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 Wie beurteilt Ihr die Lebensweise Mohammeds?

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Poll :: ie berurteilt Ihr die Lebensweise Mohammeds?

Er ist ein kriegerischer Massenmörder und Fanatiker gewesen?
65%
 65%  [ 173 ]
Er war Anführer eines Nomadenheeres und hat nur Verteidigungskriege geführt.
2%
 2%  [ 6 ]
Er ist ein barmherziger Gelehrte und Gesandte Gottes gewesen.
32%
 32%  [ 87 ]
Stimmen insgesamt : 266


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SysAdmin
Site Admin





Anmeldungsdatum: 03.11.2005
Beiträge: 23677


mali.gif

BeitragVerfasst am: 01.10.2007 00:43    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« chanda786 » hat folgendes geschrieben:
Hallo,

hat der Prophet Mohammed einfach grundlos Menschen umgebracht?


Hi und herzlich willkommen liebe Chanda786,


ich wünschte, ich könnte Dir etwas Gegenteiliges sagen, aber Mohammed liess wehrlose Menschen wie die mekkanische Dichterin Asma bin't Marwan ermorden. Er ordnete Steinigungen und Überfälle an.

Leider....

MfG Admin

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Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.

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Parazone






Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 245


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007 01:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Versteh sowieso nicht das, wenn jemand einen Menschen umbringt od. die Ausübung anordnet, als vernünftig, d.h. als Vorbild gilt.
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michaelcollins





Alter: 111
Anmeldungsdatum: 09.06.2006
Beiträge: 9089
Wohnort: Österreich


austria.gif

BeitragVerfasst am: 01.10.2007 10:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Parazone » hat folgendes geschrieben:
Versteh sowieso nicht das, wenn jemand einen Menschen umbringt od. die Ausübung anordnet, als vernünftig, d.h. als Vorbild gilt.


bewirkt die mordlust den islam oder der islam die mordlust.

mfg
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JuliusK




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 331


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007 12:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hall Chanda und auch von mir ein Willkommensgruß!

« chanda786 » hat folgendes geschrieben:
Hallo,

hat der Prophet Mohammed einfach grundlos Menschen umgebracht?


Tja, hat er oder hat er nicht?

Es bestehen jedenfalls keine Zweifel daran, daß durch ihn Menschen ums Leben kamen, andere versklavt wurden usw. Ob zu Recht oder nicht, ob grundlos oder nicht, daran mögen Zweifel bestehen. Das ist möglicherweise eine Frage der Interpretation.

Keine Zweifel bestehen, daß Petrus und Paulus - Männer, die neben anderen im Christentum ziemlich genau die Stellung einnehmen, die Muhammad im Islam einnimmt - trotz Verfolgung von verschiedensten Seiten nie zum Mittel der Gewalt gegriffen haben. Auch nicht, um sich zu verteidigen. Beide starben den Märtyrertod, neben vielen anderen Aposteln und Propheten.

Kein Zweifel besteht, daß Jesus - der im Christentum eine Stellung einnimmt, die höher ist als die Muhammads im Islam, vergleichbar vielleicht mit dem Koran - nicht einmal, als man ihn kreuzigen wollte, mit Gewalt reagiert hat. Kein Zweifel besteht, daß Jesus auf alle Angriffe gewaltfrei reagiert hat. Er hat sogar einem Soldaten, dem einer seiner Jünger das Ohr verletzt hatte - vermutlich Petrus -, dieses wieder geheilt. Jesus starb am Kreuz, ohne sich je versündigt zu haben.

Allerdings: Wenn der Vorteil Jesu nur darin besteht, daß er sich nicht mit Gewalt verteidigt hat, so wäre das immer noch zu wenig.

Es wäre auch zu wenig, wenn er uns damit nur ein Vorbild für unser eigenes Verhalten gegeben hätte.

Am Kreuz ging und geht es eigentlich nicht um die Frage, ob man sich mit Gewalt verteidigen darf oder nicht. Jesus starb nicht, weil er mit seinem Evangelium gescheitert wäre, sondern um uns zu erlösen: Er, der Gerechte, starb an unserer Statt, gab sein Leben für uns - lies in der Bibel Jesaja 53, wo Jesu stellvertretender Tod im Alten Testament beschrieben wird (übrigens ist in diesem Zusammenhang auch Psalm 22 lesenswert!).

Es geht nicht um die Gewaltfrage, sondern: Was hat dieser Mensch für die Menschen getan? Hat er sein Leben für andere eingesetzt - oder andere Menschen für seine Pläne eingesetzt? Gab er sein Leben für andere - oder forderte er das Leben von anderen?


Grüßle,

Michael

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Parazone






Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 245


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007 20:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« michaelcollins » hat folgendes geschrieben:
bewirkt die mordlust den islam oder der islam die mordlust.


