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 Drohungen gegen Islamkritiker!

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biggy




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Anmeldungsdatum: 18.10.2009
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BeitragVerfasst am: 30.01.2010 17:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Die letzten Wahlen haben den "gescheiterten" Innenminister wiedergewählt und "islamkritische" Parteien in die Wüste gejagt, damit musst Du leben.


Die CDU hat doch massiv an Stimmen verloren - Gewinner der Wahl war die FDP aufgrund ihrer Wirtschafts-Finanzpolitik in einer Wirtschaftskrise.
Dass der Innenminister mit seiner Islamkonferenz gescheitert ist, behauptet wohl nicht nur Frau Kelek.
Welche islamkritischen Parteien sind "in die Wüste gejagt "worden? In Niedersachsen z.B. ist weder eine "pro"-Partei noch sind die "Reps" angetreten. Bei den Kommunalwahlen in Köln hat sich "pro Köln" durchaus achtbar geschlagen.

Zitat:
Damit erklärt sich der Wahlerfolg Wilders, der nebenbei ein hervorragender Demagoge ist. So etwas macht sich immer in der Politik gut.

Wilders ist in meinen Augen ein kluger, mutiger Politiker - wieso ist er ein Demagoge, also Volksverhetzer? Oder siehst Du ihn wie wie Perikles als angesehenen Redner, also als Ehrentitel?

Zitat:
So wirst Du, lieber Opium, für Dich befürchtungsweise, 4 weitere schwere Jahre vor Dir haben: islamkritische Themen werden, in ihrer Priorität richtig eingeordnet, von den derzeitigen Regierungsparteien vermutlich recht gut vertreten. Harte Zeiten für Monokausalisten.


Kritik am Islam wird von keiner Regierungspartei geäussert werden - es wird weiter gehen mit Schönfärberei - so lange, bis eine wirklich islamkritische Partei den Etablierten Beine macht!

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"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein."
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Opium




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BeitragVerfasst am: 31.01.2010 04:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Sry biggy, aber das sehe ich anders. Iskamkritik verschwindet seit diesen Wahlen nicht mehr in der "Versenkung", besonders da die gescheiterten Integrationsprogramme Kohle kosten und zwar viel Kohle...

Keine Partei wird es sich leisten koennen, nicht auf die Wahlerfolge Wilders in den Niederlanden zu schauen (das Volk ist dafuer verantwortlich) oder sie buest bei den naechsten Wahlen Stimmen ein.

Die Schweiz hat diesen, am weitesten entwickelten "Politikertrieb" auch geweckt...

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Der Islam ist eine Schande fuer die Menschheit!
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Schliesslich merkten auch die Wohlmeinendsten, dass sich in Köln was verändert hatte.

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KarlMartell





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BeitragVerfasst am: 19.02.2010 03:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Seyran Ates hat sich jetzt (wieder mal!) aus der Oeffentlichkeit zurueckziehen muessen. Die Unterworfenen des Friedens sind wohl doch nicht so friedlich. Jedenfalls wollen sie sie toeten. Scheint mir schon fast normal im Europa des Jahres 2010.

Nach anonymen Morddrohungen hat sich die deutsch-türkische Anwältin und Schriftstellerin Seyran Ates komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und damit auch ihre Lesung am 18. März in der Volkshochschule Krefeld abgesagt.

Anlass der Drohungen ist die Veröffentlichung ihres als „Streitschrift“ betitelten neuen Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“. Seyran Ates plädiert darin für die Abschaffung der in islamisch geprägten Ländern weit verbreiteten arrangierten Ehe und spricht sich für einen offenen Umgang mit dem Thema Homosexualität aus sowie für mehr Selbstbestimmung für muslimische Frauen.

Schon vor drei Jahren musste sich Ates als scharfe Kritikerin des Islam wegen massiver Drohungen für einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehen und ihre Kanzlei schließen, weil sie eine türkischstämmige Frau in einer Scheidungssache vertrat. 1984 erlitt Ates lebensgefährliche Verletzungen, als ein muslimischer Mann auf sie schoss.


http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/VHS-Veranstaltung-wegen-Morddrohungen-abgesagt_aid_821589.html

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Gruss
KarlMartell
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DonMüsliman




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BeitragVerfasst am: 19.02.2010 06:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ei der Daus,

wer mag wohl hinter den Morddrohungen stecken?

