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 Mazyek fordert mal wieder

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 28.03.2013 17:04    Mazyek fordert mal wieder Antworten mit ZitatNach oben

Mazyek fordert mal wieder die Einführung islamischer Feiertage. Dabei geht es ihm um die Freistellung islamischer Arbeitnehmer an diesen.

Folgender Ausschnitt aus dem Artikel entspricht voll und ganz meiner Meinung:

Der "WAZ" zufolge spricht sich CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach gegen gesetzliche islamische Feiertage aus. Er sieht dafür "weit und breit keine Notwendigkeit". Deutschland habe "keine islamische Tradition". Die bisherigen religiösen Feiertage seien in einer christlichen-abendländischen Tradition entstanden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zentralrat-der-muslime-fordert-gesetzliche-islamische-feiertage-a-891385.html

Was bleibt eigentlich, wenn wir keinen Bosbach mehr haben. Ich kenne leider keinen weiteren Politiker, egal, von welcher Partei, der ihm gleich käme.

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Luisel




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BeitragVerfasst am: 28.03.2013 18:14    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was wird in Deutschland passieren, wenn nur noch 4 Mio Deutsche leben und der restliche Teil der Bevölkerung Muslime sind ?
Wer wird den sozialen Topf füllen ?
Wer wird Technik, Wirtschaft, Forschung weiterführen ?
Welche Schulbildung wird betonend sein ?
Welche Rechte haben dann die kommenden Minderheiten ?

Können die moderaten Muslime sich durchsetzen gegenüber den Leuten
wie Pierre Vögelchen oder knicken auch sie ein ?

Soll unter Allah überhaupt eine soziale Absicherung sein oder
regelt er alles von oben ?

Eine Animationsvorlage für die Zeit danach könnte vielleicht auf
Interesse stoßen.

Was wäre, wenn Deutschland ein Gottesstaat wäre und Europa insgesamt.

Welche Auswirkungen hätte diese Wandlung auf alle ?

Mazyek bräuchte dann keine Vorschläge mehr eingeben.

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 29.03.2013 00:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

Vielleicht müssten meine Frau und ich nach Schwinemünde ziehen. Muslime sind in Polen nur marginal vorhanden. Mein Schwägerinnen wundern sich jedes Mal ob der Menge Muzułmanin in Hamburg, die immer mehr werden...

Kai

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 29.03.2013 01:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zur Forderung von (gleich zwei!) islamischen Feiertagen von Mazyek (siehe Spiegel) gibt es viel zu sagen:

1. Die bisherigen christlichen Feiertage sind einer jahrhundertealten, christlichen Tradition geschuldet. Da bin ich ganz bei Wolfgang Bosbach. Diese haben ihre Berechtigung.

2. Es ist vor nicht allzu langer Zeit ein christlicher (evangelischer) Feiertag abgeschafft worden. Wie soll man denn nun die Einführung von islamischen Feiertagen daraufhin rechtfertigen? Immerhin gibt es weit mehr als vier Millionen evangelische Christen im Land.

3. Wir leben in einem säkularen Staatsgebilde. Eine Neueinführung religiöser Feiertage auf Staatsebene passt nicht dazu!

4. Und wenn es schon einigen Vertretern in unserer Politik nötig erscheint, religiösen Minderheiten außerhalb ihrer Gruppierungen (dazu gehört der öffentliche Bereich der Arbeitswelt!) Raum einzuräumen, sollte zuallererst über einen oder auch zwei jüdische Feiertage nachgedacht werden! Muss ich extra begründen, warum?

5. Wenn es ein Argument sei, dass nur Muslime an islamischen Feiertagen arbeitsbefreit sein sollen (Zitat aus dem Artikel: "Dabei gehe es nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, sondern um das Recht der Muslime, beruflich an islamischen Feiertagen freigestellt zu werden. In der Arbeitswelt wäre das von Vorteil, meint Mazyek."), dann wäre ein logischer, folgerichtiger Schritt, dass Muslime dann generell an allen christlichen Feiertagen nicht freigestellt werden. Das würde bedeuten, dass Muslime an Weihnachten und Ostern etc. auch dann Urlaubstage (oder Ausgleiche an Arbeitszeitkonten) nehmen müssten, selbst wenn der Betrieb dann für die Zeit der Feiertage stillgelegt sein sollte. Für alle nichtkirchlichen, atheistischen etc. Arbeitnehmer würde das dann auch gelten müssen. D. h. jeder Mensch, der aus der Kirche ausgetreten ist, jeder Jude, jeder Buddhist, Atheist etc. müsste dann an diesen christlichen hohen Festtagen ran an die Arbeit oder Urlaub nehmen oder Stunden vom Arbeitszeitkonto abbuchen.

