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 Reinheit im Islam

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enzoadriano




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Alter: 58
Anmeldungsdatum: 29.09.2013
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BeitragVerfasst am: 01.10.2013 14:00    Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion, man wasche sich, bevor man die Moschee betrete, und beschneide die Jungen. Er hat sicher recht. Es gibt hervorstechende Elemente im Islam, bei denen es um Reinheit geht. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, das Trichinen enthalten kann; die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat; die Waschungen vor dem Moscheebesuch; das Betreten der Moschee ohne Schuhe; die Beschneidung von Jungen, die auch bei heißen Temperaturen Hygiene gewährleistet und ein Ansteckungsrisiko verringert. Auch diese Elemente der Reinheit mögen eine Faszination auf junge Konvertiten ausüben, wie z.B. dargestellt ist in dem Roman "Halbmond über Berlin" von Michael Kiesen. Und der Islam ist tatsächlich eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".
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Redpanther




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Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 13161


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BeitragVerfasst am: 01.10.2013 14:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo enzoadriano,

willkommen im Forum.

Du willst uns also den Islam schmackhaft machen und uns weismachen, dass nur Dein Freund Muslim ist und Du nicht. Rolling Eyes

Kann es nicht sein, dass Du ein klein bisschen Dawa in unserem Forum machen willst?

Das Buch "Halbmond über Berlin" scheinst Du allerdings falsch verstanden zu haben, denn es preist keineswegs den "sauberen" Islam, sondern zeigt auf, wie die zweite Hälfte unseres Jahrhundert in Deutschland unter einer islamischen Dominanz aussehen würde.

Sauber ist übrigens auch eine Geisteshaltung und da muss ich Dir doch stark widersprechen, dass der Islam sauber ist.

Und wenn wir uns die äusserliche Sauberkeit anschauen und die Gebote abziehen, die Mohammed von den Juden übernommen hat, bleibt nicht mehr viel.

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hysterische






Anmeldungsdatum: 30.01.2013
Beiträge: 516


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BeitragVerfasst am: 02.10.2013 10:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Yo enzoadriano,

durch meinen Sohn kenne ich so einige andere junge Leute, u. a. auch Konvertiten.

Die Jungs, die den Islam angenommen haben (und weiterhin mit ihrem I-Phone MUSIK HÖREN und sich ab und an eine Bratwurst mit Pommes gönnen), diese Jungs sind allesamt und wirklich ohne Ausnahme welche, die man landläufig als "kaputt" bezeichnet und die im normalen deutschen Alltag schlichtweg untergehen. Wegen fehlender Bildung, fehlender sozialer Kompetenz, fehlendem Rückgrat und fehlenden elterlichen Beistandes.

Die konvertierten Mädels - na, da darf man raten, was sie bewogen hat ...

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Montreal




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Anmeldungsdatum: 17.08.2008
Beiträge: 6461


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BeitragVerfasst am: 02.10.2013 11:32    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt
Eigentlich interessiert uns überhaupt nicht was irgendwelche Dritten so sagen. Das ist uns völlig Wumpe.

Interessanter ist schon ob und was Du hier so vertreten willst, wie und warum Du hier hergekommen bist und was sonst so mit Dir los ist.

Und das die Mohammedaner sich so oft waschen müssen... tja wers nötig hat....

In Deiner Waschereiaufzählung fehlt noch "nach dem Geschlechtsverkehr"... weil... da hat man ja eine Frau berührt.

Dein Posting zeigt, daß man über waschen schreiben kann und dennoch damit einen zutiefst dreckigen Text verfassen kann. Es schaudert mich über so viele dreckige Gedanken in so einem kurzen Text.

_________________
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Ulixes83




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Anmeldungsdatum: 15.11.2010
Beiträge: 2727


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BeitragVerfasst am: 02.10.2013 17:17    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion


Soll uns das jetzt beieindrucken?
Im Islam dreht sich alles nur um rituelle Reinheit, aber nicht um hygienische Reinheit.
Um sich vor Kranheiten zu schützen muss man wissen, wie diese entstehen und was man gegen die Erreger tun kann. Der Islam hilft einem da kein Stückchen weiter.