Das kann doch unmöglich ein(mehrere?) Befürworter der Ideologie namens Islam sein!
Wir alle wissen doch:

Frieden2


LG
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Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte
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romeo1




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BeitragVerfasst am: 21.02.2010 10:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das Problem ist, daß etliche der selbsternannten immertoleranten Bessermenschen Hates u.a. als eine Art von Haßprediger diffamieren. Ich bezweifle, daß von denen auch nur eine Silbe zur Verteidigung und Unterstützng dieser Frau fallen werden. Eher dürfte geschwafelt werden, daß sie ja aufgrund ihrer radikalen Ansichten derartige Drohungen regelrecht provoziert hat. Soweit so schlecht.
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ouroboros




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BeitragVerfasst am: 21.02.2010 19:37    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Dinge sollen nicht nach ihrer Herkunft beurteilt werden, sondern nach ihren Taten und Absichten. Der bessermenschliche Antirassismus ist ebenso rassenfixiert, wie der Rassismus. Er erklärt jede Unstimmigkeit zwischen zwei Gruppen, wenn immer möglich, zur Rassenfrage. Dass politische Parteien noch nicht in Rassen aufgeteilt wurden, liegt wohl alleine daran, dass dem Gegner und Andersdenkenden jeglicher Schutz untersagt wird. Dass sich auf diese Weise die Debatten immer nur um Äußerlichkeiten drehen, anstatt um inhaltliche Fragen, ist der rassistisch-antirassistischen Dekadenz zu verdanken.

Der Fall Seyran Ates ist ein Musterbild für die Bigotterie dieser Denkweise. Hier werden die Menschenrechte auf dem Altar des Religions-/Ideologienschutzes geopfert. Die Unantastbarkeit und der Schutz der Religion/Ideologie wird über diejenige des Menschen und seiner Würde gestellt. Ein Mensch, der eine Religion/Ideologie kritisiert, wie es Seyran Ates tut, wird mit der Brandmarkung als HasspredigerIn für vogelfrei erklärt. Die Menschenrechte sind nicht dazu da eine Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Im Gegenteil, die Menschenrechte sind dazu da, den Menschen vor einer Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Ich hoffe dass sich ein Teil der Presse im Namen des Humanismus hinter Seyran Ates stellen und sich ihr gegenüber solidarisch erweist. Falls nicht, dann sollen sie stillschweigend und feige wie sie sind, in Scham versinken.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 21.02.2010 20:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Der organisierte Islam Deutschlands ist nicht zu vernehmen zum Schutze einer Seyran Ates.

Ich kotze auf den organisierten Islam Deutschlands und alle seine öffentlichen Vertreter!

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DonMüsliman




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BeitragVerfasst am: 22.02.2010 15:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
...Der Fall Seyran Ates ist ein Musterbild für die Bigotterie dieser Denkweise. Hier werden die Menschenrechte auf dem Altar des Religions-/Ideologienschutzes geopfert. Die Unantastbarkeit und der Schutz der Religion/Ideologie wird über diejenige des Menschen und seiner Würde gestellt. Ein Mensch, der eine Religion/Ideologie kritisiert, wie es Seyran Ates tut, wird mit der Brandmarkung als HasspredigerIn für vogelfrei erklärt. Die Menschenrechte sind nicht dazu da eine Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Im Gegenteil, die Menschenrechte sind dazu da, den Menschen vor einer Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Ich hoffe dass sich ein Teil der Presse im Namen des Humanismus hinter Seyran Ates stellen und sich ihr gegenüber solidarisch erweist. Falls nicht, dann sollen sie stillschweigend und feige wie sie sind, in Scham versinken.


Aus Sicht der Islamer hast Du unrecht. Schau Dir die Charta der OIC Cairo 1990 an, die dortige Definition der Menschenrechte stellt die Scharia über alles. Demnach würde sich Seyran Ates mit ihren Äußerungen schuldig gemacht haben.

Das ist ja leider das islamisch Bescheuerte, Menschenrechte ja gern, wenn sie mit der Scharia Konform gehen.

LG
DM

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ouroboros




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BeitragVerfasst am: 22.02.2010 20:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« DonMüsliman » hat folgendes geschrieben:
« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
...Der Fall Seyran Ates ist ein Musterbild für die Bigotterie dieser Denkweise. Hier werden die Menschenrechte auf dem Altar des Religions-/Ideologienschutzes geopfert. Die Unantastbarkeit und der Schutz der Religion/Ideologie wird über diejenige des Menschen und seiner Würde gestellt. Ein Mensch, der eine Religion/Ideologie kritisiert, wie es Seyran Ates tut, wird mit der Brandmarkung als HasspredigerIn für vogelfrei erklärt. Die Menschenrechte sind nicht dazu da eine Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Im Gegenteil, die Menschenrechte sind dazu da, den Menschen vor einer Weltanschauung/Denkweise/Ideologie zu schützen. Ich hoffe dass sich ein Teil der Presse im Namen des Humanismus hinter Seyran Ates stellen und sich ihr gegenüber solidarisch erweist. Falls nicht, dann sollen sie stillschweigend und feige wie sie sind, in Scham versinken.