Viel Spaß bei der (politischen und realen) Umsetzung! Und jetzt schon mal frohe Osterfeiertage!

Das Vorpreschen von Aiman Mazyek dient sicher nicht der Integration, es dient nur der (sicher gewünschten) weiteren Verfestigung der islamischen Gegengesellschaft und ist ein weiterer großer Schritt hin zur schariatischen Paralleljustiz.

Ach ja, und ein ganz persönliches Wort hierzu von mir:

Einer derart menschenfeindlichen Ideologie einen Feiertag einzuräumen ist pervers. Da könnte man auch fordern, Führers Geburtstag als Feiertag für alle bekennenden Neo- und Altnazis zu etablieren. Gleiches Recht für alle!?

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 29.03.2013 16:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

Ich kann die Konsequzen einer bundesweiten Einführung islamischer Feiertage nicht wirklich absehen. Aber es geht doch schon damit los, welche? Schiitische, Sunnitische, Alevitische?

Und wer legt diese fest?

Und wir Nichtmuslime dürfen an diesen Tagen auch nicht arbeiten?

Kai

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Luisel




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 00:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Für Mayzek wird es bald nicht mehr eine Frage sein, sondern die Konkretisierung beginnt bereits.

http://www.pi-news.net/2013/03/die-macht-allahs-wachst-das-abendland-auf-dem-weg-zum-islam/

Kirchen werden zu Moscheen.

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BEChakotay




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 01:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Luisel » hat folgendes geschrieben:
Für Mayzek wird es bald nicht mehr eine Frage sein, sondern die Konkretisierung beginnt bereits.

http://www.pi-news.net/2013/03/die-macht-allahs-wachst-das-abendland-auf-dem-weg-zum-islam/

Kirchen werden zu Moscheen.


Und Glockengeläut wird verboten, Muezzinruf hingegen erlaubt. Deutschland 2013.

Der Link verweist auf ein lesenswertes Essay. Ist zwar PI, aber dennoch wertvoll.

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Ulixes83




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 09:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die größte Religionsgemeinschaft in Deutschland sind die Konfessionslosen und die haben auch keinen Feiertag. Bin auch der Meinung, dass Feiertage für alle Menschen gelten sollten. Was anderes ist nicht praktikabel.
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“Rational arguments don’t usually work on religious people. Otherwise there would be no religious people.” (Gregory House, M.D.)

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Luisel




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 11:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Man könnte es auch so verstehen, daß jede Lücke (Christentum), die entsteht, durch etwas anderes(Islam) gefüllt wird.

Sollte die Mehrheit aus Atheisten, Agnostiker und Andersgläubige nicht größer werden, werden sie überrollt und demzufolge würde nach strengem Diktat keinerlei persönliche Freiheit mehr gewährleistet sein.

Es bliebe die Hoffnung, daß die Politiker sich besinnen und entscheidende Maßnahmen treffen, den großen Schwung des Kommenden zu bremsen und kluge Maßnahmen ergreifen, damit die Zukunft allen gerecht werden kann.

Wer soll denn für die Zukunft der nächsten Generationen arbeiten, wenn die Gewöhnung an soziale Taschen dazu führt, daß kommende Generationen nicht ausreichend in allen Bereichen ausgebildet werden können und wenn die Töpfe leer sind, hat Europa das nächste Problem. Der Gottesstaat erlaubt nur das, was Allah gefällt. Und mit dieser Entscheidung werden der Zukunft die Hände gebunden.

Beten allein nutzt ja nun wenig, wenn die Menschheit neuen Zielen entgegen strebt. Wer erobert das All und wer erkundet die Erde mit modern ausgerüsteter Technik ? Allah allein wird es nicht tun.

Über weiter reichende Folgen kann man auch nur spekulieren.

Der Link ist aus reconquista europe.

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Jeremia




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 13:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Politiker werden den Teufel tun und sich besinnen.
Die erste Aufgabe des Politikers ist die Erhaltung seines Status, dafür ist der Machterhalt seiner Horde (Partei) erforderlich.
Das Homo politikus hat ein feines Gespür für die Verwerfungen der Macht und neu aufkommende Mächte. Es gilt, sich diesen so früh wie möglich anzudienen mit genau diesem Ziel: Machterhalt und Machtausbau.
Dazu braucht das Politiker entweder überhaupt keine störende Ethik/Moral oder eine, die sich sehr schnell abwerfen lässt.
Die erste Konvertierungswelle der üblichen Verdächtigen im Politikbetrieb ist nur noch eine Frage der Zeit.

