islam-deutschland.info Foren-Übersicht
Portal  •  Forum  •  Profil  •  Suchen   •  Registrieren  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login   

 Islamismus ist nicht der Islam?

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Autor Nachricht
Redpanther




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 13150


germany.gif

BeitragVerfasst am: 23.08.2017 16:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Morena » hat folgendes geschrieben:
Hier eine "kleine Geschicjhte des islamischen Kolonialismus"der natürlich bei der Unkenntnis der Geschichte besonders der islamischen Gesellschft völlig geleugnet werden muss und bei der deutscgen Geschichtsklitterung in gleichem Maß von der Bildfläche verschwinden muss:

Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ ("Die Verteidigung des Westens"):

„Während die französische Präsenz (in Ägypten) weniger als vier Jahre dauerte (Ägyptische Expedition von 1798 bis 1801), bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten.Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur 67 Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien 21 Jahre lang und der Irak nur 5 Jahre.

Saudi-Arabien war nie unter westlicher Kontrolle. Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt Byzanz, die immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.“

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert) den islamischen Jihad (den islamischen Heiligen Krieg) als

„das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“

In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1.400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi,

„westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Muslime überfielen und plünderten selbst Rom

Die Überfälle im Namen des islamischen Jihad begannen im Mittelmeer im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten (Dschihad = Heiliger Krieg) an der Mündung des Tiber (westlich von Rom) anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika (dem St. Petersdom) alles an Gold und Silber mitnahm, was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde, waren die wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). Hier ist ein Zitat aus dem Buch „Rome: Art & Architecture“ (Rom: Kunst & Architektur), herausgegeben von Marco Bussagli:

Als Leos IV. größtes Bauvorhaben wird in der Regel die Befestigung der vatikanischen Bereichs angesehen. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschüttert hatte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Leo III. hatte bereits diese Entscheidung getroffen, aber es war wenig getan worden, wegen des Diebstahls von Materialien, die für die Arbeit benötigt wurden.

Leo IV. hatte bereits die Reparatur der Aurelianischen Wände, Tore und Türme organisiert und zwar in einer Weise, dass er die Arbeit innerhalb von vier Jahren vollständig abschließen konnte. Am 27. Juni 852 wurde eine Weihezeremonie der Wände in Anwesenheit des Papstes und der Geistlichkeit abgehalten, die in einer Prozession barfuß und mit auf dem Kopf verschmierter Asche rund um den gesamten Kreis der Befestigungsanlagen zogen und sie mit heiligem Wasser besprenkelten, an jedem Tor wurde göttlicher Schutz gegen den Feind erbeten, der die Bewohner bedrohte. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war von der eigentlichen Urbis Romanus, trotz seiner Nähe dazu.

Systematische Überfälle und Versklavungen im Namen Allahs



Diese Angriffe waren die Regel in vielen Regionen Eurasiens, nicht nur in Europa. Der indische Historiker Kishori Saran Lal (1920-2002) stellte fest, dass überall dort, wo Dschihadisten ein Gebiet erobert hatten,

„sich ein System der Sklaverei entwickelte, das eigentümlich war im Hinblick auf Klima, Landschaft und Bevölkerung des Ortes.“

Als die muslimischen Armeen in Indien einfielen,

„wurden seine Bewohner in Scharen zu Sklaven gemacht, um in fremden Ländern verkauft zu werden oder sie mussten in unterschiedlich großen Mengen niedere oder weniger niedere Arbeiten innerhalb des Landes verrichten.“

Während die Araber in den ersten Jahrhunderten der islamischen Epoche dominierten, wurden sie bald von den Türken abgelöst und als Streitmacht sogar übertroffen. Da sie stetig mehr und mehr von Anatolien eroberten, reduzierten die Türken die griechische Bevölkerung und andere Nicht-Muslime, indem sie sie zu Sklaven machten:

„Sie versklavten Männer, Frauen und Kinder aus allen wichtigen städtischen Zentren und auf dem Land.“

Türkische Angriffe auf europäische Länder, die in der Nähe lagen, dauerten bis weit in die Neuzeit an. Robert C. Davis, Professor für Geschichte an der Ohio State University, hat eine neue methodische Aufzählung entwickelt, aus der hervorgeht, dass allein zwischen 1530 und 1780, etwa 1,25 Millionen europäischer Christen durch Muslime versklavt wurden, eine weitaus größere Zahl als zuvor geschätzt worden war:

„Versklavung war eine sehr reale Möglichkeit für jedermann, der in den Mittelmeerländern reiste, oder wer an den Ufern in Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, und sogar in einer Entfernung wie England und Island lebte. Vieles von dem, was geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, dass es nicht viele Sklaven gewesen seien und die Auswirkungen der Sklaverei auf Europa werden heruntergespielt,“ sagte Davis. „Die meisten berechnen die Sklaverei nur auf einen Ort bezogen, oder nur für einen kurzen Zeitraum. Aber wenn Sie einen weiteren, intensiveren Blick rikieren, werden die enorme Reichweite der Sklaverei und ihre starken Auswirkungen deutlich.“

https://i1.wp.com/sheikyermami.com/wp-content/uploads/muslim-women-covered1.jpg?w=450

Keine andere Religion kann solche Bilder von Versklavung und Unterdrückung bieten

Jihadpiraterie und Sklavenüberfälle wurden eine Tatsache des täglichen Lebens im Mittelmeer und den Regionen um das Schwarze Meer für mehr als tausend Jahre, wenn nicht länger, mit gelegentlichen Vergeltungsmaßnahmen der Christen. Italien war politisch zersplittert und hatte daher eine schwache territoriale Verteidigung. Noch im siebzehnten Jahrhundert war die Adriaküste eine Zone, die „kontinuierlich von den Türken überfallen wurde“, auch eine gut verteidigte Stadt wie Rimini konnte nur wenig Schutz bieten für die lokalen Fischer und die Bauern an den Küsten.

