesessen. Jetzt fliegt sie von Äthiopien nach Dubai - auf der Suche nach einer besseren Zukunft.
Tausende junger Frauen, zumeist aus Afrika, gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn in ihrer Heimat haben sie keine Perspektive. Doch was so hoffnungsvoll beginnt, endet meist als Albtraum. Die jungen Frauen sind die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts. Versprochene Löhne werden nicht gezahlt. Wer versucht, sich gegen Repressalien und unwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu wehren, riskiert sogar sein Leben.
Im Untergrund agierende Hilfsorganisationen versuchen, den Hausmädchen und Arbeitern zu helfen. Ein riskantes Unterfangen.

"die story" verfolgt das Schicksal solcher Hausmädchen, unter ihnen Trungo aus Äthiopien. Die Autoren zeigen, wie Menschenhändler ihre Opfer gewinnen. Auch Trungo gerät in deren Hände. Kann sie ihren Traum von der besseren Zukunft für sich und ihre Familie dennoch leben?

http://www.wdr.de/programmvorschau/object4Broadcast.jsp?broadcastId=3605930

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DonMüsliman




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BeitragVerfasst am: 20.02.2011 20:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Vielen Dank für den Tipp, cheruskerOS

LG
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Gurnemans
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BeitragVerfasst am: 23.02.2011 14:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

http://www.gfbv.de/pressemit.php?id=2525

Göttingen, 06. Januar 2011
Sechs Menschenrechtler stehen in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott seit Mittwoch vor Gericht, weil sie öffentlich gegen die Versklavung von zwei minderjährigen Mädchen protestiert haben. Auf diesen skandalösen Unrechtsprozess macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aufmerksam. Einer der Angeklagten hatte auf Einladung der in Göttingen ansässigen Menschenrechtsorganisation erst im Juni 2010 Deutschland besucht.

"Die mauretanische Regierung bedient sich der Justiz, um missliebige Sklaverei-Kritiker mundtot zu machen", kritisierte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Donnerstag
.

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cheruskerOS




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BeitragVerfasst am: 15.05.2011 19:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

gleich im ARD-Weltspiegel:
Zitat:
Äthiopien - Dubai: Die Hölle für Mädchen
Sie träumen vom besseren Leben, möchten ihre Familien im armen Äthiopien unterstützen, sie fahren zum Geldverdienen ins reiche Dubai und landen in der Hölle. Was sie als Hausmädchen erleben, das ist pure Sklaverei. Ausgebeutet, misshandelt, rechtlos: Wir folgen der Spur der Sklavenmädchen.

http://www.daserste.de/weltspiegel/
ab 19.20 Uhr, ARD

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free-life




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BeitragVerfasst am: 15.05.2011 19:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Danke für den Tipp!
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http://www.giordano-bruno-stiftung.de/
http://www.pantheism.net/index.htm

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Amavida






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BeitragVerfasst am: 17.09.2013 18:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zum Thema "Sklaverei im Islam" gibt es ein kurzes und ein langes Video in meinem Lieblingsblog http://boxvogel.blogspot.de unter dem Titel "Der Blinde schimpft den Einäugigen". In dem kurzen Video von knapp sechs Minuten äußert sich der senegalesische Anthropologe Tidjiane Ndaye zur weit über ein Jahrtausend währenden Versklavung Schwarzer durch Muslime auf der Grundlage des Islams - obwohl er selbst Muslim ist. Unbedingt sehenswert, besonders auch für Muslime, die uns weismachen wollen, Sklaverei im Islam wäre weniger grausam als die auf dem amerikanischen Kontinent gewesen, ja, sogar regelrecht menschenfreundlich.

boxvogel bringt auch noch folgenden Link: http://www.youtube.com/watch?v=B2OQO-SS2dw

Hierbei handelt es sich um eine dreiviertelstündige Sendung von 2008 von arte zum Thema. Titel: Sklaven für den Orient.

_________________

http://boxvogel.blogspot.de/
http://www.islaminstitut.de/
http://www.atheismus-info.de/

Falsche Ansichten zu widerrufen erfordert mehr Charakter, als sie zu verteidigen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 13.06.2015 14:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Als Fortführung des Themas OT's Sklaverei im Taqiyya-Thread:
http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=263583#263583

Da auf die Juden und Christen verwiesen wurde, gehe ich hier darauf ein, und es insofern nicht OT, da man dieses mit dem Sklaventum im Islam vergleichen kann.

Auch bei den Zeugen Jehovas kann man da mal fündig werden: Wink

Die Sklaverei in der biblischen Geschichte

Sehen wir uns nun einige Bestimmungen des israelitischen Gesetzes etwas genauer an:

● Einen Menschen zu entführen und dann zu verkaufen wurde mit dem Tod bestraft (2. Mose 21:16). Wenn sich ein Israelit allerdings trotz der Bestimmungen zum Schutz vor Armut tief verschuldete, vielleicht durch schlechtes Wirtschaften, konnte er sich selbst als Sklave verkaufen. In manchen Fällen war es dem Sklaven dann sogar möglich, genug Mittel zu erwerben, um sich selbst wieder freizukaufen (3. Mose 25:47-52).