Österreichischer Botschafter in Pakistan heiratet und konvertiert zum Islam
http://europenews.dk/de/node/64637

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Jeder der behauptet, der Islam sei blutrünstig, soll durch das Schwert des Islam hingerichtet werden!
http://www.youtube.com/watch?v=_gZXg8lNH2g

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SysAdmin
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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 22:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Jeremia » hat folgendes geschrieben:
Die Politiker werden den Teufel tun und sich besinnen.
Die erste Aufgabe des Politikers ist die Erhaltung seines Status, dafür ist der Machterhalt seiner Horde (Partei) erforderlich.
Das Homo politikus hat ein feines Gespür für die Verwerfungen der Macht und neu aufkommende Mächte. Es gilt, sich diesen so früh wie möglich anzudienen mit genau diesem Ziel: Machterhalt und Machtausbau.
Dazu braucht das Politiker entweder überhaupt keine störende Ethik/Moral oder eine, die sich sehr schnell abwerfen lässt.
Die erste Konvertierungswelle der üblichen Verdächtigen im Politikbetrieb ist nur noch eine Frage der Zeit.

Österreichischer Botschafter in Pakistan heiratet und konvertiert zum Islam
http://europenews.dk/de/node/64637


Hi,

mich würden mal seriöse Statistiken interessieren, wie viele Menschen a) den Islam nach dem Sprechen der Shahada wieder verlassen (siehe Barino oder Prof. Kalisch) und b), wie viele Menschen nur zum Schein zum Islam konvertieren, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und dem üblichen Muslimmob keinen Anlass für Theater zu geben.

MfG Admin

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http://www.islam-deutschland.info/kblog/

Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.

Wolf Biermann

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Saluton16




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BeitragVerfasst am: 30.03.2013 23:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
wie viele Menschen nur zum Schein zum Islam konvertieren, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und dem üblichen Muslimmob keinen Anlass für Theater zu geben.


Wie wird man so etwas ermitteln können, haben doch gerade diese Angst davor, daß ihr Schauspiel entlarvt würde - mit lethalem Ausgang.

Kai

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Jeremia




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BeitragVerfasst am: 01.04.2013 12:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was spielt das für eine Rolle?
Zumal die Symbolwirkung einer solchen Konvertierung wichtiger als ihre Ehrlichkeit ist.

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derislamistböse





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BeitragVerfasst am: 02.04.2013 10:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Ulixes83 » hat folgendes geschrieben:
Die größte Religionsgemeinschaft in Deutschland sind die Konfessionslosen und die haben auch keinen Feiertag. Bin auch der Meinung, dass Feiertage für alle Menschen gelten sollten. Was anderes ist nicht praktikabel.

Das sehe ich genauso! Wie und mit welchem Recht sollen denn verschiedene Personengruppen unterschiedliche Feiertage in der alltäglichen Arbetiswelt erhalten? Man denke nur an Arbeitsbefreiungen, Schichtzulagen für Feiertagsarbeit und Ähnliches! Außerdem wäre dann tatsächlich zu prüffen, ob den Angehörigen anderer Religionen - oder auch keiner - die jeweils eienr Religion gewidmeten Feriertage auch in Anspruch nehmen dürfen!
Insgesamt ist dies also ein völlig außerhalb jeder Vernuft liegender Vorschlag! Abgesehen davon isnd Mohammedaner meines Wissens nicht einmal amtlich registriert! Unser Staat weiß also nicht einmal genau, wer nun Mohammedaner ist und wer nciht! Ganz abgesehen davon, dass die unterschiedliche Ausrichtung abenso nicht (Schiit, Sunnit, Achmadya-Richtung, Alevit usw.)bekannt ist! Idea

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem andern zu!

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Redpanther




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BeitragVerfasst am: 21.04.2013 13:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zum Losverfahren im NSU-Prozess:

Für den Zentralrat der Muslime ist die neue Entscheidung des Oberlandesgerichts München "ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", wie der Vorsitzende Aiman Mazyek der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte. "Damit wird das Gericht jetzt auch seiner internationalen politischen Verantwortung gerecht. Aber es sollte nun nicht zögern, den nächsten Schritt zu machen und auch für den türkischen Botschafter und deutsch-muslimische Religionsgemeinschaften Plätze gewährleisten."

http://www.stern.de/politik/deutschland/nsu-prozess-kritik-am-losverfahren-reisst-nicht-ab-1999996.html

Man sollte nur Türken bzw. Muslime als Pressevertreter und Zuschauer zulassen, das müsste dann auch den Herrn Mazyek zufrieden stellen.

Wie mag sich denn die Familie des griechischen Opfers fühlen angesichts des türkischen Geschreies?

Und von den Angehörigen der deutschen Polizistin gar nicht zu reden, dieses Opfer geht in dem Lärm ganz unter.

Akif Pirincci fragt:
Warum nicht gleich türkische Richter in deutschen Gerichtssälen?

http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-warum-nicht-gleich-tuerkische-richter-in-deutschen-gerichtssaelen_aid_954889.html

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