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 Gibt es wirklich keinen Zwang im Glauben?

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Morena




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Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 2737


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 09:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

skyla,

dann lies doch einmal den Koran anstatt nur zu schauen und zwar, ohne Deine islamische Wahrnehmung, dann verstehdt Du auch, was<dort steht.

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skyla




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Beiträge: 694


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 11:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Morena » hat folgendes geschrieben:
skyla,

dann lies doch einmal den Koran anstatt nur zu schauen und zwar, ohne Deine islamische Wahrnehmung, dann verstehdt Du auch, was<dort steht.


Hi, sagte die jenige (bist doch eine die oder ?) die nicht mal den Unterschied zwischen einem Vers und Hadith vor kurzen kannte/wusste und ein Hadith als Vers hinstellte, und den Hadith auch nicht begriff und noch weniger Ahnung vom Koran hat. (denn du wirfst dem Koran Dinge vor die dort nicht drinne stehen und Dinge die dort drinne stehen und ich sie äußere, da behauptest diese Dinge stünden nicht im Koran)

Du redest immer was von Islamchip und Wahrnehmung, was ist eigentlich mit deinem Chip so los ? wenn ich mir so manche deiner Aussagen anschaue, vorallem dein Koran ""Wissen"", dann mache ich mir sorgen um den Chip :D

Also gehört Wien zum Balkan oder nicht, was meinst du Morena.


Zitat:
dann lies doch einmal den Koran


ok dann machen wir das mal, ich fang mal an z.b. mit diesem Vers hier:


„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“

– Beginn des Verses 2:256, Übersetzung nach Paret

Im Koran steht also drinne, dass man niemanden Zwingen darf, jetzt zwingt Saudi Arabien, Iran IS, usw.. all sie zwingen Menschen zu Dingen wo der Koran sagt, ihr dürftet keinen Zwingen.

ergo handeln diese Gruppen Unislamisch, weil sie dem Koran nicht folgen, ja sogar gegen so ein wichtiges Gebot verstoßen.

Deswegen sage ich, wer wissen will was Islam ist, soll nicht auf solche Gruppen schauen sondern im Koran nachschauen.

War das zu viel Islamchip Morena ?

Lg

_________________
DER ISLAM VERURTEILT DEN TERRORISMUS
http://www.harunyahya.de/de/Bucher/611/der-islam-verurteilt-den-terrorismus

DAS GRAUEN DES HOLOCAUST
http://dasgrauendesholocaust.com/ www.islamverurteiltantisemitismus.com


Zuletzt bearbeitet von skyla am 15.11.2015 11:43, insgesamt einmal bearbeitet

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Morena




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Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 2737


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 11:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Jetzt hakst Du Dich zum 3 . oder 4 Mal daran fest, dass ich Vers und nicht ahadith geschrieben habe. Hast Du nichts anderes ? Neine, keine Argumente,
siondern nur stereotype Wiederholungen mit aus dem dem Zusammenhang
gerissenen Versen oder Texten.

Die Wahrnehmung eines Menschenb, die von einer Ideologie derartig beeinflusst
wird, wie durch den Islam, ist nun einmal etwas "gestört" anders, da nicht frei im Denken und nicht in der Lage außerhalb dieser Ideologie zu denken.

Bei Dir ist alles zu viel Islamchip !

Und den von Dir eingesetzten Vers haben wir hier schon gefühlte 100 x auseinanander gepflückt und erklärt, damit es auch jeder versteht.

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Redpanther




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Anmeldungsdatum: 02.04.2009
Beiträge: 13161


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 18:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:


ok dann machen wir das mal, ich fang mal an z.b. mit diesem Vers hier:


„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“

– Beginn des Verses 2:256, Übersetzung nach Paret




Das ist dein liebster Koranvers, den du schon zigmal eingebracht hast. Den kann man, je nach Übersetzung, natürlich auch anders sehen als du.

Kein Zwang im Glauben ?
by Eckhardt Kiwitt


“Es gibt keinen Zwang im Glauben” ist ein gern zitierter Satz, um die vermeintliche Toleranz des Islams in Glaubensfragen darzustellen oder zu untermauern. Auf eine genaue Quellenangabe wird dabei oft verzichtet, und auch der Zusammenhang des Satzes wird meist nicht näher erläutert.

In einer anderen Übersetzung lautet dieser Satz “Es soll kein Zwang sein im Glauben” (Ahmadiyya, PDF-Seite 47, dort Vers 257).
“Es soll nicht” bedeutet allerdings längst nicht “es darf nicht” oder “es gibt nicht”.