Robert C. Davis erklärt in seinem Buch „Christian Slaves, Muslim Mastery“: White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast and Italy, 1500-1800 (Christliche Skaven, muslimische Herren: Weiße Sklaven im Mittelmeer, an der Barbarischen Küste und in Italien von 1500 – 1800]):

„Italien gehörte zu den am gründlichsten verwüsteten Gebieten im Mittelmeerraum. Da es an der Frontlinie zwischen den beiden sich bekämpfenden Reichen lag (dem islamischen und dem christlichen), wurde Italien bekannt als „das Auge der Christenheit“, vor allem in den Bereichen, die in der Nähe von einigen der wichtigsten Zentren der Korsaren (Die Korsaren waren die arabischen und maurischen Piraten der nordafrikanischen Küste.

Die Zentren der Piratenüberfälle waren dabei die Berberstaaten Algerien, Lybien und Tunesien.) lagen (das westliche Sizilien ist nur 200 Kilometer von Tunis/Tunesien entfernt), blühte der Sklavenhandel zu einer rasch wachsenden umfassenden Industrie auf, mit katastrophalen Auswirkungen, die deutlich wurden zu dieser Zeit und Jahrhunderte danach.

Diejenigen, die an den Küsten Bauernhöfe hatten, sogar 10 oder 20 Meilen vom Meer entfernt, waren nicht sicher vor den Plünderern. Erntearbeiter, Winzer und Olivenbauern waren alle immer wieder überrascht, wenn sie bei ihrer Arbeit überfallen und entführt wurden. Die Arbeiter in den Salinen (Salzwerken) waren oft in Gefahr, so wie Holzfäller und alle anderen ungeschützten Armen, die entlang den Küsten reisten oder arbeiteten. Auch christliche Klöster in Küstennähe waren leichte Ziele für die Korsaren."

Fischer waren besonders gefährdet. Während eines Zeitraums im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, errichteten muslimische Piraten einen nicht durchgehend besetzten Stützpunkt an der Mündung der Bucht von Neapel, von wo sie kleinere Schiffe angriffen. Umgeben von feindlichen Meeren auf allen Seiten, repräsentiert das siebzehnte Jahrhundert eine dunkle Zeit, aus der die spanische und italienische Gesellschaft nur noch als Schatten ihrer selbst hervorgingen, verglichen mit dem, was sie in ihrem früheren, goldenen Zeitalter einmal waren.

Piratenüberfälle durch Türken bis ins 20. Jahrhundert


Schön, dich wieder zu lesen @Morena und mal wieder ein sehr fundierter Kommentar, vermutlich aber etwas zu anspruchsvoll für unseren türkischen Fußballfan.

_________________
Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam!
(Zafer Senocak)

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Morena




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 2735


germany.gif

BeitragVerfasst am: 23.08.2017 19:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

LIebe Redpanther, leider ist es mangelnde Zeit, die mich so selten schreiben und lesen lässt.Doch bleibe ich dem Forum treu.
HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Star Lord




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 31.05.2015
Beiträge: 2519
Wohnort: Dar al-Hurija


blank.gif

BeitragVerfasst am: 24.08.2017 01:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe mich auch gefreut, wieder von dir zu lesen! Wink

Bin aber momentan leider auch nur wenig hier.

_________________
Image
„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
gfb34istanbul






Anmeldungsdatum: 28.05.2007
Beiträge: 3127


germany.gif

BeitragVerfasst am: 24.08.2017 11:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

runtergekopierte, gegoogelte sachen zu kopieren kann jeder. außerdem ignoriere ich morena immer noch. egal wie oft oder wie selten sie schreibt.
und diesmal hat sie das von dieser seite runterkopiert und als eigener beitrag sozusagen "verfasst".

http://www.pi-news.net/fjordman-europaeer-als-opfer-des-kolonialismus/

also schon etwas lächerlich.

_________________
28.05.2007-28.05.2017-∞
gfb34istanbul

HiddenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden    
Star Lord




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 31.05.2015
Beiträge: 2519
Wohnort: Dar al-Hurija


blank.gif

BeitragVerfasst am: 24.08.2017 13:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Es ist legitim und steht jedem frei, Autoren oder deren Werke zu zitieren (Morena hat auch die Quellen und Autoren genannt).

Davon wird hier von allen Seiten Gebrauch gemacht.

_________________
Image
„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender

OfflineBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen    
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Berechtigungen anzeigen


Forensicherheit

Powered by Orion based on phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
CBACK Orion Style based on FI Theme
Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden



[ Page generation time: 0.0689s (PHP: 100% - SQL: 0%) | SQL queries: 21 | GZIP disabled | Debug on ]