Was bringt das Verbot von Schweinefleisch für Vorteile, wenn man stattdessen Rindfleisch mit Rinderbandwürmer isst? Du glaubst doch wohl nicht, dass nur Schweinefleisch Krankheitserreger enthält.

Was bringt es, wenn die Frau jungfräulich in die Ehe muss, der Mann aber mit 3 weiteren Ehefrauen + unendlich vielen Sexsklavinnen Sex haben darf? So verhindert man mit Sicherheit keine Verbreitung von Geschlechtskrankheiten.

Was bringt es, sich mehrmals am Tag mit purem Wasser über bestimmte Körperstellen zu streichen? Damit tötet man ganz sicher keine Krankheitserreger ab. Man muss sich schon länger mit Seife waschen oder auf Desinfektionsmittel zurückgreifen wenn man einen Effekt erzielen will. Diese Waschungen sind rein rituell.

Das Betreten der Moschee ohne Schuhe hat hygienisch gesehen eher Nachteile, keine Ahnung warum du das aufzählst. Vorteile hat nur für den Teppich in der Moschee, aber nicht für den Menschen.

Wenn man Zugang zu Wasser hat, dann ist es nicht nötig beschnitten zu sein. Die Vorhaut hat mehr Vorteile als Nachteile, sonst hätten wir sie ja im Laufe der Evolution verloren. Naja, gut dass du nicht an die Evolution glaubst.

Es gibt nur einen Weg den Menschen Reinheit beizubringen, nämlich durch das Wissen über Mikroorganisem und Viren (steht dasvon was im Koran?). Den Rest erledigt der Menschenverstand dann schon von alleine. Irgendwelche Rituale und Vorschriften, deren Sinn man nicht kennt, sind hingegen keine geeigneten Mittel.

_________________
"Wenn die Welt erst ehrlich genug geworden sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahr keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein." Arthur Schopenhauer

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Bitti43




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Anmeldungsdatum: 29.09.2013
Beiträge: 10


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BeitragVerfasst am: 02.10.2013 18:04    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Schweinefleisch - Trichinen
Dieses Verbot hat nichts mit Trichinen zu tun, auch wenn Krankheiten die durch Schweinefleisch die Ursache waren, um Schwein zu untersagen, doch dies stammt aus der Bibel, denn dort ist es auch verboten. "Unrein" im religiösen Sinn fragt nicht nach Ursachen, ähnlich einem Dogma, man hat zu folgen und nicht zu fragen. Wäre es anders, wer erklärt denn heute andere Nahrungsmittel für haram? Z.B. die durch Antibiotika verseuchten Viecher, oder durch Pestizide und Gen-Technik veränderte Pflanzen? Das Schweinefleisch-Verbot ist keine islamische Weisheit.
« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist
Das hat auch rein gar nichts mit Krankheiten zu tun, das erklärt man aber gerne Gläubigen die nachfragen, dieser Sex-Irrtum ist aber auch biblische Geschichte, richtig ist, dass der Islam die Zahl der Ehefrauern auf vier begrenzt, nach der Bibel darf man so viele Frauen haben wie man will, Beispiele dafür stehen genug drin. Auch wenn der Koran nicht direkt frauenfeindlich ist sondern tatsächlich die damaligen Verhältnisse bessern konnte, so scheint es doch so zu sein, dass es keine direkte Anweisungen gibt, die das Halten einer Frau ähnlich der Haltung eines Haustiers verbietet, dazu noch glauben viele solcher armen Frauen, dies sei gerechtfertigt.
« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Beschneidung - Ansteckungsrisiko
Diese Verstümmelung ist keine Vorschrift aus dem Koran, es sind Ratschläge der Ahadith, dazu gehört auch, dass man einer Frau "nicht zuviel" abschneiden sollte. Vielleich ist aber für alle der Hals gemeint.
« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".
Dafür findet man dort im Koran auch, wie in der Bibel, dass der Himmel "über der Erde emporgehoben" wurde, dass es Teufel und Geister gibt an die man glauben muss, und dass Gott bestimmte Menschen erschaffen hat die sowieso in eine Hölle kommen, und dass Gott derjenige sei, vor dem man Angst haben muss und der "in die Irre führt wen er will", wer so etwas glaubt der befindet sich schon mittendrin.

