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 Indizien für die NICHT göttliche Herkunft des Korans

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Baycan




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Anmeldungsdatum: 06.12.2006
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BeitragVerfasst am: 28.01.2007 17:27    Indizien für die NICHT göttliche Herkunft des Korans Antworten mit ZitatNach oben

Ein interessanter Kommentar unter

http://mekkaecke.blogspot.com/2007/01/tacheles-zum-koran-von-cuidada-unter.html , der auch auf die islamische Überlieferung eingeht (hoffentlich schaut Nor-Koraner Brucelee noch mal vorbei und liest dies):

„Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.
Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14). Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.
Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).
Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.
Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „...Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat...“(22:52).
Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran? Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren. Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit:
„Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).
Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden? Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde? Das jedenfalls glaubte schon ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters. Er kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen.

Vielleicht besteht das Wunder des Korans darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten
.

Nun soll auch noch zu allem Überfluss die höchste Wahrheit der Wissenschaft im Koran enthalten sein. Das Bild des Universums, das der Koran liefert, ist primitiv und lächerlich. Die Erde ist flach, Allah hat sie wie einen Teppich ausgebreitet und feststehende Berge in sie hineinversetzt, auf dass sie nicht ins Schwanken komme unter den Füßen der Menschen. Die Sonne eilt abends „ihrem Ruheort“ entgegen (36:3Cool; Dhulkarnain (Alexander der Große) kam zu jenem Ort, an dem die Sonne untergeht, „und es schien ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm unter“ (18:85/86). „Nicht geziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, und nicht der Nacht, dem Tag zuvorzukommen, sondern alle schweben in (ihrer) Sphäre“ (36:40).
Welchen Unsinn Allah hier verbreitet, kann man voll ermessen, wenn man sich vor Augen hält, dass viele Jahrhunderte zuvor den Griechen die Kugelgestalt der Erde bekannt war, und Aristarch von Samos (320-250 v. Chr.) sogar die zentrale Position der Sonne im Planetensystem und damit die Erdbewegung richtig erkannt hatte.

Dass ein des Lesens und des Schreibens unkundiger Kamelhändler und Wegelagerer aus der arabischen Wüste das nicht weiß, kann man durchaus nachvollziehen, aber dass Allah, der die Welt geschaffen hat, nicht weiß wie er sie geschaffen hat, ist schon merkwürdig
. …

Jaya Gopal bemerkt dazu ganz richtig: „Nicht nur die schon zu seiner Entstehungszeit evidente Beschränktheit seines kümmerlichen Weltbildes ist dem Islam vorzuwerfen, sondern auch die Unverfrorenheit, mit der er, wohlgemerkt schon zu seiner Zeit ganz wertlose Plattitüden zu Offenbarungen aufdonnert, und die aggressive Verbissenheit, mit der er sie verteidigt und festhält.““
_____________________________________________________________
***Wäre ALLAH eine intelligente Lebensform, so wäre ihm etwas Besseres eingefallen als ein (in manchem gar nicht so) „heiliges“ Buch zu „offenbaren“, auf das sich TERRORISTEN und andere Gewalttäter berufen – bzw. dann sollte er?/sie?/es? zumindest verhindern können, dass sie dies tun***

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cuidada






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BeitragVerfasst am: 30.01.2007 10:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Baycan,

hier Ausschnitte des Gedichts von Imru al-Qais (vor-islamisch!):

Die Stunde ist nah, der entzwei gespaltene Mond
enthüllt eine Hirschkuh, die mein Herz gejagt und weggeschlossen....
...
Sie ging an einem Festtag reich geschmückt an mir vorüber,
traf mich, packte mich und schnitt mir die Sehnen durch
mit den Pfeilen tödlicher Blicke,
und ließ mich zurück wie dürre zertretene Stoppeln.
......
Am lichten Morgen, und in der Nacht, wenn sie dunkelt,
....

Vergleiche folgende Verse des Koran:
"Die "Stunde" ist nah, und der Mond ist entzwei gespalten." (54,1)
"Doch sie riefen ihren Gefährten, und er packte (sie) und schnitt (ihr) die Sehnen durch." (54,29)
"Wir entsandten wider sie einen einzigen Schall, und sie wurden wie dürre, zertretene Stoppeln." (54,31)
"Beim Vormittage, Und bei der Nacht, wenn sie am stillsten ist," (93,1-2)

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Cuidada

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

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Baycan




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BeitragVerfasst am: 31.01.2007 02:15    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hast du dieses Gedicht zufällig aus einem Aufsatz des Islamwissenschaftlers Puin?
Ich meine es auch gelesen zu haben in Ibn Warraqs empfehlenswertem Sammelband "What the Koran really says".

