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Gurnemans
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Verfasst am:
31.12.2011 17:09 (Kein Titel) |
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Natürlich werden die nicht dankbar sein, oder es auch nur zu schätzen wissen.
Wie dankbar sind die Türken den USA für Jahrzehnte an außenpolitischer Unterstützung?
Wie dankbar waren dem Westen gegenüber große Teile der Afghanen (nicht zu reden von den Taliban), für die Hilfe gegen die sowjetische Besatzung?
Die Dankbarkeit gipfelte in 911.
Wie hat die isl. Welt den USA die Unterstützung der musl. Bosniaken und Kosovaren gedankt?
Etc. pp.
Wer undankbar sein will, wird immer Gründe finden.
Meist reicht dafür Israel.
Und wenns das nicht gäbe, dann würde die schiere Existenz von wohlhabenden und starken Nichtmuslimen auch bereits ausreichen.
http://3.bp.blogspot.com/_nOIbJDYsh8U/R5ICDjNwkcI/AAAAAAAAAG0/s0KpOm580zw/s1600-h/eiertoller.bmp
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Verfasst am:
21.01.2012 17:52 (Kein Titel) |
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Der übliche Islamistenmob zeigt sich auch in Libyen.
In der früheren libyschen Rebellenhochburg Benghazi (Bengasi) haben am Freitag bis zu 3000 Menschen für die Einführung des islamischen Rechtssystems Scharia demonstriert. "Islamisch, islamisch", skandierten die Teilnehmer der Kundgebung auf dem Tahrir-Platz der ostlibyschen Stadt. Einige Demonstranten, vor allem jüngere Männer mit Bart, hielten den Koran hoch.
http://derstandard.at/1326503373440/Demonstration-fuer-Einfuehrung-der-Scharia
Man wird sehen, ob sich auch in Libyen die Kopf-Ab-Mentalität im Zuge des Erstarkens der Islamisten einnisten wird und die menschenverachtende islamische Rechtssprechung ein weiteres Kapitel der Ungerechtigkeiten und Unterdrückung der Nichtmuslime aufgeschlagen wird.
_________________ http://www.islam-deutschland.info/kblog/
Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.
Wolf Biermann
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Verfasst am:
26.01.2012 22:00 (Kein Titel) |
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Amnesty International prangert systematische Folter durch die neuen Machthaber in Libyen an. Vor allem scheinen Schwarzafrikaner von Folter und unrechtmäßiger Inhaftierung betroffen zu sein. Es dürfte eine Kombination aus Rassismus und der Tatsache sein, daß Gaddafi durch einige schwarzafrikanische Söldner unterstützt wurde. Andere Hilfsorganisationen bestätigen die Vorwürfe von AI und sind zunehmend besorgt über die Menschenrechtslage in dem Land.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811631,00.html
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Wolf Biermann
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Gurnemans
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Verfasst am:
26.01.2012 22:50 (Kein Titel) |
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Pogrome gegen Schwarzafrikaner haben leider mittlerweile schon Tradition in Libyen, schon unter Gaddafi gabs das.
Er hat das mit seiner Politik sogar noch angeheizt.
http://www.gfbv.de/pressemit.php?id=2871
Im Jahr 2000 starben bei Pogromen gegen Schwarzafrikaner mindestens 135 afrikanische Arbeiter in Libyen. Schlägertrupps machten damals willkürlich Jagd auf Afrikaner, ohne dass libysche Sicherheitskräfte eingriffen. Nur Ghanas damaliger Staatschef Jerry Rawlings kritisierte, dass seine Landsleute nicht vor Übergriffen geschützt wurden. Die meisten afrikanischen Staaten schwiegen zu den Pogromen, weil sie nicht auf die großzügige finanzielle Hilfe des Gaddafi-Regimes verzichten wollten. Auf einem AU-Gipfeltreffen in Sirte 2005 sicherte Libyen zu, gemeinsam mit vier anderen Staaten 75 Prozent des AU-Budgets aufzubringen. 2009 wurde Gaddafi trotz massiver internationaler Kritik zum AU-Vorsitzenden gewählt...
Mehr Infos zu Libyen:
http://www.gfbv.de/quickfind.php?doctype=&land_id=113
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Verfasst am:
02.02.2012 23:14 (Kein Titel) |
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Und wieder hat es in Libyen Scharmützel zwischen den rivalisierenden Gruppen gegeben. Im Stadtteil Tariq Al Shat gerieten bewaffneten Gruppen aus Misrata und aus Zintan aneinander.
http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-16841848
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Wolf Biermann
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Verfasst am:
19.02.2012 17:36 (Kein Titel) |
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Das Märchen vieler Journalisten hierzulande über die Revolutionen im Maghreb bröckelt immer mehr. Eher hat man den Eindruck, daß sich die Menschenrechtslage in Tunesien, Ägypten, Libyen verschlechtert.
Jetzt wird ein weiterer Foltermord durch Revolutionäre in Libyen bekannt. In einem Gefängnis in Tripolis sollen die neuen Machthaber im Lande die ehemalige TV-Moderatorin Hala Misrati zu Tode gefoltert haben. Auch ihr Fanatismus und ihre Propagandaarbeit für Gaddafi rechtfertigen nicht diese barbarische Tat.
Tod libyscher TV-Moderatorin
Gaddafis Stimme schweigt
Foltervorfälle scheinen derzeit in Libyen in der Post-Gaddafi-Ära an der Tagesordnung zu sein:
Misratis Tod wirft erneut ein Schlaglicht auf den zweifelhaften Umgang der sogenannten Revolutionsbrigaden mit den inhaftierten Angehörigen des alten Regimes. Erst kürzlich hatte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International eine Delegation in das nordafrikanische Land geschickt. Mitarbeiter suchten im Januar und Februar unter anderem elf Gefängnisse in Zentral- und Westlibyen auf - die Bilanz ihrer Reise ist erschreckend: In mindestens zwölf Fällen sollen die Milizen seit vergangenem September ihre Gefangenen zu Tode gefoltert haben, erklärte Amnesty International.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,816209,00.html
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Wolf Biermann
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Verfasst am:
03.03.2012 02:08 (Kein Titel) |
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Uno prangert Verbrechen libyscher Rebellen an
Willkürliche Festnahmen, Folter, Plünderungen: Die Uno erhebt schwere Vorwürfe gegen die siegreichen libyschen Rebellen - zu bemängeln sei zudem, dass die Verbrechen nicht verfolgt würden. Die Umstände des Todes von Ex-Machthaber Gaddafi bleiben vorerst im Dunkeln.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,819008,00.html
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KarlMartell
Alter: 53
Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 8118