Dein bester Freund tut wohl kaum etwas anderes als die meisten die "Dawa" geben, sie berichten über das was ihnen gefällt und verschweigen das worüber sie keine Fragen stellen dürfen, wenn du also auch irgendwann keine Fragen mehr stellen dürfen willst, dann ist Religion der richtige Weg für dich, ich empfehle aber dann das Christentum, weil es dort viel mehr Fragen gibt die man nicht stellen darf, du könntest auch gleichzeitig den Islam annehmen, dadurch entstehen dann noch mehr solcher Fragen, und dazu noch besondere für diesen Fall, und heute könntest du dich schon mal fragen, wie du mit deiner Angst umgehen wirst wenn du dich später dazu entscheiden willst, den Islam wieder zu verlassen, und warum es dann besser für dich wäre, dich in keinem islamischen Land mehr sehen zu lassen. Fragen könntest du auch, warum sich ein Terrorist auf den Koran berufen kann und sein Richter auch.
Eine besondere Frage ist die, wieso Ungläubige keinen Verstand haben und nur das Glaubensbekenntnis aussprechen müssen um welchen zu bekommen.
Wie es möglich ist, dadurch aus einem Wesen das "schlimmer als das Vieh" ist auf einmal zu einem Wesen zu werden, das über allen anderen steht und beste Gesellschaft ist.
Und auch, warum du im Paradies 6.000 Engel bekommst während Gott nur sechs oder acht hat die seinen Thron tragen auf dem er dann sitzt. Natürlich sind das Verse, die keiner zu verstehen hat und wer es dennoch versucht ist ein abtrünniger Irregegangener. Und was du an 72 Jungfrauen so toll findest die versprochen werden wenn man allen Regeln folgt, ich z.B. will gar keine Jungfrau, erst recht keine solche, bei der über Nacht alles wieder zuwächst. So irgendwie stelle ich mir eine Hölle vor und kein Paradies.

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 03.10.2013 16:03    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« Bitti43 » hat folgendes geschrieben:
Und was du an 72 Jungfrauen so toll findest die versprochen werden wenn man allen Regeln folgt, ich z.B. will gar keine Jungfrau, erst recht keine solche, bei der über Nacht alles wieder zuwächst. So irgendwie stelle ich mir eine Hölle vor und kein Paradies.


Nun, ich frage mich, ob die (unsterbliche) Seele überhaupt ein Geschlecht hat und wenn ja, kann diese Seele sexuelle Triebe haben?

Wenn nein, wozu das ganze?

Kai

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SysAdmin
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Beiträge: 23677


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BeitragVerfasst am: 03.10.2013 23:21    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« enzoadriano » hat folgendes geschrieben:
Mein bester Freund, ein albanischer Moslem, hat mal zu mir gesagt, der Islam sei eine saubere Religion, man wasche sich, bevor man die Moschee betrete, und beschneide die Jungen. Er hat sicher recht. Es gibt hervorstechende Elemente im Islam, bei denen es um Reinheit geht. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, das Trichinen enthalten kann; die Erwartung, dass ein Mädchen jungfräulich in die Ehe geht und damit nicht mit Krankheiten behaftet ist, die ihr ein anderer angehängt hat; die Waschungen vor dem Moscheebesuch; das Betreten der Moschee ohne Schuhe; die Beschneidung von Jungen, die auch bei heißen Temperaturen Hygiene gewährleistet und ein Ansteckungsrisiko verringert. Auch diese Elemente der Reinheit mögen eine Faszination auf junge Konvertiten ausüben, wie z.B. dargestellt ist in dem Roman "Halbmond über Berlin" von Michael Kiesen. Und der Islam ist tatsächlich eine monotheistische Religion, ohne "Dreifaltigkeit".


Hi,

es ist doch immer wieder amüsant zu lesen, welche Dinge sich Muslime und Islamophile immer wieder einreden, meist auch unter der Ausblendung anderer Fakten zum Islam, bspw. die vielen Widersprüche oder die Problematik der Gewaltverherrlichung im Islam.