Aus Sicht der Islamer hast Du unrecht. Schau Dir die Charta der OIC Cairo 1990 an, die dortige Definition der Menschenrechte stellt die Scharia über alles. Demnach würde sich Seyran Ates mit ihren Äußerungen schuldig gemacht haben.

Das ist ja leider das islamisch Bescheuerte, Menschenrechte ja gern, wenn sie mit der Scharia Konform gehen.

LG
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Menschenrechte als Vorwand ja gern, wenn sie der Islamisierung dienen.

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cuidada






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BeitragVerfasst am: 22.02.2010 22:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
Der Fall Seyran Ates ist ein Musterbild für die Bigotterie dieser Denkweise. Hier werden die Menschenrechte auf dem Altar des Religions-/Ideologienschutzes geopfert. Die Unantastbarkeit und der Schutz der Religion/Ideologie wird über diejenige des Menschen und seiner Würde gestellt.


Gut erkannt!

Eines der Hauptübel der Debatte bzw. der abgewürgten Debatte. Die westlichen Islam-Apologeten und die islamophile Truppe haben ja so viel Verständnis für "gekränkte religiöse Gefühle".

Wenn aber die Gefühle eines Individuums (das zufällig keiner schützenswerten Ideologie folgt) mit den Füßen getreten werden oder dieses Individuum gar körperlich angegriffen wird (Westergaard usw.), dann hält man schön die Klappe. Ist ja bequemer so.

Cuidada

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

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ouroboros




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BeitragVerfasst am: 23.02.2010 20:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« cuidada » hat folgendes geschrieben:
« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
Der Fall Seyran Ates ist ein Musterbild für die Bigotterie dieser Denkweise. Hier werden die Menschenrechte auf dem Altar des Religions-/Ideologienschutzes geopfert. Die Unantastbarkeit und der Schutz der Religion/Ideologie wird über diejenige des Menschen und seiner Würde gestellt.


Gut erkannt!

Eines der Hauptübel der Debatte bzw. der abgewürgten Debatte. Die westlichen Islam-Apologeten und die islamophile Truppe haben ja so viel Verständnis für "gekränkte religiöse Gefühle".

Wenn aber die Gefühle eines Individuums (das zufällig keiner schützenswerten Ideologie folgt) mit den Füßen getreten werden oder dieses Individuum gar körperlich angegriffen wird (Westergaard usw.), dann hält man schön die Klappe. Ist ja bequemer so.

Cuidada

Ganz genau. Danke für Deine Ergänzung.

Die Islamophilen setzen die Prioritäten falsch (zuerst Meinung, dann Mensch, statt Umgekehrt). Jeder Islampophile scheint ein Apodikt zu sein. Ein 'strengläubiger' Moslem ist sowieso einer. Man könnte meinen, der Islamophile schlüpfe in die Rolle des Islam und beginne sich damit zu identifizieren (ohne meist wirklich etwas darüber zu wissen). Wenn der Islam kritisiert wird, dann fühlt sich der Islamophile persönlich angegriffen. Wie ein Apodikt auf Kritik reagiert, das ist selbsterklärend.

Statt auf eine Debatte einzugehen, die alle Beteiligten weiterbringen könnte, wird der Vertreter einer nicht konformen Meinung auf impertinete Weise zum "Hetzer" und neuerdings auch zum "Hassprediger" herabgewürdigt.

Das wohl schlimmste an den Islamophilen ist, dass sie es in ihrer verzerrten Wahrnehmung als gerecht ansehen, wenn eine Hexenjagd gegen diese 'Hetzer' und 'Hassprediger' beginnt. Selbst wenn ein Axtmörder ins Haus eines Menschen eindringt, weil dieser es gewagt hat, die Welt an seinen satirischen Ideen teilhaben zu lassen, beharren die Islamophilen auf ihrem Standpunkt. Die Welt ist dem Islam reserviert. Wer daran Zweifel hegt, dem werden sie mit Gewalt aus dem Weg geräumt...und mit dem Segen der Islamophilen.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 23.02.2010 23:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
...und mit dem Segen der Islamophilen.


Mit dem Segen der nicht begreifenden Islamophilen! Die meisten hiesigen Islamophilen (das sind definitiv nicht Islamanhänger) verteidigen den Islam oft nur, weil sie die, die den Islam kritisieren, als politische Widersacher empfinden.