Selbst wenn Mohammedaner solche Blicke hinter die wackliger werdenden Kulissen ihres Irrglaubens mit Zähnen und Klauen abwehren (und der obige Beitrag auch bzw. gerade im Gästebuch der von dem gute Brucelee angeführten Seite http://www.alrahman.de/ ruckzuck gelöscht wurde): Es macht sich allemal gut, zu diesem Thema Fachleute zitieren zu können!
____________________________________________________________________
WORTE DES FRIEDENS aus Big Allahs Großem Märchenbuch aus 1001 Nacht:
Der gerechte Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzen, ist es, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden.“

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cuidada






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Beiträge: 5504


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BeitragVerfasst am: 31.01.2007 11:43    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Baycan,

nein, das erste Mal darauf aufmerksam gemacht, wurde ich im Zuge einer Diskussion, bei der ich die Meinung vertreten habe, dass sehr große Teile des Koran einfach abgeschrieben sind. Ich habe mich dabei auf die christlichen und jüdischen Schriften bezogen, sowie auf verschiedene schon jahrhundertealte Legenden, die im Koran auch auftauchen.

Ein Mitdiskutant hat dann erwähnt, dass Mohammed auch von arabischen Dichtern abgeschrieben habe und dass die "Poesie" des Koran auch ein Plagiat ist, da er sich an den Dichtungsstil verschiedener Dichter der vorislamischen Zeit angelehnt hat.

Gefunden habe ich das Gedicht und den Hinweis auf das Abschreiben von diversen Dichtern bei Jaya Gopal "Gabriels Einflüsterungen" - hier ein Link zu dem Buch: http://www.amazon.de/Gabriels-Einfl%C3%BCsterungen-historisch-kritische-Bestandsaufnahme-Islam/dp/3894846011/sr=8-1/qid=1170231429/ref=pd_ka_1/028-4238606-5516542?ie=UTF8&s=books

Generell: Jaya Gopal ist sehr empfehlenswert! Vor allem deshalb, weil hier zusammengefasst alle Themen behandelt werden - auch mit zahlreichen Quellenangaben, wenn man noch tiefer gehen will.

Gruß
Cuidada

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cuidada






Anmeldungsdatum: 20.10.2006
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BeitragVerfasst am: 31.01.2007 11:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

P.S. Ich habe das Buch jetzt nicht hier. Ich poste Dir heute abend oder morgen noch das ganze Gedicht sowie die Primärquelle.

Cuidada

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Llana






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BeitragVerfasst am: 31.01.2007 16:30    Koran kann nicht von Gott sein wg Engel Antworten mit ZitatNach oben

Was ich auch sehr komisch finde:
Nach Koran hat Allah Engel.
Funktion der Engel:Sei bilden den Hofstaat:
-tragen den Thron Allahs (69,17 )
-bitten um Verzeihung für Menschen (42,5 )
-preisen Allah (2,30 ; 39,70 )
-bezeugen Einheit Allahs (3,18 )
-sind Diener im Paradies (13,23 )
-sind Höllenwärter (66,6;74,30 )
-Boten Allahs (Koranempfang durch Gabrie, Jesu Geburtsankündigung
(3,39ff ) )

Was sagt das?:
1. Allah braucht Engel, ein allmächtiger Gott sicherlich nicht.
Also kann Allah nicht DER allmächtige Gott sein.
2. Mohammed konnte sich keinen allmächtigen Gott vorstellen,
insbesondere z.B. nicht so etwas , was man heutzutage unter
Telepathie versteht: dass der Koran ihm in einem Augenblick
komplett eingegeben worden wäre.
Wäre wohl kein Problem für einen allmächtigen Gott
3. Diese Engel erinnern in gewisser Hinsicht an Sklaven.
Wenn also jemand die Sklavenhaltung gewöhnt ist, dann könnte
er genau in einem solchen Ideenraum leben.
4. Dass jemand die Vorstellung entwickelt, ein allmächtiger Gott
würde Engel benötigen, die diesen Gott lobpreisen müssen, läßt
für mich das Flair eines gewissen infantilen Momentes aufkommen.

Für mich ich das ein ziemlich eindeutiger Hinweis, dass Mohammed
ein ziemliches Problem mit der Logik hatte (man betrachte auch die
Widersprüche im Koran) und zudem eine doch ziemlich wenig ausgeprägte
Phantasie (Sollte ein Gottesthron nicht von alleine schweben, mindestens?).
Da fand ich die Nummer mit dem brennenden Busch
im Christentum schon echt besser.
So wenig Phantasie hat ein allmächtiger Gott sicherlich nicht.

