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 Ist Mohammed nur eine Erfindung?

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Poll :: Ist Mohammed nur ein Mythos der nie Wirklich gelebt hat?

Ja Mohammed hat es meiner Meinung nie gegeben reine Erfindung!
7%
 7%  [ 1 ]
Ich bin mir nicht sicher tendiere aber dazu Mohammed als Nachträgliche Erfindung anzusehen.
14%
 14%  [ 2 ]
Ich weis nicht ich denke die Chance ist 50:50.
14%
 14%  [ 2 ]
Ich gehe davon aus das er gelebt hat sicher bin ich mir jedoch nicht.
14%
 14%  [ 2 ]
Ich bin mir sicher das Mohammed gelebt hat.
50%
 50%  [ 7 ]
Stimmen insgesamt : 14


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Ikcal




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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 659


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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 07:41    Ist Mohammed nur eine Erfindung? Antworten mit ZitatNach oben

In 2 oder 3 Threads wurde schon davon gesprochen das Mohammed möglicherweise nur eine Erfindung ist und der Islam nur eine Arabisierte Form des Christentums sei.
Ich wollte mal eine Umfrage Starten um zu erfahren wie viele User hier wirklich glauben das die Komplette Islamische Frühgeschichte nur eine Erfindung ist.

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Ikcal




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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 659


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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 07:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

So jetzt hat es geklapt.
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kereng






Anmeldungsdatum: 18.11.2006
Beiträge: 414


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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 20:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Fragestellung ist problematisch.

Sicher beziehen sich viele Koranstellen auf eine Person, die tatsächlich gelebt hat, vielleicht aber auch auf mehrere. Man kann nicht wissen, ob derjenige, der sich viele Frauen erlaubt, derselbe ist, der sich gegen Vorwürfe verteidigt, er würde nur alte Geschichten erzählen. Und derjenige, der zum Kampf auffordert, könnte wieder ein anderer sein. Zudem ist an vielen Koranstellen, die normalerweise auf Mohammed bezogen werden, eigentlich Jesus gemeint.

Einer von denen hieß Mohammed oder wurde später so genannt. Reicht das für "ja, er hat gelebt"? Oder muss er auch den ganzen Koran gepredigt haben, und müssen die Geschichten über ihn wahr sein? Dass er ein Prophet war, glaubt hier wohl kaum jemand.

An vielen Suren kann man nachweisen, dass sie auf christliche Vorbilder zurückgehen. Das ist nicht unbedingt ein Argument dagegen, dass sie von Mohammed gepredigt wurden, macht aber eine Zusammenstellung des Korans aus älteren heiligen Schriften + Predigten eines oder mehrerer "Propheten" wahrscheinlicher.

Wenn Mohammed nicht im heute bekannten Mekka gelebt hat sondern etwa in Hira am Euphrat, wenn er nicht 632 gestorben ist sondern erst nach 700, ist er dann noch der Mohammed?

Ähnlich ist es mit der Frage "hat Jesus gelebt?". Wenn es drei Vorbilder gab, von denen einer Jesus hieß, einer die Bergpredigt hielt und einer gekreuzigt wurde, hat Jesus dann wirklich gelebt?

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Parazone






Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 245


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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 21:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo kereng

Zitat:
Zudem ist an vielen Koranstellen, die normalerweise auf Mohammed bezogen werden, eigentlich Jesus gemeint.



Das hör ich zum ersten Mal. Muslime lassen das sicher nicht durchgehen.
Kannst du die Suren mal posten od. gibt es dazu einen Link.
Edit: Literatur reicht auch.


LG

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kereng






Anmeldungsdatum: 18.11.2006
Beiträge: 414


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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 22:12    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Parazone » hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Zudem ist an vielen Koranstellen, die normalerweise auf Mohammed bezogen werden, eigentlich Jesus gemeint.

Das hör ich zum ersten Mal. Muslime lassen das sicher nicht durchgehen.
Kannst du die Suren mal posten od. gibt es dazu einen Link.