Obendrein wird beim gedanklichen wie auch beim lautlichen Sprechen des Satzes die Betonung intuitiv eher auf die Wörter «kein Zwang» gelegt:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”.

Wenn man jedoch die Betonung auf das Wort «im» legt, assoziiert man mit dem Satz evtl. etwas ganz anderes:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”.
Außerhalb des Glaubens aber womöglich durchaus.


https://islamprinzip.wordpress.com/2014/09/05/kein-zwang-im-glauben/

Im Grunde genommen wäre der ganze Koran überflüssig, wenn es keinen Zwang im Glauben geben würde und damit jeder machen könnte, was er will.

Aer der Koran ist ja bekanntermaßen ein Buch der Widersprüche.

Übrigens, du beschwerst dich doch gerne über andere User, dass die angeblich gegen Forenregeln verstoßen würden.

Bei dir allerdings sehe ich, dass du fast jeden Thread zerfledderst und viele davon, indem du immer wieder diesen Koranvers einbringst und damit den Thread in eine andere Richtung lenkst, als das Thema ist.

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skyla




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Beiträge: 694


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 18:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Redpanther » hat folgendes geschrieben:
« skyla » hat folgendes geschrieben:


ok dann machen wir das mal, ich fang mal an z.b. mit diesem Vers hier:


„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“

– Beginn des Verses 2:256, Übersetzung nach Paret




Das ist dein liebster Koranvers, den du schon zigmal eingebracht hast. Den kann man, je nach Übersetzung, natürlich auch anders sehen als du.

Kein Zwang im Glauben ?
by Eckhardt Kiwitt


“Es gibt keinen Zwang im Glauben” ist ein gern zitierter Satz, um die vermeintliche Toleranz des Islams in Glaubensfragen darzustellen oder zu untermauern. Auf eine genaue Quellenangabe wird dabei oft verzichtet, und auch der Zusammenhang des Satzes wird meist nicht näher erläutert.

In einer anderen Übersetzung lautet dieser Satz “Es soll kein Zwang sein im Glauben” (Ahmadiyya, PDF-Seite 47, dort Vers 257).
“Es soll nicht” bedeutet allerdings längst nicht “es darf nicht” oder “es gibt nicht”.

Obendrein wird beim gedanklichen wie auch beim lautlichen Sprechen des Satzes die Betonung intuitiv eher auf die Wörter «kein Zwang» gelegt:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”.

Wenn man jedoch die Betonung auf das Wort «im» legt, assoziiert man mit dem Satz evtl. etwas ganz anderes:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”.
Außerhalb des Glaubens aber womöglich durchaus.


https://islamprinzip.wordpress.com/2014/09/05/kein-zwang-im-glauben/



“Es gibt keinen Zwang im Glauben”. bedeutet ja auch, dass man niemanden zum Glauben zwingen darf, wie Paret es ja richtig angemerkt hat. Jemand der NICHT glaubt, also noch nicht Moslem ist, der befindet sich ja außerhalb dem Glauben, der Vers bezieht sich somit auch auf jene die sich außerhalb dem Glauben befinden, also auf nicht Muslime. Wie man sieht bezieht sich der Vers also sowohl für Gläubige und vorallem auch für nicht Gläubige welche sich ja außerhalb dem Glauben befinden, die man ja nach Paret nicht zwingen darf, z.b. dem rechten glauben anzugehören, beizutreten.

„In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“

"(d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen).“ bezieht sich ja auch jene die noch nicht glauben und sich außerghlab des Glaubens befinden, der Vers bezieht sich klar auf Gläubige als auch für nicht Gläubige.

(und was die "soll" "sollst" Sache angeht brauchst du nicht rumdrehen und rum doktern, wenn man sagt du SOLLST nicht töten, bedeutet dass Gott verbietet zu töten. genauso bedeutet hier ein "soll", man darf es nicht machen)

Lg

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Zuletzt bearbeitet von skyla am 15.11.2015 19:16, insgesamt einmal bearbeitet

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Redpanther




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Beiträge: 13161


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 18:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
brauchst du nicht rumdrehen und rum doktern,


Du kannst wirklich nicht verstehend lesen. Ich unterscheide doch die kursive Schrift deutlich genug zwischen dem, was ich zitiere und dem, das ich selbst schreibe.

Ich selbst habe u. a. das geschrieben, wogegen du offensichtlich keine Argumente hast, hier zur besseren Kenntlichmachung kursiv geschrieben:

Im Grunde genommen wäre der ganze Koran überflüssig, wenn es keinen Zwang im Glauben geben würde und damit jeder machen könnte, was er will.