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Opium




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Beiträge: 3912


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BeitragVerfasst am: 24.02.2010 01:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ouroboros » hat folgendes geschrieben:
Statt auf eine Debatte einzugehen, die alle Beteiligten weiterbringen könnte, wird der Vertreter einer nicht konformen Meinung auf impertinete Weise zum "Hetzer" und neuerdings auch zum "Hassprediger" herabgewürdigt.


... wie in Europa und weiten Teilen der uebrigen Welt aktuell am Beispiel Geert Wilders zu sehen ist. Keine Selbstkritik, nein, neue Forderungen und bei Kritik, insbesondere wenn sie aus dern eigenen Wurzeln kommt, gibt es im Zweifel eine Todesfatwa, auf den dieser "Fall" zutrifft, so wie nicht nur bei Wilders...

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ouroboros




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BeitragVerfasst am: 24.02.2010 18:54    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« BEChakotay » hat folgendes geschrieben:

Mit dem Segen der nicht begreifenden Islamophilen! Die meisten hiesigen Islamophilen (das sind definitiv nicht Islamanhänger) verteidigen den Islam oft nur, weil sie die, die den Islam kritisieren, als politische Widersacher empfinden.

Zu viele beschäftigen sich so sehr damit Anti-irgendwas zu sein, anstatt eigene Ideen zu entwickeln und eigene Wege zu gehen.
« Opium » hat folgendes geschrieben:

... wie in Europa und weiten Teilen der uebrigen Welt aktuell am Beispiel Geert Wilders zu sehen ist. Keine Selbstkritik, nein, neue Forderungen und bei Kritik, insbesondere wenn sie aus dern eigenen Wurzeln kommt, gibt es im Zweifel eine Todesfatwa, auf den dieser "Fall" zutrifft, so wie nicht nur bei Wilders...

Man erinnert sich an die Proteste während Wilders Rede an der Columbia University, an der auch Ahmadinejad sprach.

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Islam = Peace. Anscheinend hat da jemand noch keine Bekanntschaft mit dem wahren Islam (= Submission to Allah) gemacht. Naja, die meisten sind noch jung und haben sich mit Hilfe von MTV ihr Weltbild zusammengezimmert. Sie werden schon noch dazulernen.

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Und schon kommt das nächste Geplänkel, diesmal von Seiten der katholischen Kirche, die sich auch immer mehr in ihren 'Religösen Gefühlen' verletzt fühlt und eine Gleichbehandlung mit dem Islam wünscht, sprich: auch beginnt gegenüber der Politik 'Forderungen' zu stellen (re-säkularisierung):
Zitat:
Noch nie habe es in der Politik eine "ähnlich schwerwiegende Attacke auf die katholische Kirche gegeben",

Zitat:
Leutheusser-Schnarrenberger hatte gesagt, die katholische Kirche erwecke bislang nicht den Eindruck, dass sie auch nur bei Verdachtsfällen mit den Strafverfolgungsbehörden konstruktiv zusammenarbeiten wolle.

Zitat:
Zollitsch nannte die Äußerungen "undifferenziert und emotional". Er erwarte, dass Leutheusser-Schnarrenberger die Äußerungen innerhalb von 24 Stunden zurücknehme. "Die staatlichen Behörden sind schnellstmöglich eingeschaltet", sagte der Bischof. Die Staatsanwaltschaft erhalte alle Einblicke.

L.-S. hat ihre Meinung geäußert und diese als Annahme formuliert, doch das darf sie nicht, denn damit 'beleidigt' sie die Dogmatiker.

Quelle

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cuidada






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Beiträge: 5716


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BeitragVerfasst am: 24.02.2010 19:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ouroboros » hat folgendes geschrieben:

Und schon kommt das nächste Geplänkel, diesmal von Seiten der katholischen Kirche, die sich auch immer mehr in ihren 'Religösen Gefühlen' verletzt fühlt und eine Gleichbehandlung mit dem Islam wünscht, sprich: auch beginnt gegenüber der Politik 'Forderungen' zu stellen (re-säkularisierung):


Hallo ouroboros,

ja, sehr bedrohlich.

Die Islam-Vertreter haben ja auch schon erkannt, dass da möglicherweise was zu holen ist. So in dem Sinne "machen wir gemeinsame Sache gegen die Gottlosen".

Da fällt mir dann immer "A common word between us and you" ein, bei dem mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen ist. Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass mich veritable Würgereize überfallen haben:

http://www.theology.de/religionen/oekumene/christlichislamischerdialog/acommonwordbetweenusandyou.php

LG
Cuidada

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