In dem in einem anderen Thread bereits geposteten Bundestag-Link steht:
Zitat:
Der Begriff muhammad kommt in ihm nur viermal vor - nur einmal, an einer späten Stelle, ist mit Sicherheit der arabische Prophet gemeint

Die anderen Stellen (außer 33.40) sind
48.29 Muhammad Gepriesen ist der Gesandte Allahs ...
Es geht dann mit Thora und Evangelium weiter, was immerhin plausibel erscheinen lässt, dass von Jesus die Rede ist.

47.2 Denen aber, die glauben und tun, was recht ist, und die an das glauben, was auf Muhammad den Gepriesenen (als Offenbarung) herabgesandt worden ist - es ist (ja) die Wahrheit (und kommt) von ihrem Herrn -, denen tilgt er ihre schlechten Taten ...
Fürs Tilgen von Sünden ist bekanntlich (der Glaube an) Jesus zuständig.

3.144 Und Muhammad der Gepriesene ist nur ein Gesandter ... (Vergleiche 5.75)
Vom Sterben scheint dann in der Zukunft geredet zu werden, aber ich kenne die arabischen Verbformen nicht. Ohlig ist sich jedenfalls sicher, dass Jesus gemeint ist. Es geht dann wohl um die Aufforderung, an Jesus zu glauben, obwohl er am Kreuz gestorben ist, womit die Muslime bekanntlich Schwierigkeiten haben.

Ich versuche mal in eigenen Worten wiederzugeben, was Luxenberg über Sure 72.18-20 schreibt:
libadan ist eine Fehllesung des syrisch geschriebenen 'ibadan. Das syrische Ain sieht fast so aus wie ein arabisches Lam.
(Die Dschinns berichten dass ...)
72.18 Und dass die Kultstätten Verehrung Gott (allein gebührt). Daher rufe neben Gott niemand anders an!
72.19 Und dass, als er Knecht Gottes (Mohammed Jesus) sich aufstellte auferstanden war, und Gott weiterhin anrief, sie ihn beinahe erdrückt (=libadan) angebetet (='ibadan) hätten
72.20 Sprich (Worauf er abwehrend) sprach "Ich rufe doch meinen Herrn an und geselle ihm keinen anderen bei!"


Sich aufstellen und erdrücken ergibt offenbar weniger Sinn als auferstehen und anbeten.
Das steht alles in "Der frühe Islam".

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Alparslan




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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 22:29    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« kereng » hat folgendes geschrieben:

An vielen Suren kann man nachweisen, dass sie auf christliche Vorbilder zurückgehen.



Hallo Kereng

Das würde mich sehr interessieren!
Hättest du mir da ein paar Surenverweise??


Gruß
Alparslan

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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 22:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Lieber Alparslan,

ich möchte Dir wärmstens das Werk "Gabriels Einflüsterungen" des indischen Schriftstellers Jaya Gopal empfehlen. Man findet dort auch ein Kapitel über den Einfluss vorislamischer Religionen und Riten auf den Qur'an.

MfG Admin

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Hubertus




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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 23:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich denke, dass der Versuch Mohammed und das erste Jahrhundert islamischer Geschichte zu negieren sehr danach riecht den Islam als Religion des Friedens reinzuwaschen von seinen Taten. Denn die Folgen sind

- Der Islam hat keine kriegerischen Eroberungen gemacht
- Die Kreuzzüge sind kein Rückeroberung
- Die Gewaltelemente im Koran und den Hadithen werden in Frage gestellt - nicht aber die friedlichen.

Ist natürlich toll für PC-orientierte Linke und Orientalisten im Erklärungsnotstand.

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Alparslan




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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 23:15    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
Lieber Alparslan,

ich möchte Dir wärmstens das Werk "Gabriels Einflüsterungen" des indischen Schriftstellers Jaya Gopal empfehlen. Man findet dort auch ein Kapitel über den Einfluss vorislamischer Religionen und Riten auf den Qur'an.