Aber der Koran ist ja bekanntermaßen ein Buch der Widersprüche.



... und um der Threadzerfledderei ein Ende zu machen, werde ich diesen Abschnitt verschieben.


Zuletzt bearbeitet von Redpanther am 15.11.2015 21:31, insgesamt einmal bearbeitet

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Star Lord




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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 19:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also erst mal muss man sich klar machen, wenn im Quran positiv besetzt von Religion oder Glauben gesprochen wird, dann ist natürlich immer und ausschließlich der Islam selbst gemeint.
Alle anderen Glaubenssysteme stellen ja entweder Irrwege dar (Judentum Christentum), oder sind Unglauben, Aberglauben.

Absichtlich wird auch selten das ganze Ayat zitiert, denn dann sieht man, was eigentlich gemeint ist. Mit religiöser Toleranz oder Gleichheit der Religionen hat das nichts zu tun:
Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Entsprechend hasserfüllt und aggressiv fallen dann andere Suren aus.
Denn der Quran besteht ja nicht bloß aus Sure 2 und Ayat 256.
Die Sure 8 ist an mehreren Stellen ein gutes Beispiel (ebenso Sure 4:89).
Etwa in 8:55 werden die Ungläubigen auf eine Stufe mit den niedrigsten Tieren gestellt: Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden, - (nach Paret)
Die schlimmsten Lebewesen sind nach Gottes Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen, (nach Maher)


Halten wir fest. es gibt keinen Zwang im Glauben (für Verstöße musst du als Muslim eben gerade stehen).
Einen Zwang zum Glauben (also zum Islam) gibt es letztlich sehr wohl, schon weil jemand der sich dem Islam verweigert oder abtrünnig wird (Apostasie, Kufr) gegen die göttliche Ordnung verstößt.

Deshalb sind ja Muslime dazu aufgefordert, genau solche Personen zu bekehren oder zu bekämpfen.

Alles gut ausgeführt auch hier: http://derprophet.info/inhalt/islamische-toleranz-htm/

_________________
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„Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ György Konrád, Holocaustüberlebender


Zuletzt bearbeitet von Star Lord am 16.02.2016 16:57, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Morena




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Beiträge: 2737


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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 19:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)

Frage: "Wir hören neuerdings öfter die Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort: "Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt.

Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '... nur, damit sie Mir dienen.'

Allah sagte auch: ' Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.

Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit der falschen [wörtlich: ungläubigen] Religionen verkündigt. Dies ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Allah sendet die Bücher herab, sendet die Gesandten, schreibt den Djihad vor und schreibt die Bestrafungsmethoden und die Strafen vor, um die Menschen vor dem falschen Glauben und dem korrupten Denken zu schützen.

Allah möchte die Menschen auf diese Weise schützen, weil sie Allahs Knechte sind. Deshalb müssen die Menschen lediglich Allah allein anbeten, ohne ihm etwas beizugesellen [etwas anderes neben ihm zu verehren]. Andernfalls müssen die abschreckenden Strafen vollzogen werden; also die Strafen, die Allah vorgeschrieben hat.

Die Aussage Allahs 'Es gibt keinen Zwang in der Religion' meint keine Meinungsfreiheit, sondern, dass dieser Koranvers nicht die Menschen zwingen kann, an die Religion [des Islam] im Herzen zu glauben. Dies kann nur Allah bewirken: '...du kannst dem den Weg nicht weisen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will' (Sure 28, 56).

Nur Allah kann die Herzen rechtleiten. Dies kann nicht durch Zwang geschehen, sondern nur durch freien Willen. Wir kämpfen jedoch gegen die Ungläubigen und die Polytheisten, denn Allah hat uns das vorgeschrieben. Wir laden zum Guten ein und verbieten das Unrecht. Wir erklären das und sagen nicht 'Es gibt keinen Zwang in der Religion'.

Wir zwingen die Menschen nicht zum Glauben, aber wir bestrafen denjenigen, der die Religion [des Islam] verlassen hat. Wer aber seinen Unglauben im Herzen versteckt, der wird Allah überlassen. Nur Allah kann solche Menschen [die rein äußerlich den Gesetzen des Islam folgen] besiegen. Dies ist die Bedeutung des Verses 'Es gibt keinen Zwang in der Religion'. Allah sagt: ' Du kannst dem den Weg nicht weisen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will' (Sure 28, 56).