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cuidada






Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 5504


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BeitragVerfasst am: 31.01.2007 20:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Baycan,

die Primärquelle stammt von:
Abd (Abdallah) al-Fadi: Is the Quran Infallible?

http://www.amazon.com/Quran-Infallible-Abdallah-Abd-al-Fadi/dp/B000EZ5RN6/sr=1-1/qid=1170267065/ref=sr_1_1/104-6239334-8013515?ie=UTF8&s=books

Das ganze Gedicht:

Die Stunde ist nah, der entzwei gespaltene Mond
Enthüllt eine Hirschkuh, die mein Herz gejagt und weggeschlossen
Ihre Augen sind schwarz und weiß;
Ihre Gestalt erstaunt mich stets aufs neue;
Schläfrig sind ihre Augen
Stark der Kontrast zwischen schwarz und weiß,
Sie ging an einem Festtag reich geschmückt an mir vorüber;
Traf mich, packte mich und schnitt mir die Sehnen durch
Mit den Pfeilen tödlicher Blicke,
und ließ mich zurück wie dürre zertretene Stoppeln.
Bliebe sie mir nur eine Stunde fern,
Die Stunde würde mir zur Qual und Not.
Schönheit liegt über ihre Wangen gebreitet
Mit einem kurzen Strich von Moschus-Puder.
Der Mond wandert bei der Nacht, das ist seine Gewohnheit.
Ich aber sah die Nacht am Mond vorbeiziehen.
Am lichten Morgen, und in der Nacht, wenn sie dunkelt,
Geteilt durch des Lichtes Erblühen.
Im Angesicht ihrer Verlegenheit sagte ich,
Die Stunde ist gekommen, der Mond gespalten.

Gruß
Cuidada

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BeitragVerfasst am: 01.02.2007 17:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

31. Januar 2007, 08.46 Uhr
Ist der heutige Koran gefälscht?

Der "richtige" Koran wird vom "Mahdi" (Rechtgeleiteten) verkündigt werden

(Institut für Islamfragen, dh, 31.01.2007) Ein muslimischer Geistlicher, Scheich al-Ha'iri, soll eine Fatwa bezüglich des heute gebräuchlichen Korantextes erlassen haben. In einer Audioaufnahme wurde er als "einer, der sein Leben geopfert hat im Studium des Islam und im Dienst der Muslime" vorgestellt. Er soll in einer Moschee in Kuwait Folgendes geäußert haben:

"Die Frage der Koranfälschung ist eine umstrittene Sache unter den muslimischen Gelehrten. Einige meinen, der heutige Korantext sei derselbe wie der urspüngliche. Der vollständige Koran ist der Koran von Ali [Muhammads Schwiegersohn und Neffe] und (Muhammad) zusammen. Jibra'il (Gabriel) hat Muhammad nur dann die Koranverse inspiriert, wenn der Führer der Gläubigen (Ali) dabei war. Deshalb hat Ali alle Koranverse auswendig gelernt."

"Eigentlich hat Ali den Koran schon vor der Geburt Adams gekannt und auswendig gelernt... Muhammad besaß das Buch (den Koran als Materie), während Ali den Koran auswendig gelernt hat... Muhammad hat den Koran empfangen, Ali hat den Koran niedergeschrieben bzw. aufbewahrt. Beide, Sunniten und Schiiten, sind sich über diese Tatsache einig."

"Nach dem Tod Muhammads hat Ali den Koran in einem Buch gesammelt. Er nahm dieses mit zur Moschee. Er sprach: 'Hier ist der Koran', sie (die anderen Muslime) erwiderten: 'Wir wollen deinen Koran nicht'... Ali antwortete: 'Ihr werdet diesen Koran nie wieder sehen, bis der Mahdi wieder kommt'."

"Der richtige Koran wurde vom Führer der Gläubigen (Ali) an seine Söhne al-Hassan und al-Hussein weitergereicht. Momentan befindet er sich bei [dem in der Verborgenheit lebenden] Imam al-Mahdi. Der Koran, den wir jetzt besitzen, ist ein respektabler Koran, aber er wurde geändert. Einige muslimische Gelehrte sagen, er sei nicht vollständig, er beinhalte ein Drittel des ursprünglichen Korans."

Quelle: www.alburhan.com/articles.aspx?id=1200%20&%20paging_counter=0&%20page_size=5&book_link=False
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M5831d7e93b9.0.html

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