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Verfasst am:
03.03.2012 02:46 (Kein Titel) |
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Hinterher ist man immer schlauer.
Die UNO haette VORHER jegliche Einmischung in Libyen verbieten sollen, und was da passiert, haetten sie auch VORHER wissen koennen, wenn sie sich beispielsweise hier im Forum mal umgeschaut haetten.
_________________ Gruss
KarlMartell
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cheruskerOS
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 06.02.2010
Beiträge: 1545

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Verfasst am:
03.03.2012 19:02 (Kein Titel) |
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Beiträge: 21903

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Verfasst am:
09.03.2012 01:15 (Kein Titel) |
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Mal sehen, ob Libyen nach der Revolution in einzelne Staaten gemäß verfeindeter Stämme zerfällt, erste Verlautbarungen hat es jedenfalls gegeben:
Libya's Jalil rejects calls for Cyrenaica autonomy
http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-17284313
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Beiträge: 21903

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Verfasst am:
17.03.2012 10:54 (Kein Titel) |
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Und wieder tobt der Mob in Libyen und irgendwie erinnern diese "Messer-Szenen" an die leider in der Ummah weit verbreitete "Messerstecherkultur. Anstatt gemeinsam an einer freiheitlichen, friedlichen und liberalen Zukunft im Lande zu arbeiten, vergiften nicht nur radikale Muslime in Libyen die Luft, auch werden immer stärker die Spannungen zwischen den einzelnen Gruppierungen sichtbar.
Während einer Kundgebung in der Stadt Bengasi sind Demonstranten von Bewaffneten mit Messern, Steinen und Schusswaffen angegriffen worden. Mindestens ein Mensch starb. Rund 2000 Libyer hatten für die Gründung einer autonomen Region protestiert.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,821896,00.html
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Wolf Biermann
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PyramidEYE
Geschlecht: 
Alter: 34
Anmeldungsdatum: 13.11.2008
Beiträge: 657
Wohnort: Österreich