Der Islam verbietet bspw. alkoholhaltige Reinigungsmittel, auch Deodorants, die der Schweißentwicklung entgegenwirken. Auch das völlig unkontrollierte, nicht-sterile Schächten von Tieren (passend zur Ritsche-Ratsche-Kopf-ab-Mentalität von Mohammed und seinen engsten Verbündeten) birgt gewisse Gesundheitsgefahren. Die Mehrehe, Zeitehe und das im Islam völlig legitime Fremdgehen mit nichtmuslimischen, weiblichen Sklavinnen widerspricht völlig Deinen doch merkwürdigen Thesen. Die im Islam gern gesehene Praxis der Verheiratung von Jungfrauen (oftmals sind es noch Kinder) birgt für viele junge Frauen enorme körperliche und seelische Gefahren.

So führen bspw. von islamischen Geistlichen initiierten Kampagnen gegen Impfungen, bspw. gegen Polio, zu vielen, unnötigen Toten:

http://tribune.com.pk/story/392939/obstacles-for-immunisation-cleric-declares-jihad-against-polio-campaign/

MfG Admin

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http://www.islam-deutschland.info/kblog/

Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.

Wolf Biermann

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hysterische






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BeitragVerfasst am: 04.10.2013 12:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Das hat auch rein gar nichts mit Krankheiten zu tun, das erklärt man aber gerne Gläubigen die nachfragen, dieser Sex-Irrtum ist aber auch biblische Geschichte, richtig ist, dass der Islam die Zahl der Ehefrauern auf vier begrenzt, nach der Bibel darf man so viele Frauen haben wie man will, Beispiele dafür stehen genug drin. Auch wenn der Koran nicht direkt frauenfeindlich ist sondern tatsächlich die damaligen Verhältnisse bessern konnte, so scheint es doch so zu sein, dass es keine direkte Anweisungen gibt, die das Halten einer Frau ähnlich der Haltung eines Haustiers verbietet, dazu noch glauben viele solcher armen Frauen, dies sei gerechtfertigt.


Siehst du. "Wir" hier sind in der glücklichen Lage, dass die Bibel unser Leben nicht mehr bestimmen darf, sondern Verfassungen, Gesetze, Menschenrechte.

Deshalb sind all eure Verweise auf das, was in der Bibel steht, obsolet. Es hat keinerlei Einfluss auf das Leben im 21. Jahrhundert.

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Bitti43




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BeitragVerfasst am: 04.10.2013 18:18    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:

Der Islam verbietet bspw. alkoholhaltige Reinigungsmittel, auch Deodorants, die der Schweißentwicklung entgegenwirken.
Da bist du etwas falsch informiert, das glauben die Wenigsten weil es da Rechtssprüche gibt, sog. Fatwas, doch es gibt natürlich auch gegenteilige.
Unter den Christen gibt es auch Kreationisten, und es gibt Gruppen die den Alkohol auch ablehnen, das Verbot steht auch in der Bibel, ebenso das Kopftuchgebot, von dort stammt auch höchstwahrscheinlich diese Anweisung im Koran, Frauen hätten sich zu bedecken.
Lt. Bibel gehört Frauen ohne Kopftuch, wenn sie so in die Kirche gehen, das Haar abgeschnitten.

Mit der Gelatine verhält es sich auch so, dass einige Gelehrte sie zu haram erklären weil sie u.A. aus Schweineschwarten hergestellt ist, andere erlauben sie und bringen zum Beweis den Vergleich von Wein und Essig, Essig ist die Umwandlung aus Wein und ist erlaubt.