● Bei der Sklaverei in Israel handelte es sich nicht um eine ausbeuterische Sklaverei, wie sie über die Jahrhunderte in vielen Ländern üblich war. In 3. Mose 25:39, 40 ist zu lesen: „Falls dein Bruder neben dir verarmt und er sich dir verkaufen muss, sollst du ihn nicht als einen Arbeiter in sklavischem Dienst gebrauchen. Er sollte bei dir wie ein Lohnarbeiter sein, wie ein Ansiedler.“ Diese Regelung war als Hilfe für die Ärmsten der Armen in Israel gedacht.

● Verurteilte Diebe, denen es nicht möglich war, den vom Gesetz geforderten Ersatz zu leisten, konnten in die Sklaverei verkauft werden, um die Schuld zu tilgen (2. Mose 22:3). Sobald sie ihre Schulden abgearbeitet hatten, waren sie wieder frei.

● Unter dem Gesetz Israels war es nicht gestattet, einen Sklaven grausam zu behandeln. Er konnte zwar von seinem Herrn bestraft werden, doch rohe Gewalt war verboten. Wurde ein Sklave von seinem Herrn getötet, musste er gerächt werden (2. Mose 21:20). Wurde ihm körperlicher Schaden zugefügt (z. B. Verlust eines Zahns oder eines Auges), kam er frei (2. Mose 21:26, 27).

● Ein israelitischer Sklave musste höchstens sechs Jahre dienen (2. Mose 21:2). Im siebten Jahr wurde er freigelassen. Das Gesetz sah außerdem vor, dass alle fünfzig Jahre sämtlichen israelitischen Sklaven im ganzen Land die Freiheit geschenkt wurde — egal wie lange sie bereits als Sklaven gedient hatten (3. Mose 25:40, 41).

● Von einem Herrn wurde Großzügigkeit erwartet, wenn er einen Sklaven in die Freiheit entließ. In 5. Mose 15:13, 14 heißt es dazu: „Falls du ihn als Freigelassenen von dir wegsenden solltest, sollst du ihn nicht mit leeren Händen wegsenden. Du solltest ihn bestimmt mit etwas von deiner Kleinviehherde und deiner Dreschtenne und deiner Ölpresse und Weinkelter ausstatten.“

Später, zur Zeit Jesu und der Apostel, war die Sklaverei fester Bestandteil der Gesellschaftsordnung im Römischen Reich. Die Ausbreitung des christlichen Glaubens brachte es mit sich, dass sowohl Sklaven als auch Sklavenbesitzer die gute Botschaft kennenlernten und Christen wurden. Weder Jesus Christus noch die Apostel predigten ein Evangelium der sozialen Befreiung. Es ging ihnen nicht darum, die bestehende Gesellschaftsordnung zu reformieren. Vielmehr wurden Sklaven und Sklavenbesitzer angehalten, sich als Glaubensbrüder zu begegnen und einander zu lieben (Kolosser 4:1;1. Timotheus 6:2).


http://m.wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102011251

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BeitragVerfasst am: 28.08.2015 23:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ein sehenswerter vortrag von Egon Flaig:

Der Kampf um die Abschaffung der Sklaverei
https://www.youtube.com/watch?v=Pe-Gn1nOV4A

er macht meiner meinung nach sehr gut deutlich, wie der islam grosse teile afrikas, vor allem schwarzafrikas, zerstört hat und wie es letztendlich christliche europäer waren, die dem ganzen ein ende bereiteten.
das ist natürlich hier im forum alles bekannt, aber trotzdem interessant, sich das ganze noch mal anzuhören. der vortrag ist von 2014.
ca. 1 stunde laufzeit.

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 29.08.2015 00:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Weils dazu passt.

http://www.swr.de/schaetze-der-welt/abomey/-/id=5355190/did=5981272/nid=5355190/mvzpbl/index.html

Ebenso
https://www.perlentaucher.de/vorgeblaettert/tidiane-ndiaye-der-verschleierte-voelkermord.html

Der senegalesische Anthropologe Tidiane N'Diaye beschreibt in "Der verschleierte Völkermord" die Versklavung der Schwarzafrikaner durch muslimische Eroberer, beginnend im 7. Jahrhundert. Der Autor schätzt die Zahl der Toten des arabischen Sklavenhandels auf mindestens 17 Millionen. In Darfur währt dieser Horror bis heute

Klappentext: "Der verschleierte Völkermord" schildert die Versklavung der schwarzen Bewohner Afrikas durch die muslimischen Eroberer. Im Jahre 652 zwang der Emir Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat einen Schutzgeld-Vertrag auf: Nubien sollte in Zukunft unter dem Schutz Allahs und seines Propheten Mohammed stehen, sofern es jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts an den Imam der Muselmanen überstellte. Im Laufe der folgenden dreizehn Jahrhunderte drangen islamische Sklavenhändler immer tiefer in den Kontinent ein und verschleppten viele Millionen Schwarze in die arabischen Länder. Der Autor beschreibt den unglaublichen Blutzoll, den dieser menschenverachtende Handel forderte...

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„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

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BeitragVerfasst am: 11.04.2017 22:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Sie werden vergewaltigt, müssen schwere Arbeiten verrichten oder anschaffen gehen: Immer wieder fallen Flüchtlinge in Nordafrika skrupellosen Sklavenhändlern in die Hände. Die IOM spricht von regelrechten "Sklavenmärkten"

https://www.tagesschau.de/ausland/libyen-309.html

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