MfG Admin



Danke!
Das sollte ich wirklich mal tun, das Buch wurde mir schon öfters ans Herz gelegt. Very Happy

Ich komme mit Ohlig und Co. irgendwie nicht klar!
Bevor ich mich aber auf eine Meinung festlege will ich mir das Buch "Der frühe Islam" mal durchlesen.


Gruß
Alparslan

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SysAdmin
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BeitragVerfasst am: 04.07.2007 23:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Alparslan » hat folgendes geschrieben:
« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
Lieber Alparslan,

ich möchte Dir wärmstens das Werk "Gabriels Einflüsterungen" des indischen Schriftstellers Jaya Gopal empfehlen. Man findet dort auch ein Kapitel über den Einfluss vorislamischer Religionen und Riten auf den Qur'an.

MfG Admin



Danke!
Das sollte ich wirklich mal tun, das Buch wurde mir schon öfters ans Herz gelegt. Very Happy

Ich komme mit Ohlig und Co. irgendwie nicht klar!
Bevor ich mich aber auf eine Meinung festlege will ich mir das Buch "Der frühe Islam" mal durchlesen.


Gruß
Alparslan


Guten Abend!

Ich habe ebenfalls noch eine Menge Lesestoff nachzuholen, aber ich denke ich werde mich verstärkt hinsetzen, wenn ich endlich Semesterferien habe.

MfG Admin

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Ikcal




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BeitragVerfasst am: 05.07.2007 10:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« kereng » hat folgendes geschrieben:
Die Fragestellung ist problematisch.

Sicher beziehen sich viele Koranstellen auf eine Person, die tatsächlich gelebt hat, vielleicht aber auch auf mehrere. Man kann nicht wissen, ob derjenige, der sich viele Frauen erlaubt, derselbe ist, der sich gegen Vorwürfe verteidigt, er würde nur alte Geschichten erzählen. Und derjenige, der zum Kampf auffordert, könnte wieder ein anderer sein. Zudem ist an vielen Koranstellen, die normalerweise auf Mohammed bezogen werden, eigentlich Jesus gemeint.

Einer von denen hieß Mohammed oder wurde später so genannt. Reicht das für "ja, er hat gelebt"? Oder muss er auch den ganzen Koran gepredigt haben, und müssen die Geschichten über ihn wahr sein? Dass er ein Prophet war, glaubt hier wohl kaum jemand.

Wenn man aus dem Leben von mehreren Personen alles zusammen genommen hat und alles diesem Mohammed zugeschrieben hat würde ich mal sagen nein es hat ihn nicht gegeben.

Zitat:
An vielen Suren kann man nachweisen, dass sie auf christliche Vorbilder zurückgehen. Das ist nicht unbedingt ein Argument dagegen, dass sie von Mohammed gepredigt wurden, macht aber eine Zusammenstellung des Korans aus älteren heiligen Schriften + Predigten eines oder mehrerer "Propheten" wahrscheinlicher.

Das Mohammed als Herumreisender Kaufmann kontakt zu Juden und Christen hatte und auch einiges über ihre Religionen erfahren hat und dadurch erst zu einem selbst ernannten Prophenten wurde ist allgemein anerkannt.
Ich glaube auch das Mohammed ganz bewusst den Erzengel Gabriel als den überbringer seiner Offentbarungen gewählt hat war er doch der Schutzengel der "Kinder Israels" und wollte so die Juden gewinnen weil er ja "was neues von ihrem Persönlichen Beschützer" hat.
Aber Gabriel war auch der Engel des Todes und der bestrafung.
Und des weiteren war er es auch der angeblich die Geburt Jesus Maria verkündete.
Er hat meiner Meinung nach Bewusst Gabriel als mittler zwischen im und Allah gewählt um die Christen wie auch die Juden zu gewinnen.

Zitat:
Wenn Mohammed nicht im heute bekannten Mekka gelebt hat sondern etwa in Hira am Euphrat, wenn er nicht 632 gestorben ist sondern erst nach 700, ist er dann noch der Mohammed?

Nein würde ich persönlich nicht sagen!