Manche Gelehrte erklären, dass ein Muslim sich wieder zum Gebet waschen muss wenn er einem Ungläubigen die Hand gegeben hat, andere verneinen dies strikt, es findet sich immer etwas passendes, ist im Christentum nicht anders.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 04.10.2013 18:23    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« Bitti43 » hat folgendes geschrieben:
« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:

Der Islam verbietet bspw. alkoholhaltige Reinigungsmittel, auch Deodorants, die der Schweißentwicklung entgegenwirken.
Da bist du etwas falsch informiert, das glauben die Wenigsten weil es da Rechtssprüche gibt, sog. Fatwas, doch es gibt natürlich auch gegenteilige.
Unter den Christen gibt es auch Kreationisten, und es gibt Gruppen die den Alkohol auch ablehnen, das Verbot steht auch in der Bibel, ebenso das Kopftuchgebot, von dort stammt auch höchstwahrscheinlich diese Anweisung im Koran, Frauen hätten sich zu bedecken.
Lt. Bibel gehört Frauen ohne Kopftuch, wenn sie so in die Kirche gehen, das Haar abgeschnitten.

Mit der Gelatine verhält es sich auch so, dass einige Gelehrte sie zu haram erkläre weil Schwein drin ist, andere erlauben sie und bringen zum Beweis den Vergleich von Wein und Essig, Essig ist die Umwandlung aus Wein und ist erlaubt.


Zum Alkoholverbot sei nur gesagt, dass Jesus selbst Wasser in Wein verwandelt haben soll.

Deine Verteidigung des Korans und Deine Attacken gegen die Bibel zeigen deutlich, dass Du Religionen gegenüber nicht so abgeneigt bist, wie Du vorgibst. Ich glaube, dass Du nicht nur mit dem Islam liebäugelst, sondern massive muslimische Interessen hast.

Übrigens, wenn Du Bibelverse herannimmst, dann benenne diese (Alkoholverbot, Haare abschneiden) bitte auch deutlich mit der entsprechenden Nummer, denn auch wir benennen die Koranverse, die wir zitieren. Sonst ist eine seriöse Diskussion nämlich nicht möglich.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 02:14    Re: Reinheit im Islam Antworten mit ZitatNach oben

« Bitti43 » hat folgendes geschrieben:
« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:

Der Islam verbietet bspw. alkoholhaltige Reinigungsmittel, auch Deodorants, die der Schweißentwicklung entgegenwirken.
Da bist du etwas falsch informiert, das glauben die Wenigsten weil es da Rechtssprüche gibt, sog. Fatwas, doch es gibt natürlich auch gegenteilige.
Unter den Christen gibt es auch Kreationisten, und es gibt Gruppen die den Alkohol auch ablehnen, das Verbot steht auch in der Bibel, ebenso das Kopftuchgebot, von dort stammt auch höchstwahrscheinlich diese Anweisung im Koran, Frauen hätten sich zu bedecken.
Lt. Bibel gehört Frauen ohne Kopftuch, wenn sie so in die Kirche gehen, das Haar abgeschnitten.

Mit der Gelatine verhält es sich auch so, dass einige Gelehrte sie zu haram erklären weil sie u.A. aus Schweineschwarten hergestellt ist, andere erlauben sie und bringen zum Beweis den Vergleich von Wein und Essig, Essig ist die Umwandlung aus Wein und ist erlaubt.

Manche Gelehrte erklären, dass ein Muslim sich wieder zum Gebet waschen muss wenn er einem Ungläubigen die Hand gegeben hat, andere verneinen dies strikt, es findet sich immer etwas passendes, ist im Christentum nicht anders.

Im Christentum gibt es keine Speisegebote oder -verbote.
Wo sollen die denn verankert sein? Wo wird denn für Christen ein Alkoholverbot geäußert? Erzähl hier doch bitte nicht solche Abweichungen von den Fakten.
Bitte!

_________________
Der Islam ist das Problem!
Wir werden erst Frieden mit den Islamanhängern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen.

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Bitti43




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 08:11    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Redpanther » hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, dass Du nicht nur mit dem Islam liebäugelst, sondern massive muslimische Interessen hast.

Da kannst du beruhigt sein, ich liebäugle mit keiner Religion, im Gegenteil, das Mindeste was ich tun kann ist davon abzuraten, und das mache ich auch wann und wo ich kann.