Beantwortet imho zwar nicht mein Unverständnis aber den gesamten Islam Mordlust zu suggerieren, das ist selbst mir zu hart. Beachtenswert sind die Orthodoxen Einflüsterer jeglicher Couleur. Potenziell, laut Koran, wären die Bedingungen zwar gegeben jedoch der Mob, die Unvernunft nicht überall.
Länder mit praktizierender Todesstrafe, Auslandssoldaten, mit ansteigender Mordrate bezeichnen deren Sympathieträger auch nicht als mordlüsternd. Wobei vor einiger Zeit im wilden Westen lynchen praktiziert. Die Galgen ebenso öffentlich, neben dem Saloon, der Abschreckung wegen johlend bestaunt – laut Gesetz. (Viehdiebstahl= Strang) Ich schließ eine Entwicklung nicht mehr aus sonst wäre eine Beschäftigung sinnlos.




« JuliusK » hat folgendes geschrieben:
… lies in der Bibel Jesaja 53, wo Jesu stellvertretender Tod im Alten Testament beschrieben wird (übrigens ist in diesem Zusammenhang auch Psalm 22 lesenswert!)….


Dank für Jesus-Info Tipp. Geh sofort eintreten …

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1Joh4_1




Geschlecht:

Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 1155
Wohnort: Europa


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BeitragVerfasst am: 03.10.2007 12:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« michaelcollins » hat folgendes geschrieben:
bewirkt die mordlust den islam oder der islam die mordlust.

Die Mordlust Mohammeds bewirkte den Islam und dieser ermutigt zum Morden "zu guten Zwecken".

_________________
MfG
Euer Johannes

________

Eine Religion, die Lügen erlaubt, dient dem Vater der Lüge. Wer ist der Vater der Lüge?

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Parazone






Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 245


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BeitragVerfasst am: 05.10.2007 10:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« chanda786 » hat folgendes geschrieben:
hat der Prophet Mohammed einfach grundlos Menschen umgebracht?


Nicht grundlos, aus Vernunft (Vernunft = rational) um Probleme zu lösen. Einer Vernunft, der heute noch nachgeeifert wird. Einer Vernunft, die sein Gott dem Mohammed flüsterte. Umbringen als einzig vernünftige Alternative, um der Autorität, dem Allah, dem Koran folge zu leisten.
Daraus entsteht/entstand eine Moral, die mit allgem. Menschenrechten zu Recht kollidieren.

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Llana






Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 4497
Wohnort: auf dem siebten Hügel obenang


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BeitragVerfasst am: 05.10.2007 12:07    Mohammed Mordlust Antworten mit ZitatNach oben

« Parazone » hat folgendes geschrieben:
« chanda786 » hat folgendes geschrieben:
hat der Prophet Mohammed einfach grundlos Menschen umgebracht?


Nicht grundlos, aus Vernunft (Vernunft = rational) um Probleme zu lösen. Einer Vernunft, der heute noch nachgeeifert wird. Einer Vernunft, die sein Gott dem Mohammed flüsterte. Umbringen als einzig vernünftige Alternative, um der Autorität, dem Allah, dem Koran folge zu leisten.
Daraus entsteht/entstand eine Moral, die mit allgem. Menschenrechten zu Recht kollidieren.


@parazone:
würdest Du es als vernünftig bezeichnen, jemanden umzubringen,
wenn Du verspottet wirst? Weil auch so das Problem, der Spott, dann
aufhört?

Mohammed hat Singsklavinnen umbringen lassen, weil diese
Spottlieder sangen.
Ich bezeichne das als irgendetwas zwischen Mordlust, Rachgier
und Machtgeilheit.
Mit Vernunft hat das für mich nichts zu tun.

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Parazone






Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 245


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BeitragVerfasst am: 05.10.2007 14:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Llana » hat folgendes geschrieben:
Mit Vernunft hat das für mich nichts zu tun.


Wir sind uns einig. Für mich auch nicht.
Meinte mohammedanische Vernunft. Darum crasht es mit „unserem“ Denken.

Vernunft ist, was wir leicht verstehen können. Für unvernünftig halten wir das, was unserem bescheiden Hausverstand zuwiderläuft. Also ist Vernunft relativ und bei den Anhängern Mohammeds meinem/deinen Verständnis zu wieder.

Mo´s Vernunftwelt hat sich bislang nicht universal ausgebreitet. Dank einer kontroversen Vernunft, die von Mohammedanern konsequent abgelehnt wird.


« Llana » hat folgendes geschrieben:
Mit Vernunft hat das für mich nichts zu tun.


Für die Anhänger Mo´s schon. Aber bring das denen mal bei. Die sind nämlich der Meinung vernünftig zu handeln, vernünftig richtig zu liegen.

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Navigator






Anmeldungsdatum: 13.10.2007
Beiträge: 41


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BeitragVerfasst am: 17.10.2007 19:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle jene Fakten ergänzen, die aus historisch seriösen Quellen kommen und bewusst die Hadithe und den Koran außer acht lassen, die bekanntlich als wissenschaftliche Geschichtsquellen kaum ernst zu nehmen sind.