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Verfasst am:
17.03.2012 12:10 (Kein Titel) |
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« cheruskerOS » hat folgendes geschrieben:
Hi cheruskerOS!
Habe ich schon in einen Thread eröffnet!
http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=11296
Scheint bei denen Sport zu sein, Gräber zu schänden, egal ob es Christen, Juden oder Bahais sind, nur wegen ihres bescheuerten Korans.
Ich denke nicht, dass es ein Gebot gibt, das bei der Verbrennung des Korans, Gräbschändung gerechtfertigt.
LG
PE
_________________ "Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort." (Ludwig Marcuse)
"Vermute niemals Boshaftigkeit, wenn es genausogut Dummheit sein kann" - Richard P. Feynman
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Redpanther
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 9613

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Verfasst am:
01.04.2012 20:04 (Kein Titel) |
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Im Weltspiegel war heute ein interessanter Bericht über Libyen zu sehen.
Hier ein Ausschnitt aus dem Wortlaut:
Besuch im Hoda-Komplex, einem der vier offiziellen Gefängnisse der neuen, libyschen Führung in Misrata. Früher ein Gebäude der Staatssicherheit, heute Zwangs-Unterkunft für die Verlierer der Revolution. Die Wärter waren früher Fahrer, Handwerker und Bauern, und die meisten Gefangenen ebenso. Doch das zählt auch fünf Monate nach dem Ende der Aufstände nichts. Das einzige Kriterium, wer hat mit dem Gaddafi-Regime paktiert? 1200 Männer insgesamt, allein in diesem Raum schlafen 234, zum Teil seit acht Monaten, ohne Prozess, ohne zu erfahren, was ihnen überhaupt vorgeworfen wird.
"Von Folter weiß ich überhaupt nichts. Wir bewachen sie nur, ihr habt selbst mit ihnen gesprochen und gesehen, wie wir sie behandeln. Von Folter weiß ich nichts, das ist nicht mein Aufgabengebiet."
Offenbar ist es das Aufgabengebiet von anderen. Überall im Lande soll es geheime Folterzentren geben. Dort werden Anhänger Gaddafis angeblich gequält bis zum Tode, doch auch hier im Zentrum von Misrata werden Rechte verletzt - und Menschen.
Gefangener
"Ich lag auf dem Boden und sie haben auf meinen Kopf getreten, so, zwei Mal. Seitdem habe ich furchtbare Kopfschmerzen, mein Kopf musste genäht werden."
Seit August 2011 schon hatten "Ärzte ohne Grenzen" in Misrata Gefangene gepflegt. Als immer häufiger Insassen massive Folterspuren trugen, informierten die Ärzte die Behörden, doch nichts geschah. Anfang Januar, als gleich neun Männer gefoltert wurden, beendeten die Ärzte ihre Arbeit in den Gefängnissen - aus Protest.
http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,yox8x0b2jwtl8afk~cm.asp
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BEChakotay
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 03.04.2009
Beiträge: 11424
Wohnort: in einem freien Land

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Verfasst am:
01.04.2012 21:21 (Kein Titel) |
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Tja, in der Welt des "arabischen Frühlings" gibt es viele Guantanamos...
_________________ Der Islam ist das Problem!
Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.
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SysAdmin
Site Admin
Anmeldungsdatum: 03.11.2005
Beiträge: 21903

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Verfasst am:
10.06.2012 11:18 (Kein Titel) |
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Wer immer noch glaubt, in Libyen würde nach der "Revolution" Recht und Odnung herrschen, dem kann man auch nicht mehr helfen.
Vier Mitarbeiter des Weltstrafgerichtshofs festgenommen
Der Internationale Strafgerichtshof bangt um vier seiner Mitarbeiter: Seit Donnerstag werden die Angestellten in Libyen festgehalten. Sie waren für ein Treffen mit Saif al-Islam al-Gaddafi eingereist - das Gericht will den Sohn des ehemaligen Machthabers wegen Kriegsverbrechen in Den Haag anklagen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/internationaler-strafgerichtshof-mitarbeiter-in-libyen-festgenommen-a-837969.html
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Wolf Biermann
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