Zitat:
Alkoholverbot, Haare abschneiden, Speisegebote

Lt. Bibel soll Jesus gesagt haben, er sei nicht gekommen um die Gesetze zu ändern, sondern sie zu erfüllen.
Haare abschneiden, Kopftuchpflicht:
1Kor 11:
5 Jedes Weib aber, welches betet und weissagt mit unverhülltem Haupt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre!
6 Denn wenn sich ein Weib nicht verhüllen will, so lasse sie sich das Haar abschneiden! Nun es aber einem Weibe übel ansteht, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verhüllen.
10 Darum soll das Weib eine Kopfbedeckung auf dem Haupt haben, um der Engel willen.

Schwein:
3 Mose 11 ,7: Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll's euch unrein sein.

Wein:
Habakuk 2:
15 Weh dir, der du deinem Nächsten einschenkst und mischest deinen Grimm darunter und ihn trunken machst, daß du sein Blöße sehest!

16 Du hast dich gesättigt mit Schande und nicht mit Ehre. So saufe du nun auch, daß du taumelst! denn zu dir wird umgehen der Kelch in der Rechten des HERRN, und mußt eitel Schande haben für deine Herrlichkeit.

Epheser 5 ;18: Und saufet euch nicht voll Wein, daraus ein unordentlich Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes:
Galater 5;21: Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden.

Und noch einige Stellen mehr.
Antijudaismus:
Lt. Johannes 8; 39, 44 sagte Jesus zu den Juden:
Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke....Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

Natürlich gibt es genug Gegenstimmen, die Bibel ist ein sehr anpassungsfähiges Buch.
Doch das ist zu klären, was daraus später in versch. Konzilen wurde weiß man auch.

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ginster




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 10:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

also wirklich!

in beiden hl. schriften stehen eine menge sachen.

manche sind bis heute sinnvoll, manche gehen gerade noch so durch, wenn man sie an die verhältnisse der gegenwart ein wenig anpasst.

viele gebote, verbote, viel weisheit - aus sicht und vom horizont der jeweiligen verfasser vollkommen richtig und ihren lebensumständen und ihrem weltverständnis entsprechend.


beide schriften haben abermillionen leben psychisch und physisch im namen ihrer religion vernichtet und beide stehen auch heute noch im zusammenhang mit tod und verderben auf unserer welt.

mit dem feinen unterschied, dass die freunde - oder die gesellschaften - der bibel bis auf eine handvoll fanatischer ausnahmen zwar "im namen gottes" gewalt anwenden, aber nicht aus dem wortwörtlichen texten ihre taten ableiten.

deren wirklicher "gott" mag eine regierung sein, ein verblendeter patriotismus, propaganda, raffgier, mordlust, vielleicht auch eine echte überzeugung, das richtige zu tun. das Ergebnis ist immer das selbe, egal in wessen namen.

die überlegung, warum menschen überhaupt in kriege ziehen, warum gesellschaften sich gegenseitig bekämpfen müssen, kann man ein lebenlang durchphilosophieren - das hat aber mit dem thema islam nur am rande zu tun.

fakt ist, dass ein teil der mohammedaner aus dem koran ableitet, wer das recht zu leben hat und wer nicht. und wer also leben darf, dem wird im koran genauestens vorgegeben, wie er es zu tun hat. fakt ist, dass diese mohammedaner ihre unbeschreibliche arroganz andersgläubigen gegenüber ebenfalls mit dem koran legitimiert sehen.

fakt ist, dass eben selbige mohammedaner den koran als das einzige wahre, sinngemäße, wörtlich zu nehmende wort gottes betrachten.

sie haben auch einen unerschütterlichen beweis dafür: mohammed hat gesagt, dass es so ist.

ja, ist schon recht!

wenn alle mohammedaner das "im prinzip" so sehen würden und es damit auf sich beruhen lassen würden, ohne nun auch noch wörtlich danach zu handeln, weil sie irgendwie schon ein bisschen berücksichtigen wo und vor allem wann sie gerade leben, dann wäre wir ja schon ein stück weiter.

auf der basis eines vollkommenen kadavergehorsams ggü. den weisheiten des korans ist einfach kein gespräch mehr mit mir zu führen. das ist der punkt null, an dem ich zwar nicht gänzlich aufgebe, aber eben akzeptiere, das hier zwei vorläufig unvereinbare welten aufeinanderprallen.