Ich glaube übrigens das es Mohammed gegeben hat.
Einige Hadithe wurden sicher im nachhinein geschrieben aber wenn es ihn nich gegeben hätte wer hätte sonst die ganzen Kriege geführt frage ich mich und auserdem wurde der (unerschaffene Laughing ) Koran schon 20Jahre nach seinem Tod zusammengeschrieben sehr wenig Zeit für eine Legendenbildung also.

Des weiteren gibt es ja auch schon auserislamische Quellen die ihn gerade mal 8Jahre nach seinem Tod erwähnen also fast noch zu seinen Lebzeiten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Mohammeds_Darstellung_in_christlichen_Chroniken_der_Fr.C3.BChzeit


Zuletzt bearbeitet von Ikcal am 05.07.2007 11:36, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Ikcal




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BeitragVerfasst am: 05.07.2007 10:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Hubertus » hat folgendes geschrieben:
Ich denke, dass der Versuch Mohammed und das erste Jahrhundert islamischer Geschichte zu negieren sehr danach riecht den Islam als Religion des Friedens reinzuwaschen von seinen Taten. Denn die Folgen sind

- Der Islam hat keine kriegerischen Eroberungen gemacht
- Die Kreuzzüge sind kein Rückeroberung
- Die Gewaltelemente im Koran und den Hadithen werden in Frage gestellt - nicht aber die friedlichen.

Ist natürlich toll für PC-orientierte Linke und Orientalisten im Erklärungsnotstand.


Ja diese Sorge habe ich eben auch das sollte diese Theorie überbewertet werden es den Islamisten mehr hilft den die Gläuigen Muslime würden wenn so etwas bewisen werden würde nicht von ihrem Glauben ablassen aber im "Dialog" könnten die Muslime immer derauf hinweisen das ja bewisen ist das die Mohammed die ganzen schlimmen dinge nicht getan hat weil es ihn nie gab und auch die ganze frühe Islamische Expansion nicht so war...

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michaelcollins





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BeitragVerfasst am: 05.07.2007 11:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« SysAdmin » hat folgendes geschrieben:
Lieber Alparslan,

ich möchte Dir wärmstens das Werk "Gabriels Einflüsterungen" des indischen Schriftstellers Jaya Gopal empfehlen. Man findet dort auch ein Kapitel über den Einfluss vorislamischer Religionen und Riten auf den Qur'an.

MfG Admin


lieber admin, du hast das buch schon so oft empfohlen, ich habe es gerade bei amazon (der preis für ein taschenbuch ist nicht schwach!) bestellt.

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Birne




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BeitragVerfasst am: 05.07.2007 12:41    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

[quote="Hubertus"]
Ich denke, dass der Versuch Mohammed und das erste Jahrhundert islamischer Geschichte zu negieren sehr danach riecht den Islam als Religion des Friedens reinzuwaschen von seinen Taten.
[/quote]

Das kommt zu meiner Kritik an der Luxenbergerei noch dazu. Wenn der Koran nicht der Koran ist und Mohammed nicht Mohammed, dann bricht die totale Beliebigkeit aus. Und das kann genausogut nach hinten losgehen.

Ich halte mich weiterhin als Quelle an das, an was sich die Islamzombies als göttliche Schrift halten: Den Koran in der weltweit einheitlichen othmanischen Fassung.

MfG, Birne

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Birne




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BeitragVerfasst am: 05.07.2007 12:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

[quote="kereng"]

Die anderen Stellen (außer 33.40) sind
48.29

47.2

3.144
[/quote]

Das geht jetzt in keinster Weise gegen Dich, sondern gegen die Luxenberger: Ich muss sagen, dass ich nach diesem Schwachsinn mir noch nicht einmal das Buch kaufen werde. Ich will von diesem hochspekulativen Zeugs ohne jede Substanz nichts wissen.

Der Mann fabuliert frei in die Gegend hinein!

Das ist das Niveau von "Im Koran ist die Relativitätstheorie enthalten".

So ein Käse!

MfG, Birne

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