Wer sagt: 'Es gibt keinen Zwang in der Religion' sagt ebenfalls: 'Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.' (Sure 2, 192)'. Also, warum nennen Sie einen Koranvers und übersehen einen anderen?"

Quelle: www.youtube.com/watch?v=8UcdG2nXO3U&feature=related

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)

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Morena




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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 19:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

skyla, ob Du das, was wir geschrieben haben, wirklich verstehen willst ?

Allein mir fehlt der Glaube ( und zwar der, das zu glauben, dass Du das willst und kannst)

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Harrypotter




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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 20:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« skyla » hat folgendes geschrieben:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”. bedeutet ja auch, dass man niemanden zum Glauben zwingen darf,................
Lg

Das sehe ich auch so.
Im Christentum sollte es auch keinen Zwang geben.
Leider haben die Anhänger beide Religionen diesen Grundsatz verraten und
millionenfach dagegen verstoßen.
Ich mache die Anhänger dafür verantwortlich. Nicht die Religionen selbst.

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 20:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Da wäre dann zum 150sten Mal Sure 4, 89:

Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer!

Soviel zu keinem Zwang im Glauben!

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Morena




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BeitragVerfasst am: 15.11.2015 20:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wo gibt es im Christentum Zwang. Wird da Abfall vom Glauben mit dem Tode oder anderen Strafen bestraft ? Das ist mir neu.

Dass es keinen Zwang im Glauben gibt, bezieht sich drauf, dass es keine Strafe nach sich zieht, wenn man nicht korrekt jeden Pieps /Regeln befolgt, da dies schwer sein kann. Der Vers bezieht sich nur auf Moslems.

Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie .

Der islam ist selbstverständlich verantwortlich und damit die Anhäner, die sich nach dem Koran und ahadith richten, sie sind die Ausführenden.

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Montreal




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BeitragVerfasst am: 16.11.2015 00:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Morena » hat folgendes geschrieben:
Dass es keinen Zwang im Glauben gibt, bezieht sich drauf, dass es keine Strafe nach sich zieht, wenn man nicht korrekt jeden Pieps /Regeln befolgt, da dies schwer sein kann. Der Vers bezieht sich nur auf Moslems.
Eher doch wohl umgekehrt.
Es wird von den Gläubigen verlangt die Formalien einzuhalten (Alkohol, Schweinefleisch, Freitag usw.). Was die dann wirklich glauben kann sowieso niemand wissen. Der Glaube kommt dann schon in der 2. oder 3. Generation, weil die Formalien verlangen die Kinder islamisch zu unterrichten und es natürlich explizit verboten ist eine andere Religion als Alternative anzubieten.
Natürlich gibt es unter neuen Gläubigen auch immer welche, die einfach nur den Diskriminierungen entgehen wollen. Das reicht aber unter den o.g. Bedingungen völlig aus.

Was @skyla natürlich immer unterschlägt, daß es in muslimisch dominierten Ländern richtig schwierig, teils gefährlich und etwa in Saudi-Arabien völlig verboten ist eine andere Religion auszuüben. Und natürlich ist es in all diesen Ländern schwierig bis unmöglich eine Position im Staatsdienst oder der Armee zu bekommen, wenn man nicht als gläubiger Muslim bekannt ist. Das ist in diesen Ländern besonders blöd, weil da überwiegend der Staatsdienst/Armee die bedeutendste Versorgungsquelle ist.

In der Praxis ist der Satz doch wohl so zu verstehen, das es völlig egal ist was jemand glaubt solange er sich den von den Mohammedanern gesetzten Regeln unterwirft.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 16.11.2015 02:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Montreal » hat folgendes geschrieben:
In der Praxis ist der Satz doch wohl so zu verstehen, das es völlig egal ist was jemand glaubt solange er sich den von den Mohammedanern gesetzten Regeln unterwirft.

Das ist genau der Punkt, um den es geht. Glaub was du willst (es ist eh nicht nachprüfbar!), aber zeige dich nach außen islamisch.

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skyla




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BeitragVerfasst am: 16.11.2015 02:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Harrypotter » hat folgendes geschrieben:
« skyla » hat folgendes geschrieben:
“Es gibt keinen Zwang im Glauben”. bedeutet ja auch, dass man niemanden zum Glauben zwingen darf,................
Lg

Das sehe ich auch so.
Im Christentum sollte es auch keinen Zwang geben.
Leider haben die Anhänger beide Religionen diesen Grundsatz verraten und
millionenfach dagegen verstoßen.
Ich mache die Anhänger dafür verantwortlich. Nicht die Religionen selbst.


Volle Zustimmung und Like für dein Post.

Lg

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