was mich aber wirklich aufregt, das ist, wenn mohammedaner vorwürfen, die man ihnen macht, mit aufrechungen oder gegenzitaten aus der bibel begegnen.

wozu das?

was bringt es uns weiter, wenn der schriftlichen weisung zu einer grausamkeit aus der einen ideologie das adaequate stück aus der anderen entgegengehalten wird?

jedesmal wird geflissentlich vergessen, dass weder bestritten wird, dass das christentum auch eine menge blut aufgerührt hat, noch dass man heute diesen pfad weiterhin beschreiten möchte.

jedesmal diese kleinkindliche "ja, ihr habt aber neulich ganz viele hexen verbrannt -also dürft ihr garnicht kritisieren, wenn wir heute ein paar händchen abhacken!"


mann, mann, mann!

ich habe überhaupt niemanden verbrannt, geschichte ist für mich vorlage für verbesserung und wer das freie denken und sprechen einschränken will, ist für mich suspekt - und wer das auch noch mit uralten überlieferungen begründet und bei nichtbefolgung körperstrafen verhängt, der ist nicht mehr suspekt, der ist ein feind.

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Lotte




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BeitragVerfasst am: 05.10.2013 10:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Haare abschneiden, Kopftuchpflicht:
1Kor 11:
5 Jedes Weib aber, welches betet und weissagt mit unverhülltem Haupt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre!
6 Denn wenn sich ein Weib nicht verhüllen will, so lasse sie sich das Haar abschneiden! Nun es aber einem Weibe übel ansteht, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verhüllen.
10 Darum soll das Weib eine Kopfbedeckung auf dem Haupt haben, um der Engel willen.


Leider zitierst du unvollständig. Hier geht es zunächst mal eindeutig nur um das Gebet und um das Weissagen. Und richtig: im Korinther steht, die Frau solle bei diesen Tätigkeiten ihr Haar bedecken.
Im 1. Korinther steht im weiteren Text auch geschrieben (Korinther 11,10):
Zitat:
Deswegen soll die Frau Vollmacht über ihr Haupt haben

Und weiter Korinther 11,13-16:
Zitat:
13 Richtet bei euch selbst, ob es wohl steht, daß ein Weib unbedeckt vor Gott bete. 14 Oder lehrt euch auch nicht die Natur, daß es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen läßt, 15 und dem Weibe eine Ehre, so sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr zur Decke gegeben. 16 Ist aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, daß wir solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

Es bleibt also letztendlich der Frau selbst überlassen. Und Paulus sagt auch klar, dass darüber nicht gezankt werden soll.

Fazit: Paulus sagt im Korinther 11, dass eine Frau beim Beten und Weissagen ihr Haupt bedecken solle. Falls sie das nicht will, verhält sie sich nach Paulus wie eine "Geschorene" (damit sind die Tempelhuren in Korinth gemeint). Aber letztendlich ist es ihre eigene Entscheidung und man soll darüber nicht zanken.

Das ist in etwa so, wie wenn man zu seiner Tochter sagt: "In dem Kleid siehst du aus wie eine ..., aber ich zanke mich mit dir nicht darüber, ist ja deine Entscheidung. Musst du wissen, ob du so rumlaufen willst oder nicht."

Von einer Pflicht oder gar einem Zwang zum Kopftuch kann man nicht mehr reden, wenn man den gesamten Korinther 1 liest.

Zum Wein noch kurz: richtig, man soll sich nicht "besaufen", "betrunken sein". Damit ist der Wein aber dennoch nicht verboten (wie red schon schrieb, verwandelte Jesus Wasser in Wein) - denn bei gemäßigtem Konsum ist man nicht besoffen. Kennst du den Unterschied zwischen Genußtrinken und Besaufen nicht?

Das musste ich nun doch kurz richtigstellen. Aber bitte lasst uns nun zur Thematik des Forums zurückkommen: zum Islam.

_________________
Gruß,
Lotte
„Religion ist eine Beleidigung der Menschenwürde. Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion.“ (Steven Weinberg)

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