Mohammed hat mit seinen Anhängern ab dem Jahr 624 Kriege geführt, die man heute als "ethnische Säuberungen" bezeichnen würde. Ziel waren vor allem jüdische Stämme:

624 müssen die Quainuqa nach ihrer Unterwerfung ihre ganzen Besitzungen aufgeben und emigrieren.

625 wird auch der Stamm der Nadir Medina verlassen, nachdem Mohammed deren heiligen Palme fällen lies.

627 werden etwa 600 Männer an einem einzigen Tag abgeschlachtet, die zum Stamm der Quraiza zählten und sich im vorausgegangenen "Grabenkrieg" neutral verhielten. Nach dem Massaker wurden Frauen und Kinder unter den Muslimen "verteilt". Nachdem Mohammed selbst ein Fünftel der Beute für sich in Anspruch nahm, lies er die ihm zufallenden Frauen nach dem Nagd in Zentralarabien bringen um sie dort gegen Waffen und Pferde einzutauschen.

Mohammed selbst führte zu Lebzeiten 27 Feldzüge persönlich an. Darüber hinaus sandte Mohammed 47 Mal seine Krieger in Schlachten, ohne sich selbst daran zu beteiligen.

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Freiheitskämpfer






Anmeldungsdatum: 13.06.2006
Beiträge: 3683


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BeitragVerfasst am: 17.10.2007 19:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Navigator » hat folgendes geschrieben:
jene Fakten ergänzen, die aus historisch seriösen Quellen kommen und bewusst die Hadithe und den Koran außer acht lassen,


So sehr ich deine Ausführung schätze: Kannst du mir dazu eine einzige zeitgenössische historische (nichtapolegetische) Quelle nennen, die auch diesen Namen verdient?

Ich kenne keine. Noch nicht mal die Existenz eines gewissen Mohammed in Mekka oder Medina anfangs des siebten Jhdts. ist historisch gesichert. Dennoch tendiere ich dazu, ihn für eine tatsächliche Figur zu halten.

Gruß: Fk

_________________
Aus medizinhistorischer Sicht ist der Koran die Chronik einer Krankengeschichte (Prof. Armin Geus, Medizinhistoriker, Marburg)

Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit! (Dr. Younus Shaikh, Rationalist & Aufklärer)

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kereng






Anmeldungsdatum: 18.11.2006
Beiträge: 414


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BeitragVerfasst am: 17.10.2007 21:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Navigator » hat folgendes geschrieben:
...jene Fakten ergänzen, die aus historisch seriösen Quellen kommen ...

Ich schließe mich FK an: was sind denn deine seriösen Quellen?
So viel ich weiß, stammen deine Informationen letztendlich aus der islamischen Legendenbildung.

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Navigator






Anmeldungsdatum: 13.10.2007
Beiträge: 41


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BeitragVerfasst am: 20.10.2007 10:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Durchaus finden sich in der Literatur auch abseids von Koran und Propheten-Überlieferung auch andere Texte zum Leben Mohammeds.

So finden sich z. B. Aufzeichnungen christlicher (tw. geistlicher) Autoren aus Dialogen mit Kalifen und anderen islamischen Würdenträgern bereits aus frühester islamischer Zeit - darunter durchaus auch dem Islam wohlwollende (was das Argument entschärft, unsere heutige Sicht auf Mohammed wäre bereits sehr früh durch christliche Propaganda verfälscht worden).

Vom nestorianischen Kirchenoberhaupt Mar Timotheos (780 - 823) beispielsweise stammen derartige Aufzeichnungen oder von Johannes von Damaskus. Auch in der ersten christlich-arabischen Weltgeschichte des Agapios, Bischof von Hierapolis, die aus dem 10. Jahrhundert stammt, finden sich gute Übersichten über Leben und Wirken Mohammeds.

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DonMüsliman




Geschlecht:
Alter: 71
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 9158
Wohnort: Noch schariafreies D?


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BeitragVerfasst am: 20.10.2007 10:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Navigator » hat folgendes geschrieben:


.....darunter durchaus auch dem Islam wohlwollende .....



Hast du dafür ein Beispiel?

LG
DM

_________________
Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte
Arthur Schopenhauer

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kereng






Anmeldungsdatum: 18.11.2006
Beiträge: 414


kiribati.gif

BeitragVerfasst am: 20.10.2007 20:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Navigator » hat folgendes geschrieben:
Vom nestorianischen Kirchenoberhaupt Mar Timotheos (780 - 823) beispielsweise stammen derartige Aufzeichnungen oder von Johannes von Damaskus. Auch in der ersten christlich-arabischen Weltgeschichte des Agapios, Bischof von Hierapolis, die aus dem 10. Jahrhundert stammt, finden sich gute Übersichten über Leben und Wirken Mohammeds.

780 war Mohammed angeblich schon etwa 150 Jahre tot. Mar Timotheos kann also auch nur die islamische Legende gekannt haben.

Johannes von Damaskus erwähnte lediglich, dass die lächerlichen Bücher der "Ismaeliten" von einem "Mamed" stammen.

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